Ciao, Ciao, Bargeld….

“……Mit Bargeld bezahlen ist altmodisch, bargeldlos bezahlen modern. Tröpfchenweise bekommen wir Bürger diese perfide Botschaft seit drei, vier Jahren subkutan vermittelt, garniert mit unterschiedlichen Begründungen. Sie wirken zugleich wie lauter kleine Testballons, um abzuwarten, ob und wie die Bürger darauf reagieren. Aber bisher haben sie sich so gut wie nicht gerührt. Sollten sie die Botschaften übersehen oder überhört haben? Oder finden sie es vielleicht sogar gut, nicht mehr mit Bargeld herumlaufen zu müssen? Oder halten sie die Absicht, das Bargeld abzuschaffen, für so absurd, dass diese sich von selbst erledigt? Danach aber sieht es überhaupt nicht aus….” (hier)

26 comments

  1. Christian Peter

    ‘Mit seinem Geldmonopol kann der Staat…’

    dummes Gerede. Es existiert kein ‘Geldmonopol’, weil es nicht nur einen, sondern viele Anbieter von Geld gibt (Guthaben bei Geschäftsbanken, Dollar, Yen, Schilling, Baht, etc.) und in Europa auch kein staatliches, da in Währungsräumen wie der EWU Geld entstaatlicht ist.

  2. Selbstdenker

    Ich glaube zwar, dass es so kommen könnte. Allerdings glaube ich nicht, dass es so kommen muss, wenn man sich dagegen wehrt.

    Wir leben in einer Zeit sich selbst erfüllender Prophezeiungen. Je mehr sich die Menschen im Fatalismus einnisten oder bestimmte Entwicklungen als zwangsläufig bzw. alternativlos ansehen, desto mehr werden sich diese durchsetzen.

    Ich habe schon öfters Parallelen zwischen der Abschaffung vom Bankgeheimnis und der Vorratsdatenspeicherung (VDS) gezogen.

  3. Thomas Holzer

    @Selbstdenker
    Ihr Optimismus in allen Ehren, ich denke jedoch, spätestens beim nächsten Attentat ist die VDS wieder auf der Tagesordnung; und nach dem darauf Folgendem wird sie realisiert.
    automatischer Datenaustausch, zentrales Kontenregister; “Recht” eines jeden in der EU auf ein Konto: alles Vorläufer zur Abschaffung des Bargeldes.
    Ohne Bargeld, dafür aber DVS und Kontenüberwachung; dann hat die Politik genau das, was sie sich wünscht: den total überwachten Bürger

  4. Selbstdenker

    @Thomas Holzer
    Man muss sich aktiv wehren statt nur zu jammern. Und ja: ein Sieg beim EuGH alleine reicht nicht. Gegen was ich mich aber auch wehre, ist diese fatalistische Grundstimmung. Die sorgt erst recht für Passivität und das ist genau das, was die Initiatoren möchten. Ich bin jedenfalls schon seit längerer Zeit (mit Erfolg) auf den Angriffs-Modus übergegangen. Details möchte ich aber nicht in ein öffentliches Forum schreiben 😉

  5. Thomas Holzer

    “Details möchte ich aber nicht in ein öffentliches Forum schreiben 😉 ”

    Der ist gut, der Satz; Sie sind also ein ganz Gefährlicher, ein Subversiver 😉

  6. Christian Peter

    @estate

    Monopol = Marktsituation mit nur einem Anbieter, dem Monopolisten.

    Es existiert kein Geldmonopol, weil Geld mehr ist, als Zentralbankgeld (z.B. Sichtguthaben bei Geschäftsbanken, Bitcoins, etc.) und es viele Anbieter von Zenralbankgeld (Dollar, Yen, etc.) gibt und niemand gezwungen wird, nur eine Währung zu halten.

    verstanden ?

  7. Thomas Holzer

    “…….und niemand gezwungen wird, nur eine Währung zu halten.”

    Alles nur eine Frage der Zeit

    “….Sichtguthaben bei Geschäftsbanken,…”

    Bestehen aber aus Geld, welches von Zentralbanken begeben wurde

  8. estate

    Christian “Copy&Paster” Peter,

    > Es existiert kein Geldmonopol, ..

    Raten Sie mal, weshalb am 6. Mai 2015 – 13:25 in einem anderen Thread zum selben Thema auf Sie bezogen festgehalten wurde: “All das kann man wissen und verstehen, oder wie Sie vorhersagbar wie Sand im Wüstensturm immer und immer wieder behaupten, es gäbe kein Geldmonopol. Dummheit und Penetranz — dieses Thema hatten wir hier ja auch schon.”

    CP: ” .. weil Geld mehr ist, als Zentralbankgeld ”

    Auch hier dürfen Sie als perfekt dressierter Affe einmal mehr zur Belohnung in den Sack greifen, ist doch Geld (siehe ebenfalls nebenan) alles, worauf sich die beteiligten Parteien einigen, also auch Bananen und Zuckerwürfel.

    Beindrucken wird Sie als Staatshandpuppe das alles nicht, Sie werden noch irgendwas hinrotzen von wegen Bla oder Fasel, und beim nächsten Geldthread hüpfen Sie erneut mit Ihrem Idiotenstempel “Es gibt kein Geldmonopol” aus der Kiste.

  9. estate

    Thomas Holzer,

    > CP: “….Sichtguthaben bei Geschäftsbanken,…”
    >
    > Bestehen aber aus Geld, welches von Zentralbanken begeben wurde

    Behelligen Sie doch unseren Posting-Bot nicht mit solchen Details. Jede Leiche könnte eine interessante Debatte über unterschiedliche Duftnuancen im Frühling führen, als Christian Peter über alles, was irgendwie mit Geld zu tun hat. Das Wort “Sichteinlage” hat ihm irgendein ein 12jähriges Script-Kiddy in den Code gemogelt, woher zum Henker soll der Automat also nun wissen, was das tatsächlich ist.

  10. Thomas Holzer

    @estate
    Also bitte, seien Sie doch bitte nicht so “böse” 😉

    Immerhin ist ja, angeblicher Weise, den Armen im Geiste das Himmelreich 🙂

  11. sokrates

    Auszug aus einem Witz: Pizzabestellung 2020:Sie wollen somit eine Pizza Calzone? ID – Nummer, schau in Comnputer rein! – Ihr Konto ist gedeckt! – Doch halt: Sie haben erhöhten Colesterinwert! Laut neuer EU – Richtlinie darf ich Ihnen keine Pizza liefern! Und auch das Kontingent an Bier wurde bereits erfüllt! Wollen Sie Biopizza und Mineralwasser??

  12. Thomas Holzer

    So wird es werden!
    Weil der Widerstand vernachlässigbar ist

  13. Christian Peter

    @estate

    wie sollte man mit Leuten diskutieren, die die Bedeutung des Begriffs ‘Monopol’ nicht verstehen ? Auch wenn es wehtut : Werde das Thema wieder ansprechen, wenn die Wettbewerbsheinis des Ludwig von Mises Instituts Deutschland von einem ‘Geldmonopol des Staates’ sprechen, obwohl ein solches nicht existiert.

  14. hfw

    Ich sehe auch die Gefahr, dass man auch bei uns Bezahlung mit Bargeld (abgesehen von sehr kleinen Beträgen) verbieten wollen wird. Die Verzweiflung ist groß – und mit Totalüberwachung kann man noch mehr Geld aus den Bürgern pressen, nachdem man ja nun bald alle Möglichkeiten ausgeschöpft hat und der Steuerwiderstand (wenn auch nie berichtet) ein Maximum erreicht hat…
    Jedoch denke ich, dass man das Verbot von Bargeld schnell bereuen wird: Es wird dann zu einem Phänomen kommen, das man eigentlich fürchtet: Es werden Tauschgeschäfte ohne Geld entstehen, und es wird eine Art Parallel-Währung kommen! Für kleine Dienste werden Waren ausgetauscht, oder Gegendienste angeboten, und für größere Beträge bietet sich Gold an, dessen Wert ja klar ist.
    Die Menschen sind nicht dumm – sie werden ausweichen, wenn es ihnen Vorteile bietet. Man hat das damals schon bei der Einführung der Mehrwertsteuer befürchtet, aber offenbar war das nicht schlimm genug, bzw. ist damals zu wenig Gewinn für die Unannehmlichkeiten zu erwarten gewesen, und die Unternehmen haben auch nicht mitgespielt. Bei einem Verbot von Bargeld wird das wohl anders aussehen. Wir Bürger sollten klar machen, dass so eine Maßnahme bei uns nicht klappen wird.

  15. estate

    Christian “Copy&Paster” Peter,

    ” wie sollte man mit Leuten diskutieren, die die Bedeutung des Begriffs ‘Monopol’ nicht verstehen ?”

    Ich behandle diese Leute wie Sie, sprich wie schmerzbefreite Zombies, die sinnbildlich für die fortschreitende Idiocracy unserer Zeit stehen und Dummheit durch Penetranz kompensieren wollen.

    “Auch wenn es wehtut :”

    Fasels Sie doch nichts von wegen “wehtun”.

    “Werde das Thema wieder ansprechen, wenn die Wettbewerbsheinis des Ludwig von Mises Instituts Deutschland von einem ‘Geldmonopol des Staates’ sprechen, obwohl ein solches nicht existiert.”

    Ja, eh! Als strunzdummer Bot können Sie schneller und öfter einen Thread zupissen, als man Ihnen immer und immer wieder das Schild des Forumstrolls umhängen kann.

  16. Christian Peter

    @estate

    Probieren Sie es mit wikipedia, wenn Sie die Bedeutung einfacher Begriffe nicht verstehen. Menschen ihres Schlages sollten jedes Bildungsangebot im Internet nutzen.

  17. Christian Peter

    Übrigens : Es gibt mehr Anbieter von Banknoten (über 160) als Autohersteller (etwa 120) auf der Erde. Geradezu lachhaft, in einer solchen Marktsituation von einem ‘Monopol’ zu sprechen.

  18. estate

    Copy&Paster,

    “Probieren Sie es mit wikipedia, wenn Sie die Bedeutung einfacher Begriffe nicht verstehen. Menschen ihres Schlages sollten jedes Bildungsangebot im Internet nutzen.”

    Figuren Ihres Schlages sind die Konsequenz von Klickipedia und Co — digitale Demenz, bevor noch etwas da war, was überhaupt degenerieren konnte.

    “Übrigens : Es gibt mehr Anbieter von Banknoten (über 160) als Autohersteller (etwa 120) auf der Erde. Geradezu lachhaft, in einer solchen Marktsituation von einem ‘Monopol’ zu sprechen.”

    Erzählen Sie das mal dem Finanzbeamten oder Richter Ihres Vertrauens, oder halt Ihrem Arzt.

    Und nachdem Sie offenbar weiterer Aufgüsse bedürfen: Sogar Ihre abermilliarden Sprechblase taugen als Geld, solange sich die betroffenen Parteien zwecks Fakturierung darauf einigen. Allein — das müssen sie nicht. Weltweit wird es vermutlich noch ein paar Schwachmatiker wie Sie geben, die vergleichbar Handfestes in die Welt setzen können — das Angebot an Währungen ist also kaum enden wollend.

  19. Selbstdenker

    @Thomas Holzer
    In den USA hat die Mafia erst mit der Prohibition so richtig Bedeutung erlangt. Gemessen an der Überregulierung und den drakonischen Strafen dürfte es in Italien – Bargeldverbot hin oder her – keine Mafia geben. Tatsächlich ist die Mafia Italiens größter Konzern.

    Die wirklichen Gauner müssen sich meiner Meinung nach auch weiterhin keine Sorgen machen, da sie immer einen Weg finden werden solche Verbote zu konterkarieren. Wirklich treffen werden diese Maßnahmen jene Leute, die sich im Großen und Ganzen eh an alles halten und eventuell ein paar Kleinkriminelle.

    Was werden die Grünen dazu sagen, wenn künftig transparent wird, wer sich wo sein Gras um wieviel kauft?

  20. rider650

    Wer glaubt, es gäbe kein Geldmonopol, der sollte einfach mal versuchen, eigenes Geld herauszugeben. Allerdings sollte er nicht sagen, ich hätte ihn nicht gewarnt, wenn er dann 20 Jahre Gefängnis bekommt, so wie Bernhard von NotHaus.

    Ein Monopol muss im übrigen nicht bedeuten, dass es nur einen Anbieter gibt. Im Taxigeschäft bestehen z.B. weitestgehend Monopole, obwohl es mehrere Anbieter gibt (weil sie die Staatsgewalt benutzen, um sich Konkurrenten vom Hals zu schaffen, die nicht zum “Club” gehören). Genau so muss kein Monopol vorliegen, auch wenn es nur einen Anbieter gibt (z.B. Apple am Anfang des Smartphonemarktes), nämlich dann, wenn es absolut keine staatlichen Markteintrittshürden gibt.

    Wenn sämtliche Gesetze bezüglich des Geldes und des Bankwesens ersatzlos gestrichen und die Zentralbanken abgewickelt worden sind – dann, und erst DANN ist das Geldmonopol der Staaten, das diese im Auftrag des Bankenkartells unterhalten, gebrochen.

  21. Christian Peter

    @rider650

    ‘Monopol muss nicht bedeuten, dass es nur einen Anbieter gibt’

    Sehr wohl. Die (eigentliche) Bedeutung des Begriffes können sie in jedem Lexikon nachschlagen. Leider wird dieser Begriff, wie so viele andere Begriffe, meist missbräuchlich verwendet (Der Begriff ‘Taximonopol’ ist das beste Beispiel dafür). Der Begriff ‘Geldmonopol’ ist völlig untauglich, weil 1. es mehrere Arten von Geld gibt (Warengeld, Buchgeld, etc.) und Banknoten in unserem Geldsystem bloß eine untergeordnete Rolle spielen und 2. es sehr viele Anbieter von Banknoten (Dollar, Yen, Euro, Franken, etc.) gibt, die miteinander im Wettbewerb stehen.

  22. gms

    rider650,

    “Wer glaubt, es gäbe kein Geldmonopol, der sollte einfach mal versuchen, eigenes Geld herauszugeben.”

    Es reicht schon ein kurzer Blick ins Gesetzbuch (Preisauszeichnungsgesetz § 9 Abs. 2 oder Artikel 28 des Vertrages über die Arbeitsweise der EU oder in all jene Gesetze und Verordnungen, die das Begleichen einer nicht dinglichen Schuld regeln.) In Deutschland kann laut BGB 244 sogar eine Geldschuld, die explizit auf eine Fremdwährung lautet und als solche unbestritten ist, in Euros beglichen werden, so dies nicht zweifelsfrei ausgeschlossen wurde. Folgt man Konsumentenschutz-Regelungen, wird man nicht minder fündig zur Alleinstellung der EZB-Blüten.

    Das Monopol des Euros als Geld besteht nicht in seiner Eigenheit als Geld — das können nicht minder Schweinsohren, Reißnägel oder unbedruckte Papierschnitzel sein, falls die kontrahierenden Parteien sich darauf verständigen, so sie es denn dürfen, sondern in der Rolle als *gesetzliches Zahlungsmittel* mit all seinen Implikationen.

    Was auch immer sonst noch Geld sein könnte, wird von staatswegen manngifaltig pönalisiert, womit die Bezeichnung “Monopol” in jeder nur denkbaren Deutung zutrifft: Es gibt exakt einen einzigen Anbieter eines Gutes mit klar definierten Eigenschaften, und dieser Anbieter wiederum wird durch den Staat in jeder nur denkbaren Art und Weise inklusive Konkurrenzverbot gestützt.

    Wer das nicht kapiert (und unser schmerzbefreiter Forentroll Peter ist ein heißer Kandidat hierfür), kann ebenso gut die Monopolstellung der staatlichen Gerichtsbarkeit negieren, gibt es doch auch private Friedensstifter und Schiedsgerichte.
    Will jemand darüber hinaus noch weitertrollen, so mag er ergänzend die monopolisierte Gerichtsbarkeit anderer Staaten (analog zu Fremdwährungen) oder anderer Kulturen (Stw. Sharia) strapazieren. Nichts an dieser potentiell ausufernden Aufzählung möglicher Alternativen ändert etwas am lokalen Monopol-Verfahren, das immer dann greift, wenn bloß eine Partei von zwei oder mehreren dies vorzieht. Wer in unseren Breiten tätig ist, darf darüber hinaus weder die Bezahlung in Euro ausschließen, so er sich mit Angeboten an die Öffentlichkeit wendet, noch einen Gerichtsstand in hiesigen Gefilden.

    Das Ganze ist dermaßen trivial verständlich, daß es schon eines erklecklichen mentalen Defektes bedarf, es immer und immer wieder in Abrede zu stellen. Sozialismus als Geisteskrankheit in Reinkultur.

  23. Christian Peter

    ‘Das Monopol der Euros als Geld besteht in seiner Rolle als gesetzliches Zahlungsmittel’

    Unsinn. ‘Gesetzliches Zahlungsmittel’ bedeutet bloß einen Annahmezwang für Gläuber. Es ist nicht untersagt, andere Zahlungsmittel zu akzeptieren, auf Vorrat zu halten und damit zu handeln. Jeder kann sich in der nächsten Bank um die Ecke mit ausländischen Zahlungsmitteln versorgen und diese in der EU auch verwenden – von einem Monopol auf Geld kann keine Rede sein.

  24. gms

    Christian Peter,

    > [ ‘Das Monopol der Euros als Geld besteht in seiner Rolle als gesetzliches Zahlungsmittel’ ]
    > Unsinn.

    Ihre schon sprichwörtliche Penetranz und Schmerzbefreitheit machte obige Replik vorhersagbar wie Regen beim Monsun.

    > ‘Gesetzliches Zahlungsmittel’ bedeutet bloß einen Annahmezwang für Gläuber.

    “Bloß” ..? — Wie putzig!

    Nicht nur wäre dieses “bloß” allein schon suffizient für die Monopolstellung, kommen doch noch zusätzliche und hier ausreichend oft dargelegte weitere Aspekte hinzu. Zugegeben, Sie als Posting-Bot sind unschuldig für die Versäumnisse jener Stümper, deren Wirken als Betreiber Sie Ihre Existenz verdanken.

    > Es ist nicht untersagt, andere Zahlungsmittel zu akzeptieren, auf Vorrat zu halten und damit zu handeln.

    Bussibär, auch das wurde hier schon ausreichend oft durchgekaut. Selbst das verbriefe Recht darauf, einem intellektuellen Kieselstein jeden Tag aufs Neue den Unterschied zwischen Pudding und Beton erklären zu dürfen, darf als Zahlungsmittel verwendet werden.

    > Jeder kann sich in der nächsten Bank um die Ecke mit ausländischen Zahlungsmitteln versorgen und diese in
    > der EU auch verwenden – von einem Monopol auf Geld kann keine Rede sein.

    Liebe Betreiber des Bots namens “Christian Peter” — Eure Alpha-Tests hier gehen verdammt in die Hose, so das Ziel nicht in der Veranschaulichung dessen dient, was dieses Land konsequent absandeln läßt: Je absurder etwas ist, desto sektenhafter müssen dessen Fürsprecher am Leierkasten kurbeln, und an gehirngewaschenen Zombies für diesen Job besteht offensichtlich kein Mangel.

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