China: Mit Zweikind-Politik unschlagbar

In Deutschland bereitet man sich gerade auf das klimaverträgliche Nicht-Fortpflanzen vor. Das werden wohl vor allem die Gebildeten befolgen, was für die Zukunft eines Industrielandes doppelt problematisch ist. Im chinesischen Riesenreich wird inzwischen von einer „vollumfänglichen Zweikindpolitik“ gesprochen. Damit wären 1,4 Milliarden bildungshungrige Chinesen unschlagbar. / mehr

7 comments

  1. sokrates9

    Was wäre wenn man Mutterschaft attraktiver machen würde??Wenn man all diese Kitas, Ganztagesschulen, Tagesheimstätten streichen und 2000.-€ monatlich Muttergehalt auszahlen würde bis Kinder volljährig sind und der Gehalt auch für die Pension angerechnet würde wäre das finanzierbar! So könnten wir uns auch all die angeblich demographisch auftretende Probleme ersparen die uns derzeit veranlassen? kräftige Afrikaner und moslemische Atomwissenschaftler nach Europa einzuladen!. Auch eine Imageverbesserung der Erziehung durch Mütter wäre notwendig! Ich glaube es gibt mehr Frauen als diverse Emanzen glauben die lieber Vollzeitmutter wären als an einer Billakassa zu sitzen!

  2. Falke

    @sokrates9
    Das ist mit Rot und Grün nicht machbar. Deren Hauptziel ist es ja (wie im Kommunismus), die Kinder möglichst bald den Eltern abzunehmen, um sie frühzeitig in staatlichen Krippen, Kindergärten, Horten usw. “korrekt” zu indoktrinieren. Mütter zu Hause ist daher pfui!

  3. sokrates9

    Falke@ Sie haben völlig Recht! Die ÖVP Vorarlberg ist intern mit Müttergehalt kläglich gescheitert! Wir brauchen akademische Kindergärtnerinnen die geschlechtsneutral Genderkonform schon im Kindergarten mit der Indoktrination anfangen können! In Österreich gibt es übrigens dank unsere Moslemfreunde und Gleichheitsgrundsatz Kindergartenpflicht! Schulpflicht gibt es nicht – man kann Kinder mit entsprechenden Prüfungen Zu Hause unterrichten! Da es keine verbindlichen Kindergartenziele gibt, geht das System im Kindergarten nicht! Verrückt!

  4. Falke

    @sokrates9
    Wobei ich mit “Rot” auch die einschlägige – recht große – Abteilung in der alten ÖVP meine (siehe Vorarlberg, dazu Busek, Mitterlehner, Konrad, Maier, Kapsch usw.), gegen die sich Kurz offenbar nicht so richtig durchsetzen kann (siehe Karas).

  5. Rizzo C.

    Chinesen sind nicht “bildungshungrig”, sondern karrieregeil, was ja auch nichts Böses ist, nur was anderes. Dazu gehört eben auch eine gewisse Bildung, die aber ausschliesslich unter dem Aspekt des sozialen Aufstiegs wahr genommen wird. In China wird Bildung in Orchideenfächern und Geschwatzlehre als wertlos wahrgenommen -so weit, so gut-, es sei denn, es lässt sich für eine Parteikarriere benutzen.
    Ein Gutteil der üblichen Bildung in China ist nur für innerchinesische Verhältnisse brauchbar, da es ein enormes Ausmass an Lernen der Schrift umfasst. Selbst an höheren Schulen und an Universitäten umfasst das Lernen der Zeichen an die 5 Wochenstunden. Das ist deshalb unumgänglich, weil sämtliche Begriffe in den Fachsprachen eigene Zeichen haben, die i.A. nicht logisch von bereits bekannten abgeleitet werden können. Phonetisches Verstehen hilft also nicht bei der Verschriftlichung. Die Folge ist ausserdem, dass Fachtexte für Leute, die kein verwandtes Fachgebiet gelernt haben, völlig unverständlich bleiben. Man kann sich zwar mit Lexika helfen, aber ansonsten kann man die Begriffe nicht mal aussprechen.
    Im Vergleich mit japanischer oder koreanischer Bildung halte ich die chinesische Bildung für relativ schwach und auf repetitives Fachidiotentum ausgelegt. Es gibt zwar einzelne hervorragende Experten, aber im Schnitt sind beispielsweise selbst höhere technische Kader von beeindruckender fachlicher Schlichtheit.

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