Corona-Krise spaltet das Land in „angestellt“ und „selbstständig“

Von | 12. April 2020

“Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise treffen die Deutschen ungleichmäßig. In einer Umfrage unter mehr als 7000 Haushalten gaben nur 17 Prozent an, dass sich das Einkommen ihres Hauptverdieners verringert habe, wie die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ berichtete. Unter den Selbstständigen sagten allerdings 41 Prozent, ihr Geschäft sei unterbrochen. mehr hier

2 Gedanken zu „Corona-Krise spaltet das Land in „angestellt“ und „selbstständig“

  1. Mourawetz

    Bei vielen ist die Krise nicht angekommen. Man sehe sich nur um auf den beliebten Einkaufsstraßen oder auf der Donauinsel. Viele nützen die Freistellung für ihren Freizeitspaß. Crisis? What crisis?

  2. Gerald

    Kreditfinanziertes Nichtankommen in der Krise! Alle Maßnahmen, von Arbeitslosigkeit über Kurzarbeit bis zum schier unendlichen Heer an Beamten ist alles kreditfinanziert, selbst die Pensionen sind nur auf Pump finanzierbar. Wir leben alle in einer wundervollen Blase mit einer offenbar glückselig machenden Atmosphäre darin, bis auf jene, denen das Ausmaß der Krise bereits bewußt ist, weil sie täglich direkt mit den Folgen ihrer eigenen Entscheidungen konfrontiert sind: die Selbstständigen!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.