Clan-Boss Miri: Abschiebung kostet 20.000 Euro

“….Kein Asyl für den kriminellen Clan-Boss! Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) lehnte am Freitag den Antrag von Ibrahim Miri (46) ab. Nach BamS-Informationen soll er jetzt wie bei seiner ersten Abschiebung in Begleitung von Bundespolizisten mit einem privaten Learjet in den Libanon geflogen werden. Kosten: zwischen 20 000 und 25 000 Euro….” hier

6 comments

  1. astuga

    Diesen kriminellen Clans wird man nur Herr wenn man in Deutschland bzw der EU eine dem US-Strafrecht vergleichbare Rechtsgrundlage gegen organisiertes Verbrechen schafft.

    Aus Wikipedia: “Der RICO Act ermöglicht es Bundesanwälten darüber hinaus, Personen wegen ihrer Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung anzuklagen, auch wenn sie Straftaten nur angeordnet, aber nicht selbst ausgeführt haben oder wenn sie innerhalb von zehn Jahren nur zwei von insgesamt 35 festgelegten Straftaten begangen haben.”

  2. CE___

    Mit einem privaten Learjet….Euro 25.000…na’ DAFÜR haben’s offenbar das Geld für so einen Amtsschimmel für Schwerverbrecher…

    Da bleibt sogar mir (noch) die Spucke weg.

    Also wer in D heute noch angemeldet arbeiten geht und die vollen Steuern abdrückt sollte wirklich standrechtlich…..geohrfeigt werden.

  3. Spectator

    Stattmit dem Lear-Jet sollte er zumindest einen Teil der Strecke mit einem selbst betriebenen Ruderboot zurücklegen , Abfahrt z.B. Hamburg.Wäre günstiger und wirksamer.

  4. sokrates9

    Wenn man das Geld des Clans beschlagnahmt gemäß MAFIA – Gesetz möglich – lässt sich das ganz leicht finanzieren und ein paar seiner Leute dürfen auch gleich mitfliegen!.. Nur dazu müsste man richtige Staatsanwälte und Richter brauchen! Ein Lob der italienischen Justiz, die so etwas zumindest ansatzweise hat!”

  5. astuga

    Stimmt. Diese Clans haben ua. ein beträchtliches Immobilienvermögen angehäuft.
    Da gäbe es einiges an Wohnraum zu beschlagnahmen und zu enteignen.
    In dem Fall sogar gerechtfertigt.

  6. Falke

    Hoffentlich sind auch ein Psychologe und ein Arzt dabei, sonst wäre das ja menschenrechtswidrig. Und es sieht ganz danach aus, als würde der gute Mann sich bei der Wiedereinreise nach Deutschland (möglicherweise unter anderem Namen) den Flug selbst bezahlen müssen – schlimmstenfalls auch noch in der Touristenklasse eines Passagierjets. Auch eine Reise als “Bootsflüchtling” über das Mitelmeer bietet sich an – ganz ohne Dokumente (verloren!).

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