Charlie-Hebdo-Denkmal schon wieder verwüstet

“….A shrine in memory of the 17 people killed in attacks by three Islamist gunmen in Paris last month has been vandalised, it emerged on Sunday.
It is the fourth time the makeshift memorial, consisting of flowers, notes and photographs, has been damaged in just two weeks, said Sabrina Deliry, head of a group called “17 Never Again”, which created the shrine in Place de la République in central Paris…..” (hier)

5 comments

  1. Selbstdenker

    Weltweit sollte in jeder Hauptstadt ein Denkmal für die Opfer des globalen islamischen Dschihad errichtet werden. Rund um die Denkmäler sollten Überwachungskameras positioniert werden und die Identität jeder Vandalen festgestellt und in einer Datenbank für potentielle Terroristen gespeichert werden.

  2. Erich

    @Selbstdenker
    Ich stimme ihnen voll zu! Wenn wir in Österreich jeder kleinsten Beschmierung von Wänden oder Stolpersteinen akribisch nachgehen, bis die Täter gefasst sind, dann wäre eine derartige Überwachung schon längst fällig! Nur stellen halt die islamischen Terroristen eine reale Bedrohung dar (“Wir wissen, wo du wohnst”) und da hört sich die Tapferkeit der Linken auf.

    (Im übrigen betrifft die genannte Verfolgung von Wandbeschmierungen gefühlsmäßig nur alles, was Nazisymbole anbelangt. Selbstverständlich sollen Jugendliche nicht die Erinnerung an das vor 70 Jahren untergegangene “Reich” mit (national) sozialistischen Parolen wach halten! Aber: ob sonstige Sprayer, deren “Künste” man an vielen Hauswänden “bewundern” kann, auch unter großem Aufwand gesucht werden? Gleiches Recht für alle!)

  3. Der Realist

    @Selbstdenker
    wir haben eh schon beinahe an allen Plätzen ein “Denkmal” und an jedem Häusl eine “Gedenktafel”, vielleicht sollten wir wirklich dafür sorgen, dass jeder Hund seinen eigenen Stein zum Anbrunzen hat.

  4. Selbstdenker

    @Erich, Der Realist:
    Ich glaube, Sie verstehen mich gerade falsch. So wie sich – plakativ ausgedrückt – Serienmörder vom Quälen kleiner Tiere langsam zu menschlichen Opfern hocharbeiten, fallen auch die Terroristen nicht einfach vom Himmel. Bei den jüngsten Anschlagsserien waren durch die Bank Terroristen beteiligt, die bereits vorher einschlägig strafrechtlich in Erscheinung getreten sind.

    Meines Erachtens sollten nicht unbescholtene Bürger im Fokus umfassender Überwachung stehen, sondern Leute, die strafrechtlich auffällig geworden sind. Symbole spielen für Terroristen eine große Rolle. Stellen wir Symbole ihrer moralischen Unterlegenheit in jeder Hauptstadt auf und überwachen wir diese. Der Vandalismus an diesen Symbolen führ uns auf direktem Wege zu den terroristischen Zellen.

    Stellen wir die Terroristen vor folgende Entscheidung:
    (a) Entweder sie akzeptieren diese Symbole als Zeichen ihrer moralischen Niederlage oder
    (b) Sie verüben Anschläge auf diese Symbole (mit überschaubaren Sachschäden) und werden identifiziert

    Die Denkmäler für die Opfer des globalen Dschihad wären wie Fangbäume für Ungeziefer.

  5. Christian Weiss

    Ich hege jedenfalls grösste Zweifel, dass nur “eine verschwindend kleine Minderheit von Muslimen” mit unserer westlichen Lebensweise ein Problem hat. Ein nicht geringer Anteil steht mit elementaren Grundsätzen einer freien, offenen Gesellschaft auf dem Kriegsfuss. Das fängt beim pathologischen Beleidigtsein wegen jedem Widerspruch gegen die eigene Religion an, geht über zur gesellschaftlichen und geschlechtlichen Segregation mit der Verweigerung, dem eigenen (weiblichen) Nachwuchs engere Beziehungen zu “Ungläubigen” zu erlauben, und ist bei flächendeckendem Antisemitismus und Homophobie noch lange nicht fertig.

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