China: Der Grosse Bruder erzieht die Bürger jetzt noch strenger

Von | 30. November 2020

China will consider individuals who seriously endanger people’s health and safety, or disrupt markets’ fair competition and normal social order, as threats to society under its new social credit guidelines.

State broadcaster CCTV reported that the measures were discussed during a recent meeting of the state council citing a state council meeting led by Premier Li Keqiang, President Xi’s point man for handling the fallout for the coronavirus.

Among these new punitive measures, China will promote quality development of the credit reporting industry, while encouraging the  sharing of credit information related to finance, government administration and public utilities Speed up orderly use of government-related data Strengthen information security and privacy protection. mehr hier

4 Gedanken zu „China: Der Grosse Bruder erzieht die Bürger jetzt noch strenger

  1. Franz Meier

    Ist interessant. Was sich Lenin, Stalin, Mao, Hitler, Pol Pot, Kim Il Sung und all die verrückten sozialistischen Diktatoren/Massenmörder, die ihre Länder in den vergangenen hundert Jahren beglückt haben, mit ihren kriminellen Ideologien nicht geschafft haben und doch so sehnlichst gewünscht haben, das hat jetzt im 21. Jhd. die kommunistische Partei Chinas geschafft. Der geniale Parteivorsitzende Deng Xiaoping ist 1978 in die USA gereist und hat für Millionen Arbeiter, Arbeit nach China geholt. Während unsere eigenen Gewerkschaften im Westen sehr hart und sehr konsequent daran gearbeitet haben, die eigenen Volkswirtschaften mit immer mehr Forderungen zu schädigen, sind die Chinesen dort eingesprungen, wo es für westliche Firmen nicht mehr rentabel war im Westen zu produzieren. Wir haben im Westen von günstiger Ware profitiert. Die Chinesen haben ihren Erfolg mit ihrer harten Arbeit verdient. Dort haben die Russen versagt. Die kommunistische Partei Chinas erzählt ihren Leuten natürlich, dass sie es nur ihr – der Partei – alleine verdanken. Jetzt zieht die Partei wieder die Zügel an und setzt die Vision von Orwell’s 1984 sehr geschickt um – den Überwachungsstaat mit Meinungsdiktatur (wie es übrigens auch Frau Merkel in Deutschland macht). Der kommunistische Adel, die Parteiführer, die Mitglieder des Volkskongresses wollen ihre Privilegien natürlich behalten. “Well done China” muss man sagen! Schade, dass wir uns jetzt aber mit einem immer aggressiver auftretenden, erpresserischen Regime in Beijing herumschlagen müssen. Sie machen es schlau: Wer sich dem kommunistischen Narrativ widersetzt, wird bestraft. So wie sie derzeit ein Exempel an den Australiern statuieren. Der Aussenminister Chinas sagte: “Australien ist wie ein klebriger Kaugummi an unserer Schuhsohle”. Das ist Nazi-Sprech. Man sollte sich fragen, ob sich heute Geschäfte mit China noch lohnen und ob man den aggressiven, kriegerischen, expansionistischen Kommunisten noch mehr Geld in den Rachen werfen will. Es gäbe einige andere Länder in Asien und Lateinamerika die von unseren Aufträgen profitieren könnten und die uns dann auch nicht eines Tages bedrohen werden.

  2. sokrates9

    Bei uns werden die Leute doch auch schon drangsaliert! Eine falsche Bemerkung die Existenz ist in Gefahr- refugees welcome _ ein Direktor wird gefeuert, Gutmensch darf man nicht mehr sagen, Identitäre bekommen kein Bankkonto, kein Protest wenn Jurist erklärt Urlaub im Ausland ist derzeit verboten 8zählt nicht zu den Ausnahmen) – Regierung schreibt tausende Maßnahmen vor, wenn Wirte investieren witrd trotzden zugesperrt – wo ist da der Unterschied zu China? weil wir die Coronagrippe in Gegensatz zu Ostasien nicht in den Griff bekommen?

  3. CE___

    @ Franz Meier

    “Man sollte sich fragen, ob sich heute Geschäfte mit China noch lohnen und ob man den aggressiven, kriegerischen, expansionistischen Kommunisten noch mehr Geld in den Rachen werfen will.”

    Dies ist spätestens seit dem Jahre 2012 klar mit Nein zu beantworten.

    Heute noch in der VR China um Milliarden ein Autowerk, Chemiewerk oder was auch immer hinzustellen ist vergleichbar mit noch 1938 oder 1939 ebendieses in einem NS-Deutschland tun zu wollen.

    Wie man derzeit an Australien sieht welches gerade, in einer langen Prozession von anderen Staaten, den “wirtschaftlichen Watschentanz” absolvieren darf weil so dumm sich exportmäßig derart auf die VR China zu stützen, ist dies nicht mehr nur eine unternehmerisch fragwürde Entscheidung, sondern mittlerweile auch eine der eigenen staatlichen Sicherheit.

    Wieso müssen sich 20-25 Millionen Australier in politische Geiselhaft nehmen lassen, nur weil verglichen mit der Gesamtbevölkerung ein kleiner Teil, entweder dumm, gierig, kurzsichtig, oder eh’ Krypto-Kummerln, sich übermäßig mit und in der VR engagiert haben?

    Exkurs: vorausgesetzt dass ein NS-D so eine fremde Investition überhaupt zugelassen hätte, was zweifelhaft ist, denn verglichen mit der VR China haben ein NS-Deutschland, aber auch eine Sovietunion, mit sehr offenem ideologischen Visier ihre Feinde benannt UND gleichzeitig wirtschaftliche Verbindungen entsprechend gekappt, ganz im Unterschied zu der VR China die nach der Devise handelt “Halte deine Freunde in der Nähe, aber deine Feinde ganz nahe, am besten mit Milliarden-Investitionen im eigenen Land, womit du sie ganz sicher, pardon, an den Eiern hast wenn es darauf ankommt”)

    Dies soll nicht heissen das geschichtlich vergleichbar in x Monaten ein heißer Krieg ausbrechen würde, aber dahingehen dass das totalitär-kommunistische VR China ganz offen und selbstdeklariert den Westen als Gegner und Feind ansieht, dessen System abgelehnt (no na ned’, sind ja totalitäre Kommunisten) und den dadurch es bis hin zu militärisch wo überall möglich zurückzudrängen gilt.

    Das Kätzchen mit Samtpfötchen von 1972 ist im Jahre 2020 endgültig zum schon recht gut ausgewachsenen reißenden Tiger geworden.

    Es scheut sich nicht einmal mehr in der Höhle des Gegners auf Rabatz zu machen.

    Hiermit gemeint die letzte Reise des rotchinesichen Aussenministern in die EU wo der Typ die Frechheit hatte, auf europäischen Boden stehend, noch dazu gerade in einem Nachbarstaat anwesend (Deutschland), ein EU-Land (Tschechien) wüst radikal zu bedrohen wie ein Eintreibertrupp der N’Drangheta.

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