CH-Kanton Tessin: Mehrheit stimmt für Burka-Bann

Von | 23. September 2013

“…Frauen mit Burka und Niqab unerwünscht: Als erster Kanton befürwortet das Tessin ein Verhüllungsverbot. Amnesty International spricht von einem «traurigen Tag für die Menschenrechte»….” (hier)

35 Gedanken zu „CH-Kanton Tessin: Mehrheit stimmt für Burka-Bann

  1. Graf Berge von Grips

    Gratuliere… die Schweiz geht wieder voran!
    nicht nur gesellschaftsmässig auch wirtschaftlich. Roche mit 222 Mrd. der 2.grösste Pharmakonzern der Welt.
    Sag’:
    Wie machen das die Schweizer?

  2. Christian Weiss

    Man staunt nicht schlecht, dass es Amnesty International als Menschenrecht ansieht, Frauen als Privateigentum der Familie bzw. des Ehemanns zu sehen, die allein deren Verfügungsgewalt untersteht und deshalb nicht in Interaktion mit anderen Menschen treten und auch nicht von anderen Menschen angesehen werden soll. Denn dafür und nichts anderes steht die Burka.

    Das Recht der Schweizer, in einer offenen Gesellschaft zu leben und in offene Gesichter zu schauen, scheint den Amnesty-Leuten dagegen nicht schützenswert.

    Interessant ist die Prioritätenliste von Amnesty International Schweiz. Bedauert werden in der News-Rubrik der Internetseite das Burkaverbot im Tessin, das angeblich die Meinungsfreiheit einschränke, und zum Beispiel die Todesurteile gegen die indischen Vergewaltiger. Nicht mal einen Buchstaben wert sind: Der Anschlag auf eine Kirche in Pakistan mit 70 Toten und der Anschlag auf ein kenianisches Einkaufszentrum mit 50 Toten.

  3. herbert manninger

    Da denke ich doch wieder daran, wie bei uns veschleierte Frauen(Wer weiß das so genau?) vor Gericht erscheinen können und unsere Richter nicht mutig genug sind, diesen Phantomen die Maske entfernen zu lassen.
    Angeblich aus Ehrfurcht vor den Menschenrechten &Respekt – ist aber nichts Anderes als Tarnung für elende Feigheit vor linken NGOs und deren Medienmacht.

  4. Rennziege

    Der Islam: keine Religion des Friedens, sondern der Freudlosigkeit.
    http://www.google.de/imgres?um=1&sa=N&biw=1258&bih=938&hl=de&tbm=isch&tbnid=nm_C8NGcZjfqNM:&imgrefurl=http://boxvogel.blogspot.com/2012/11/salafistische-rabenmutter-unter-sich.html&docid=WKE8iTBRtKDh2M&imgurl=http://1.bp.blogspot.com/-a5y4WlVwces/ULcs8jDlAeI/AAAAAAAANGQ/hOPCPsnE3Wk/s1600/FireShot%252BScreen%252BCapture%252B%252525231869%252B-%252B%25252527Zara%252BJihad%252BFisabillilah%25252527%252B-%252Bwww_facebook_com_zara_s_ameri_ref%2525253Dts%25252526fref%2525253Dts.png&w=833&h=484&ei=OzZAUszRM-q60QXvrYHAAg&zoom=1&iact=hc&vpx=706&vpy=280&dur=36&hovh=171&hovw=295&tx=95&ty=53&page=1&tbnh=142&tbnw=255&start=0&ndsp=30&ved=1t:429,r:3,s:0,i:95

  5. Christian Peter

    Auch in Österreich wird es höchste Zeit für eine strikte Trennung von Staat und Religion und restriktiver Auslegung von Religionsfreiheiten. Dieses Ansinnen scheitert jedoch seit Jahrzehnten am Widerstand der katholischen Kirche, welche von der Verschränkung von Staat und Religion in erheblichem Maße profitiert.

  6. Rennziege

    23. September 2013 – 15:00 – Christian Peter
    Bei allen Pavianen Afrikas, Herr Peter! Wie oft wollen Sie diese x-mal von Ihnen georgelte Gebetsmühle noch anwerfen? Auch ich bin für eindeutige Religionsfreiheit. Aber nicht die katholische Kirche profitiert vom Staat, sondern umgekehrt. Worüber Sie sich ohne Mühe klugmachen können. (O.K., die Caritas ist leider ein rotgrüner Teil der Asyl- und Armutsindustrie geworden, und Herr Schönborn sollte nicht als Kardinal, sondern als Pfarrer eines Provinzkaffs zu sich kommen. Aber sonst …)

  7. world-citizen

    Ein trauriger Tag für die Menschenrechte in der Schweiz, aber wegen eines anderen Themas:

    http://tinyurl.com/oj2597m

    Wer glaubt, es wäre demokratisch, wenn eine Mehrheit Verfügungen über eine Minderheit trifft, hat die Grundlagen der Demokratie nicht verstanden.
    Arme Schweizer.

    Euronews beschäftigte sich heute zu 2/3 der Sendezeit mit Deutschland. Die Schweiz wurde mit keinem Wort auch nur erwähnt. Damit ist wohl klar, wo die Prioritäten liegen und wie unbedeutend und unwichtig die Schweiz ist. Mit Österreich verhält es sich mit Sicherheit nicht anders.

  8. Christian Weiss

    @ World-citizen
    Da machen Sie sich aber vergebens Sorgen wegen der “armen” jungen Schweizer Männer.

    Von jenen jungen Männern in meinem Bekanntenkreis, die im Gegensatz zu mir ihre Dienstzeit noch nicht hinter sich haben, sondern noch am Anfang stehen, hat sich die grosse Mehrheit für die Beibehaltung der Wehrpflicht ausgesprochen. Es ist gesellschaftlicher Konsens und staatspolitisches Selbstverständnis, dass grundsätzlich alle Schweizer Männer während einer gewissen Zeit im Dienste der Landesverteidigung stehen.

    Es soll uns Eidgenossen daran erinnern, dass unsere Freiheitsrechte uns nicht in den Schoss gefallen sind, sondern auch gegen einen allfälligen äusseren Feind bewahrt werden müssen.

    Wenn Sie also hier das Gefühl haben, es sei eine Minderheit von der Mehrheit diskriminiert worden, so kann ich Sie beruhigen: Die Minderheit fühlt sich nicht diskriminiert.

    Und hier noch ein beliebtes Bonmot, das dank dieser Abstimmung weiterhin seine Gültigkeit hat: “Die Schweiz hat keine Armee, sie ist eine Armee!”

  9. Thomas Holzer

    zurück auf den Boden der Realität!
    Solange kein Muslim/Christ/Hindu im Namen der Religion (sorry, was kann eine Religion dafür, daß diese mißbräuchlich, im konkreten Fall für Morde verwendet wird) eine Waffe in die Hand nimmt, sollte doch wohl jedem zugestanden werden, nach seiner Facon zu leben; bis vor wenigen Jahren -am Land teilweise auch noch heute vereinzelt- saßen in katholischen Kirchen die Männer rechts, die Frauen links, und die Frauen trugen auch Kopftücher. Da hat niemand die Behauptung aufgestellt, sie werden von den Männern unterdrückt.

    Dieser Volksentscheid ist das beste Beispiel für den systemimmanenten Fehler der Demokratie; die Mehrheit zwingt einer Minderheit die Lebensweise der Mehrheit auf; anstatt die Verschiedenheit zu tolerieren!

  10. world-citizen

    @Christian Weiss

    Der (Aber)glaube an die Existenz eines äußeren Feindes kommt irgendwie einer Brüskierung der Nachbarn gleich.

    Und im Übrigen: Ich weiß, dass die Mehrheit gerne auf harten Matratzen schläft. Dies stellt aber für mich keinen Grund dar, weiterhin auf meiner weichen zu schlafen.
    Die Mehrheit – das sind eben nicht alle.

    “Demokratie soll nicht verstanden als Herrschaft der Mehrheit, sondern als die Möglichkeit, die Regierung gewaltfrei abzuwählen.”

    “Der Nationalstaat ist in einer Offenen Gesellschaft lediglich ein momentanes Übel, das langfristig überwunden werden kann.”

    (Sir Karl Popper)
    de.wikipedia.org/wiki/Offene_Gesellschaft

  11. world-citizen

    @Thomas Holzer

    >>>>>>>>>>>>>>>> die Mehrheit zwingt einer Minderheit die Lebensweise der Mehrheit auf; anstatt die Verschiedenheit zu tolerieren! <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

    Ja leider. Toleranz scheint nur ein Minderheitenprogramm zu sein.

    http://tinyurl.com/kyztn4p

  12. Nattl

    Tja, es ist immer ein Jammer, wenn sich angebliche Liberale und angeblich “freiheitsliebende” Menschen mit Geiffer vor dem Maul am tollen Staat, der ein neues Verbot verhängt hat, ergötzen. Und so wird die eine Diskriminierung durch die andere Diskriminierung ersetzt und alle klatschen. Es ist ein Jammer…

  13. Gutartiges Geschwulst

    “CH-Kanton Tessin: Mehrheit stimmt für Burka-Bann.”

    Diese Schweizer sind wirklich unerträglich!
    Wahrscheinlich hätten sie sogar gegen den Judenstern gestimmt.

  14. Rennziege

    23. September 2013 – 20:03 — Nattl
    Sie irren. Nicht der Staat hat ein Verbot verhängt, sondern seine Bürger haben sich in freier Wahl überwältigend gegen eine Vergewaltigung ihrer Kultur durch eine orientalische Minderheit ausgesprochen. Das hat nichts mit Geifer oder Diskriminierung zu tun, sondern ausschließlich mit sozialer Hygiene und Freiheit und liberaler Geisteshaltung. Übrigens gelten Verhüllungsverbote auch in einer Vielzahl anderer Länder.

    23. September 2013 – 21:03 — Gutartiges Geschwulst
    Vielen Dank! Bitterböser Kommentar, aber nur auf den ersten Blick. Endlich hamma wiedah a wengerl an Hamuur im Haus.

  15. Christian Weiss

    @ Thomas Holzer
    Es geht nicht um Kopftücher. Verboten wurde die Verhüllung der Gesichter. Und eine offene Gesellschaft bedarf nun mal offener Gesichter.
    Bei aller Bejahung des “ein jeder soll nach seiner Façon…”: Nur eine kommunikative Gesellschaft ist eine offene Gesellschaft. Und wir interagieren nun mal nur mit Leuten, die uns auch in ihr Gesicht schauen lassen. Hier geht es um einen gesellschaftlichen Konsens, den wir nicht preisgeben dürfen. Denn diese verhüllten Frauen werden sich niemals integrieren können und noch nicht mal vernünftig einer Erwerbstätigkeit nachgehen können. Verhüllung bedeutet Isolation.

  16. Christian Peter

    Selbst in islamischen Ländern (Türkei) gibt es Kopftuchverbote : das nennt man Laizismus.

  17. Christian Weiss

    @ world-citizen
    Sie sprechen nicht von Demokratie, sondern von einer Utopie. Auch in einer Demokratie müssen Entscheidungen gefällt werden. Und das sind nun mal Mehrheitsentscheide. Und die direkte Demokratie hat den unschätzbaren Vorteil, dass diese Mehrheitsentscheide auf grosser Basis zustande kommen und einem gesellschaftlichen Konsens entsprechen. Und dieser Konsens hat sich nun dahingehend geäussert, dass die Armee ihren Personalbedarf über die Wehrpflicht deckt und Menschen ihre Gesichter nicht verhüllen.
    Dass für den Einsatz in der Armee nur Staatsbürger aufgeboten werden, hat eine gewisse Logik. Dass überdies jene Hälfte der Staatsbürger rekrutiert wird, die 30% mehr Muskelleistung aufbringt und nicht für das Austragen von Föten geeignet ist, macht durchaus Sinn und ist auch nur für gender gemainstreamte Personen ein echtes Problem.

    Zudem ist der Minderheitenschutz, den immer wieder gewisse Kreise gern ins Feld führen, wenn es gerade gut passt, eh nur ein Lippenbekenntnis. Die politische Linke in der Schweiz, die immer eine grosse Schnauze führt, wenn es um die von ihnen gehätschelten Minderheiten geht, hat mit Minderheitenschutz auf einmal gar nichts mehr am Hut, wenn es um Eigentumsrechte, um Banker, Millionäre, Gutverdiener u.ä. geht.

    Menschenrechte, Minderheitenschutz. Auf die Wahrung dieser Rechte haben eigentlich so ziemlich alle Staatstheoretiker keine praktikable Antwort. Denn immer wo die Grundrechte in Konflikt zu einander geraten, sind eingesetzte Expertengremien, die diese Konflikte lösen sollen, nicht in der Lage, dies mit 100% Sachlichkeit und Neutralität zu bewerkstelligen. Tatsächlich ist nur das Schweizer Modell, wo die Grundrechteabwägung Sache des Bürgers an der Urne ist und eben besagter gesellschaftlicher Konsens entsteht, ein praktikabler Weg für eine praktikable Lösung.

  18. Thomas Holzer

    das “Pferd wird von hinten aufgezäumt”!
    bevor der Staat über ein “Verhüllungs/Burkaverbot” abstimmen läßt, hätte er vorab über den Zuzug dieser Personen abstimmen lassen sollen; wenn es schon einer Abstimmung/eines Volksentscheides bedarf

  19. Christian Peter

    @thomas holzer

    Unsinn, denn bei Vorliegen eines Asylgrundes kann man Flüchtlingen den Aufenthalt nicht verweigern. Die Flüchtlinge werden sich anpassen müssen. In manchen arabischen Ländern gibt es Haftstrafen für freizügige Kleidung oder für das Kauen von Kaugummi.

  20. world-citizen

    @Christian Weiss

    Die “direkte Demokratie” hat den Nachteil, daß sie Minderheiten zumeist überfährt und die Gesellschaft polarisiert.
    Auch in der repräsentativen Demokratie müssen Entscheidungen von einer Mehrheit getroffen werden und dazu werden Minderheiten als Mehrheitsbeschaffer benötigt. Und hier haben Minderheiten sehr wohl die Möglichkeit, ihre Zustimmung von Bedingungen abhängig zu machen. Damit sind die Minderheiten eindeutig besser geschützt.

    Und: Die Jungen Männer sind Individuen und kein Volkseigentum. Somit steht es dem Volk nicht zu, über Dinge zu verfügen, die ihm nicht gehören.
    Diebstahl ist Diebstahl, auch wenn er von einer Mehrheit gutgeheißen wird.

    Als Bürger ist es meine souveräne Entscheidung, die Nationalstaaten nicht zu mögen und sich für deren Überwindung zu engagieren, unabhängig davon, wie andere darüber denken.
    Jeglicher Zwang, etwas beschützen zu müssen, das ich überwunden sehen will stellt einen schwerwiegenden Eingriff in mein Menschenrecht auf Glaubens- und Gewissensfreiheit dar.

    Ich habe Respekt vor Menschen, die andere Ziele als ich verfolgen. Aber dennoch begehre und beanspruche ich das Recht zu sagen: NICHT MIT MIR!!!!!

  21. Christian Weiss

    @ World-citizen
    Die Realität ist in der direkten Demokratie eine ganz andere: Minderheiten, insbesondere die einheimischen Sprachminderheiten, werden eben nicht überfahren. In der Schweiz sorgt der ausgeprägte Föderalismus und das Ständeveto dafür, dass kleine Gemeinschaften nicht unter die Räder von grossen Gebilden kommen. Ganz im Gegenteil zur Europäischen Union, welche zum Beispiel Wassersparbrausen verordnen will, obwohl längst nicht alle Regionen des Kontinents an Wasserknappheit leiden.

    Und da Sie ja den Nationalstaat überwinden wollen und deshalb keine Wehrpflicht erfüllen wollen, nehme ich an, dass Sie auch keine Steuern zahlen.

  22. world-citizen

    @Christian Weiss
    >>>>>>>>>>>>>>>> Die Realität ist in der direkten Demokratie eine ganz andere: Minderheiten, insbesondere die einheimischen Sprachminderheiten, werden eben nicht überfahren. In der Schweiz sorgt der ausgeprägte Föderalismus und das Ständeveto dafür, dass kleine Gemeinschaften nicht unter die Räder von grossen Gebilden kommen. <<<<<<<<<<<<<<<<>>>>>>>>>>>>>>>> Und da Sie ja den Nationalstaat überwinden wollen und deshalb keine Wehrpflicht erfüllen wollen, nehme ich an, dass Sie auch keine Steuern zahlen. <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

    Steuern zahlen bleibt einem nirgendwo erspart. 183 Tage pro Jahr reichen aus und schon ist man in einem Land unbeschränkt Steuerpflichtig. Dies ist wohl die einzig real existierende globale Regel.
    Wenn's ums abcashen geht, sind alle Staaten sehr schnell mit der Gleichstellung, nur wenn man auch Bürgerrechte will, dann lassen sie sich Zeit.

    Die europäischen Nationalstaaten sind nicht in Stein gemeiselt. Sie entstanden am Beginn des 19. Jhd. und werden mit Sicherheit wieder absterben, weil Sie den heutigen Herausforderungen nicht gewachsen sind.

    Es muß immer etwas Altes sterben, damit etwas Neues entstehen kann.

    Ich plädiere dafür, sie friedlich sterben zu lassen und keinesfalls den Fehler zu begehen, sie bis zum letzten Blutstropfen zu verteidigen, denn das brächte nur Leid und Schaden über die Menschheit.

  23. world-citizen

    >>>>>>>>>>>>>>>> Die Realität ist in der direkten Demokratie eine ganz andere: Minderheiten, insbesondere die einheimischen Sprachminderheiten, werden eben nicht überfahren. In der Schweiz sorgt der ausgeprägte Föderalismus und das Ständeveto dafür, dass kleine Gemeinschaften nicht unter die Räder von grossen Gebilden kommen. <<<<<<<<<<<<<<<<

    Die Frage stellt sich nicht nach Minderheiten, die in bestimmten Regionen Mehrheit sind, sondern wie mit jenen verfahren wird, die als Minderheit mitten unter der Mehrheit leben.

    Das sind z. B. jene, die keinen Militärzwengsdienst leisten wollen. Hier sei im Besonderen hervorgehoben, daß es in der Schweiz erst seit 1992 die Möglichkeit zur Leistung eines zivilen Ersatzdienstes gibt. Vor diesem Zeitpunkt wurden diese Menschen kriminalisiert. Obwohl die Schweiz dafür schon in den 70er und 80er Jahren mehrfach von EGMR verurteilt wurde, machte man lange Zeit keine Anstalten, diesen rechtswidrigen Zustand zu ändern.

  24. Thomas Holzer

    @Christian Peter
    Unsinn; nicht alle Burka-Trägerinnen sind als Asylsuchende in die Schweiz gekommen.
    Man bleibe bitte etwas näher an der Wahrheit, auch wenn es sich um ein Emotionsgeladenes handelt.

  25. Thomas Holzer

    “Fremd ist der Fremde nur in der Fremde” Karl Valentin 😉

  26. Christian Peter

    @thomas holzer

    Ganz egal, auf welchem Weg sie in die Schweiz gelangten, sie werden sich anpassen müssen. Andernfalls bleibt immer noch der Weg zurück in die gute alte Heimat.

  27. Rennziege

    24. September 2013 – 16:46 — Thomas Holzer
    Mit Verlaub, Herr Holzer: Sie wirken heute ein wenig holzig, um nicht zu sagen: hölzern oder gar wurmstichig.

  28. Thomas Holzer

    @Rennziege
    your welcome 😉
    Aber ich habe nie ein Hehl daraus gemacht, daß ich kein Problem mit Personen habe, welche daran glauben, sich aus religiösen Gründen verhüllen zu müssen.

    @Christian Peter
    da haben Sie natürlich recht; interessanterweise -wenn man Schweizer Medien Glauben schenken möchte- “leiden” die Tessiner am Wenigsten unter Ganzkörperverschleierungen

  29. Rennziege

    24. September 2013 – 17:47 — Thomas Holzer
    Schaun S’ amoi, lieber Herr Holzer: Aus religiösen Gründen verhüllt sich ja auch der Ku-Kux-Klan. Aber privat, in seinem skurrilen “religiösen” Bereich. Ebenso tun das die deutschen “Alternativen” bei Nacht, wenn sie die Autos derer anzünden, von denen sie ernährt werden. (Auch das ist neuerdings ein privater Bereich, weil sich die Polizei in manche Viertel gar nimmer reintraut.) Und Muslime aller Richtungen mögen sich in ihren Moscheen und Madrassas einpacken, wie sie wollen — aber in Schwimmbädern ist es unhygienisch, in Schulen kontraproduktiv, auf abendländischen Straßen isolierend und integrationshemmend.
    Sich im öffentlichen Raum zu verhüllen ist aus gutem Grund in vielen Staaten untersagt … nicht nur wegen der allgegenwärtigen CCTV-Kameras. Es ist schlicht ein Graus, die Entrechtung und Unterdrückung orientalischer Frauen (die ihre üble Fratze in den vergitterten Sehschlitzen der Niqabs zeigt) mitansehen zu müssen.

    Besuchen Sie z.B. Berlin-Neukölln, Herr Holzer! Sie werden Bauklötze staunen. Dort begegnen Sie Heerscharen von vermummten Türkinnen, die das daheim gar nicht dürfen. Meinen Sie, dass die sich freiwillig in diese schon im Mittelalter überkommene Tracht kleiden?

  30. world-citizen

    >>>>>>>>>>>>>>>>> Besuchen Sie z.B. Berlin-Neukölln, Herr Holzer! <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

    Ich war schon öfter in Berlin und kenne die Stadt recht gut. Falls ich mal dort hin ziehen sollte, würde ich mich mit Sicherheit in Neukölln oder Kreuzberg viel wohler und sicherer fühlen als in Hellersdorf-Marzahn (eine typische Plattenbau-Siedlung aus DDR Zeiten, die heute von Skinheads in Besitz genommen wurde)

  31. Rennziege

    Meister WC: Auch mir ist Berlin nicht ganz unbekannt. Aber zwischen bierstinkenden germanischen Skinheads und kiffenden libanesischen Mafia-Banditen sehe ich nur marginale Unterschiede. Die leben alle gleichermaßen von Zwangsprostituition, Frauenhandel, Drogenhandel, Schutzgelderpressung und (als i-Tüpferl auf ihre sprudelnden Einnahmen) Hartz IV.

  32. Christian Peter

    Geht doch ! Belgien verbannt Ganzkörperverschleierung aus dem öffentlichen Raum :

  33. world-citizen

    >>>>>>>>>>>>>>>>> Aber zwischen bierstinkenden germanischen Skinheads <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

    Die sind nicht nur bierstinkend (was mir als Biertrinker vielleicht gar nicht auffallen würde) sondern gewalttätig – vor allem gegen Menschen mit etwas dünklerer Pigmentierung, die sich dort meist gar nicht hin trauen.

    Die Mafia-Banditen fechten ihre Kriege untereinander aus, lassen aber unbeteiligte Menschen meist in Ruhe. In Neukölln kann man als gewöhnlicher Bürger abends auf der Straße spazieren gehen. In Marzahn fährt man dagegen besser mit dem Auto und verriegelten Türen. Und mit einem nichtdeutschen Nummernschild sollte man die Gegend ohnehin meiden.

  34. Christian Peter

    Geht doch ! Frankreich verbannt Ganzkörperverschleierung aus dem öffentlichen Raum :

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