Corona-Impfstoff: Wenn es nach den Grünen gegangen wäre, wäre Biontech nie gegründet worden

Von | 16. November 2020

2008 gründeten Özlem Türeci und Uğur Şahin Biontech, das Unternehmen, das nun kurz vor der Zulassung des erste ersten Impfstoffs gegen Corona steht. Bereits 2001 hatte das Ehepaar Ganymed Pharmaceuticals gegründet. Beide Unternehmen nutzen Gentechnik für die Entwicklung von neuen  Medikamenten und Impfstoffen. Und sie haben damit Erfolg, wie das Beispiel des Corona-Impfstoffes zeigt.

Diesen Erfolg, der auf jahrelangen Forschungen und Vorarbeiten beruht, gibt es nur, weil sich die Grünen mit ihren Forderungen nach einem radikalen Verbot der Gentechnik nicht durchsetzen konnten. 1998 stoppte die SPD im Koalitionsvertrag den Wahn der grünen Fortschrittsfeinde, die damals noch Kellner und nicht Koch waren, was heute leider anders ist. Die hatten nämlich ein Jahr zuvor auf dem Kongress  “Gen-Medizin – Das Versprechen einer Gesellschaft ohne Krankheit und Behinderung”  in Berlin beschlossen: “Bündnis 90/Die Grünen lehnen Gentechnik grundsätzlich und für alle Anwendungsbereiche ab. Wir wollen deshalb die Gentechnik zurückdrängen.” Auch Forschung sollte nicht unterstützt werden. Das Ärzteblatt berichtete, in welchem Bereich nach Willen der Grünen mehr geforscht werden sollte: “Grünen-Sprecherin Gunda Röstel nannte “Homöopathie, zum Beispiel” als einen der alternativen Bereiche, auf den Forschungsgelder umgelenkt werden sollten.”

Wäre es nach dem Willen der Grünen gegangen, Özlem Türeci und Uğur Şahin hätten 2001 nie ihr Unternehmen in Deutschland gründen dürfen. (Quelle: “Ruhrbarone.de“)

3 Gedanken zu „Corona-Impfstoff: Wenn es nach den Grünen gegangen wäre, wäre Biontech nie gegründet worden

  1. sokrates9

    Gentechnische Nahrungsmittel sind auch Dank der Grünen verboten! Ob das auch für die Impfung gelten wird?

  2. EEIGL

    Da lese ich gerade, dass von den über 43.000 Probanden die Hälfte mit Placebos versorgt wurden, wovon über 90 Kandidaten “erkrankten”, was gerade mal 0,5 % entspricht. Warum findet man dann in den 2.66 Mio in Österreich Getesteten über 200.000 Infizierte, das sind 7,5 %? Hatten die überwiegend Schüler als Testpersonen, bei denen das Verhältnis stimmen würde? O.K. , abgesehen von den vulnerablen Gruppen, die sicherlich nicht dabei waren, hat jemand eine Idee?

  3. Johannes

    Hier zeigt sich deutlich, ist man mit den Mainstream-Medien dick befreundet genießt man Narrenfreiheit.
    Die große Kunst der Grünen, dass muß man ihnen lassen, ist es den größten Blödsinn ohne Schaden zu überstehen um danach, wenn die Gefahr gebannt, gleich wieder dort anzuknüpfen.

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