Christenverfolgung, mitten in Deutschland

“… Eine palästinensische Christin erhoffte sich von Deutschland ein Leben in Freiheit. Schockiert erlebt sie, dass der Fundamentalismus, vor dem sie floh, sie hierzulande wieder einholt….” (Tolle Reportage in der FAZ, hier)

5 comments

  1. astuga

    Die gute Frau ist eben geistig noch nicht ganz in Deutschland angekommen.
    Sonst wüsste sie, dass man Blockflöte spielen und Lieder singen muss wenn man Ängste hat.
    Sagt zumindest Merkel, die größte Mutti aller Zeiten.

    Islamophobe Ausländer braucht man jedenfalls nicht in der Multikulti-Idylle, davon gibt es bereits genug.
    Deutschland, ein Wintermärchen…

  2. Johannes

    Diese Probleme sind nicht in Links-Rechts einteilbar sie sind einfach Realität. Frauen erleben und erleiden sie, und der gutmenschliche Mainstream kann keine Antwort darauf geben ohne seine Dogmen in Frage zu stellen.

    Ich erinnere mich gut an einem Sonntag Morgen, ich war im Auto unterwegs und hörte Ö1, der ehemalige Chef der Diakonie Österreich Chalupka sprach über die Flüchtlingsfamilien und das sie nichts anderes wollten als in Frieden mit ihren Lieben hier zu leben. Wer das nicht anerkennt der sei unmenschlich.

    Nun höre ich aber das viele Frauen nicht in Frieden leben können, nicht weil ihnen die Autochthonen so ausländerfeindlich begegnen würden, nein, weil ihnen aus der eigenen Diaspora die Toleranz selbstbestimmt zu leben nicht gewährt wird. Dieses Thema ist aber, so scheint es mir zumindest, bei Herrn Chalupka wie auch bei Herrn Landau ein Tabuthema. Zumindest habe ich noch nie eine Wortspende zu diesem Problem von diesen Herren gehört.

    Nun glaube ich auch das sehr viele Menschen mit ihren Familien geflohen sind und das viele froh sind in einem sicheren Land zu leben.
    Dennoch die Absolutheit mit der Hilfsorganisationen allen Geflüchteten nur die besten Eigenschaften unterstellen bildet nicht die Realität ab.
    Daraus resultierend kommt es, nach meiner Meinung, zu diesen im Artikel beschriebenen Phänomenen, das viele Mitarbeiter von Hilfsorganisationen das Problem der Gewalt und der Unterdrückung von Frauen in Flüchtlingsfamilien sich selbst gegenüber verleugnen, nicht wahrhaben wollen und als einzige Strategie um nicht ins rechte Eck gestellt zu werden, ignorieren.
    Würde man zugeben das es in bestimmten Fällen massive Probleme mit dem Frauenverständnis der ihnen anvertrauten Schutzbefohlenen gibt so wäre das natürlich Wasser auf die Mühlen der Migrationsgegner.

    Aber gerade dieses Verleugnen der Probleme verhindert deren offenes Ansprechen und somit jeden Lösungsansatz.

    Vor kurzem musste ich wieder an den Satz “Geflüchtete wollen nur in Frieden und Sicherheit mit ihren Lieben leben“ denken. Es war als ich von der Verhaftung des Irakers hörte der mit seiner Frau und seinen 5 Kindern seit 20 Jahren in Österreich lebt. Als Flüchtling gekommen, wird er nun beschuldigt gemeinsam mit seiner Frau drei Anschläge auf Züge durchgeführt zu haben die viele hunderte Tote und Verletzte hätte fordern können.
    Vielleicht gibt es so etwas wie einen Schutzengel den diese Menschen hatten.

    Ich verstehe die Mission von Diakonie und Caritas und ich weiß das sie vieles leisten aber sie sollten endlich auch bereit sein über echte Probleme und Gefahren die auch von Zuwanderern ausgehen können zu reden.

    Ich glaube Sie würden damit an Glaubwürdigkeit gewinnen und vielleicht sogar die Gesellschaft ein gutes Stück weiter bringen. Wenn Sie sich aber weiter einzementieren und wie es mir zumindest vorkommt, in Rechts-Links, Gut-Böse denken, bleibt ihren Meinungsgegnern nur die Totalopposition.

  3. Mourawetz

    Die Taten vieler strafen die schön tuenden Worte lügen. Wie dumm muss man sein diesen Fehler zu begehen. Aber es gehört ein gerüttelt Maß an Selbstüberschätzung und Borniertheit dazu, diesen Fehler nicht einzugestehen und weiterhin daran festzuhalten.

  4. aneagle

    Wie liebevoll und friedlich die Anhänger der Friedensreligion miteinander umgehen, weiß jeder, der sich Libyen Irak Iran, Jemen und Saudiarabien, um nur einige zu nennen, ansieht. Das Aggressionspotential ist ungleich höher und Gewalt ist ein probates Mittel zur Problemlösung in diesen Kulturkreisen. Auch England, Frankreich, Belgien und Schweden leiden wegen des hohen Anteils an Muslimen unter ähnlichen Spannungen, wie die islamischen Herkunftsländer. Die hohe Geburtenrate und die demokratische Teilhabe am Staatsvermögen durch die diversen Migrantenclans, wird in spätesten 15 Jahren dafür sorgen, dass kein Mensch mehr nach Europa will. Wo die Obgenannten nicht schnell genug Zustände wie in den islamischen Herkunftsländern herstellen, stehen massenhaft linxgrüne Autochtone bereit, um das Ziel der europäischen Entropie doch noch zu erreichen. Mit dem stattgehabten Zuzug von ca 10% Bevölkerungsanteil in Deutschland (incl. jener Muslime, die schon länger hier sind), sind die Würfel gefallen. Weiter geht es nach dem Vorbild Indien – Pakistan.

    Statt sich mit einem Brexit aufzuhalten, sollte sich die EU abwickeln. Das islamische (oder bald islamische) Europa wird mit der Türkei fusionieren, der noch christliche EU-Teil, wird ein freier demokratischer Handelsverband der einzelnen Nationen nach den westlichen ökonomischen EU-Zielen. Es gilt keine Zeit zu verlieren, was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.

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