Chinas Griff nach Italien

Jetzt versucht China, die Infrastruktur Südeuropas zu dominieren. China hat bereits eine Lizenz für den Betrieb des größten griechischen Seehafens, den Hafen Piräus in Athen, erhalten, den Peking zum größten Handelshafen Europas ausbauen will. Dann begann China, seine Expansion in die Häfen Italiens zu planen, wo vier große Häfen ebenfalls für chinesische Investitionen in Frage kommen….. mehr hier

4 comments

  1. CE___

    “Viel Spass in Italien und Griechenland, Rotchina” kann ich da nur sagen.

    Und schön viel tiefe (Geld)Taschen mitbringen zu DIESEM Tanze.

    Für mich sind das derart unsichere Kantonisten und “Problemmeier” die man im Grunde seinem Feinde nur von Herzen wünschen kann in der Hoffnung das sich dieser dort aufreibt.

    Was haben “wir” EU-Nordstaaten uns dort die Zähne ausgebissen und finanziell leergeblutet seit 2010 im Rahmen der offenbar niemals endenden Euro-Tragödie.

    Wenn Rotchina meint diese Länder aus 10.000 km Entfernung “reiten zu können”, na’ ich schaue mir das gerne an.

    Sobald es nur den Anschein gibt das Rotchina das Geld ausgeht wenden sich diese beiden Länder doch schon dem nächsten mit einem breiten Lächeln zu.

  2. Selbstdenker

    @CE___:
    Wenn Länder wie Griechenland und Italien die VR China ihre maroden Häfen sanieren lässt, heißt dies, dass sie ihre Souveränität über diese Häfen verlieren werden.

    Wir kennen ja was die Südländer unter dem “Zurückzahlen” von Schulden verstehen. Die Südländer dürfen aber nicht wissen wie die VR China mit säumigen Schuldnern umgehen.

    Dürfen wir dann die Schulden der Italiener zahlen, wenn wir keine Militärbasis der VR China vor der Haustüre haben wollen?

    Die Dummheit (oder: Destruktivität) der korrupten politischen Eliten in Europa ist atemberaubend. Hochverrat wird zum frivolen Hobby von Gestalten, die den Bürgern ihrer Länder dienen und nicht ihre Interessen an eine totalitäre Diktatur verkaufen sollten.

  3. CE___

    @ Selbstdenker

    Ich verstehe die Bedenken vollkommen. Und maßlos ärgern tut mich diese Situation ebenfalls.

    Nur was tun?

    Es ist augenscheinlich dass der Verkauf der Häfen das typische Spiel sind um den seit 2010 glasklar gewordenen Erpressungs-Leverage gegenüber den anderen EU-Staaten voll nach allen Seiten bis nach Asien auszunutzen da für Italien und Griechenland klar ist das salopp gesagt die anderen EU-Staaten nicht einmarschieren werden um die Abtretung von Häfen an die totalitäre VR China zu unterbinden.

    Wundert mich diese, pardon, “Schlampen”-Mentalität dieser Länder? Also seit den Erfahrungen Österreichs und speziell Tirols seit 1915 wundert mich bei Italien nichts und besser der Feind hat dieses Land als Verbündeten als man selber (was sich ja seit 2010 laufend bestätigt) solange man die Alpenpässe halt nur fest genug zur Verteidigung ausbaut, um es bildlich zu beschreiben.

    Wieviel Loyalität das totalitär-kommunistische VR China in diesen Ländern auch erhält als dank für die Hafen-Investitionen, da steht also das große Fragezeichen darüber.

    Zu einer Militärbasis:

    Ausgeschlossen ist nichts, allerdings halte ich das für wenig wahrscheinlich, und wenn doch kommend, als kontraproduktiv für die VR China.

    Ich schätze das (noch) also zu großen Affront ein mit mehr Nachteilen als Vorteilen in allen Hinsichten gegenüber Europa, wo doch Rotchina sich diesen Kontinent zumindest stillhalten will gegenüber den USA.

    Und für was? Was ist der Wert eines Militärhafens der VR China im Mittelmeer? Das Mittelmeer eine große Badewanne, im Konflitkfall sind die Stöpsel drauf bei Gibraltar (UK, US-Verbündeter) und am Suez-Kanal (Ägypten, (noch) Verbündeter des Westens), und die ganze Flotte des totalitären Rotchinas ist als “sitting duck” zum Versenken freigegeben.

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