Chlorhuhn-Phobie und andere Geisteskrankheiten

“…….Während die Propagandisten die Chlorhuhn-Phobie schüren, geht der Europäer natürlich sorglos in das gechlorte Wasser öffentlicher Schwimmbäder, werden Käse und Gemüse zur antibakteriellen Behandlung durch Chlorwasser gezogen. Sterben die Amerikaner am Genmaiskonsum? Erkranken die Amies seriell an verseuchtem Geflügelfleisch? Natürlich nicht. Eigentümlich: die Zahl von Fällen bakterieller Verseuchung von Geflügelfleisch in den USA ist deutlich geringer als in den EU-Staaten. Aber das US-Beef: ist doch mit Wachstumshormonen vollgepumpt! Dass bei uns das Schlachtvieh in großem Stil mit jeder Menge anderer Medikamente vollgedröhnt wird, lassen die bezahlten und aus Spendengeldern professionell entlohnten Kampagneführer in diesem Fall dann ausnahmsweise lieber unter den Tisch fallen. Verständnis dafür, dass die Amerikaner wiederum keimträchtigen Rohmilchkäse – für den Europäer eine völlig vertraute Delikatesse – derzeit nicht ins Land lassen, hat man dagegen nicht….” (hier)

3 comments

  1. michelle

    ausgezeichneter Artikel ! das ist geanu das, was von den tumben Kronenzeitungsschreiberlingen-und “lesern” nicht “gehört” werden will; und die linken NGO’s und ÖGB und AK und sonstige Sozn lügen wider besseres Wissen trotzdem locker drauf los !

  2. Thomas Holzer

    Ich wiederhole mich (ungern) 😉
    Eine freie Wirtschaft bedarf keiner Handelsabkommen!
    Hätten wir mündige Bürger, Konsumenten, könnte jeder selbst entscheiden, was er konsumieren möchte

  3. Christian Peter

    Lachhafter Beitrag. Selbstverständlich gibt es ganz andere Gründe, das Freihandelsabkommen TTIP mit den USA abzulehnen, etwa die Aushöhlung der Demokratie durch Investitionsschutzvereinbarungen, Benachteiligung der europäischen Industrie und Wirtschaft, welche weit restriktiver Regulierung unterliegen, als US – Unternehmen, etc. etc.

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