Corona mag wehleidige Egoisten

Von | 28. November 2020
(C.O.) Weil der Bundeskanzler dieser Tage in sehr klaren Worten von den Menschen gefordert hatte, in den nächsten Tagen und Wochen möglichst niemanden zu treffen, denn “jeder Kontakt ist einer zu viel”, setzte es eine eher kritische Würdigung in der “Neuen Zürcher Zeitung”. Deren Chefredakteur höchstpersönlich befand: “Vielleicht war der barsche Befehlston die Reaktion darauf, dass Österreich zuvor in einer Mischung aus Habsburger-Nonchalance und administrativem Unvermögen Corona eine Spur zu leichtgenommen hatte. (. . .) Der Appell des Kanzlers lässt sich nicht umsetzen, denn der Mensch ist ein soziales Wesen. Sämtliche Aufforderungen, er solle sich wider seine Natur verhalten, werden wirkungslos verhallen.”

Das ist aus zweierlei Gründen interessant und möglicherweise sogar falsch. Erstens mag die Behauptung, der Mensch sei aufgrund “seiner Natur” nicht imstande, für ein paar Wochen seine sozialen Kontakte extrem zu reduzieren – und nur darum geht es ja in diesem Kontext -, vielleicht in Westeuropa zutreffen, sicher nicht hingegen im wesentlich größeren östlichen Teil der Welt, etwa in China, Japan oder Vietnam. Zweitens spricht viel dafür, dass die vermeintliche oder auch tatsächliche Unfähigkeit der Europäer, für einige Wochen niemanden zu treffen, weniger an der “Natur des Menschen” liegt, sondern an einer seit Jahrzehnten erlernten überhedonistischen, extrem schmerzaversen und stets wohltemperierten Lebensart, die selbst kleinste Einschränkungen als Zumutung empfindet, selbst wenn diese für das Wohlergehen des Kollektivs notwendig sind.

Dass eine Gesellschaft, deren vorherrschender Charaktertyp der wehleidige Egoist ist, nicht für eine Zeit auf soziale Kontakte verzichten mag, dürfte also weniger an der menschlichen Natur denn an einem Mangel an bestimmten Charaktereigenschaften liegen. Dazu gehört vor allem, was man einst “Disziplin” nannte; eine heute weitgehend verpönte Tugend (auch so ein Wort), die meist nur noch ein paar alten weißen Männern erstrebenswert erscheint, also im reaktionären Milieu toxischer Maskulinität beheimatet ist. Weil “Disziplin” in weiten Teilen Asiens als selbstverständliche Notwendigkeit gilt, die von Kindheit an trainiert wird, ist dort die Bekämpfung der Pandemie viel effizienter möglich. Es ist also sichtlich keine Frage der “menschlichen Natur”, sondern der kulturellen Prägungen, Erziehung und Mentalität. Vor allem aber, und das wiegt noch schwerer, impliziert die These von der “menschlichen Natur”, die ausreichend soziale Kontakte erzwingt, die Unfähigkeit des Menschen, verantwortliche Entscheidungen zu treffen.

Nun sprechen so manche Szenen, die wir zuletzt erleben mussten, ja durchaus für diese These. Dies würde aber logisch zwingend bedeuten, dass zur Pandemiebekämpfung nicht nur auf Eigenverantwortung gesetzt werden kann, sondern auch auf staatliche Autorität gesetzt werden muss. Nur: Wer das akzeptiert, kann nicht gleichzeitig das (“Befehlston”) dem Kanzler zum Vorwurf machen. Das wäre nämlich nicht wider die Natur, sondern vor allem wider die Logik.  (WZ)

14 Gedanken zu „Corona mag wehleidige Egoisten

  1. Wolfgang Niedereder

    Sehr geehrter Herr Ortner!
    Sie wissen natürlich , dass Kontakte zu symptomfreien Personen und das sind die allermeisten ungefährlich sind. Ansonsten hätten wir die letzten Jahrhunderte nicht überlebt. So ist die Aussage jeder Kontakt ist gefährlich natürlich wissenschaftlicher nicht korrekt , Kontakte zu gefährdeten Gruppen gehören reduziert, das wäre die korrekte Vorgabe. Das Sie sich für die seltsam autoritäre Rhetorik von Herrn Kurz stark machen ist befremdlich.
    Beste Grüße
    Wolfgang Niedereder

  2. Kluftinger

    Was mich wundert ist, dass der Satz des Herrn CR “keine Regierung hat das Recht, den Bürgern den sozialen Tod zu verordnen” im obigen Text nicht vorkommt. Das hätte die Aussagekraft des Zitates des Leitartikels wesentlich verändert.
    PS.: da ich ein Abo der NZZ habe, hatte ich diesen Beitrag bereits vergengenen Samstag gelesen. Danke dass wenigsten ein Teil davon hier gebracht wird.

  3. CE___

    Verständnisloses Kopfschütteln meinerseits.

    “für ein paar Wochen seine sozialen Kontakte extrem zu reduzieren”

    Es wird doch wirklich nicht geglaubt dass dies eine Lösung gegen ein neuartiges Virus sei. Manche Staaten ziehen sowas schon hunderte Tage ohne Erfolg durch.

    “sicher nicht hingegen im wesentlich größeren östlichen Teil der Welt, etwa in China, Japan oder Vietnam. ”

    Abgesehen einmal davon dass wir im Westen aufhören sollten die Asiaten für so eine Art Übermenschen zu halten während wir im Westen auf der Nudelsuppe herumschwimmen würden.

    Kein, ich wiederhole KEIN, asiatischer Staaten hat “den Virus besiegt”.

    Korrekt ist dass in diesem Staaten “nicht die Anzahl der Kontakte” reduziert wurde, sondern nur die Anzahl der Kontakte die eine Person zum gleichen Zeitpunkt (!!!) hat.

    Sprich mit wievielen Personen in der Öffentlichkeit als Gruppe herumgestanden oder herumgesessen werden darf, mal 8 Personen, dann nur 4, dann auch nur 2, und das ändert sich auch laufend.

    Aber ob eine Person in fünfzehn Minuten 15 Personen hintereinander seperat als Kontakte bei sich hat, DAS interessiert auch dort keinen Hund, genauso wenig wie bei uns.

    Aber um genau DAS würde es doch gehen.

  4. Josef Eisner

    Nein, die Aussage des Chefredakteurs war nicht wider die Logik. Er sprach von einen “Apell” der sich nicht umsetzen lässt, da der Mensch von Natur aus ein soziales Wesen ist. Er wird also eher seinem “Inneren” folgen als einem Apell. Das heißt aber nicht gleichzeitig, dass wir Unfähig sind, von der Vernunftbegabung geleitete Entscheidungen zu treffen. Es heißt nur, man soll sich nicht darauf verlassen. Augen auf – der Mensch folgt in seinem täglichen Tun in erster Linie seinen biologischen Wurzeln. Die Möglichkeit des Handelns auf Basis seiner Vernunftbegabung ist schwer überschätzt.
    Josef Eisner

  5. hausfrau

    Der “Befehlston” der Regierung ist dem Mangel an Evidenz geschuldet. Was, je mehr Zeit vergeht immer deutlicher wird. Das zu sehen bedarf lediglich eines simplem Hausverstands.
    Es ist legitim sich gegen eine mit überschätztem Selbstbewußtsein vorgetragene Verhaltensstrategie zu sperren zumal diese offensichtlich nicht zum Ziel führt, da sie ausschließlich an “Glauben” und nicht “Wissen” verankert wird.
    So weit sind wir (hoffentlich) noch nicht.
    Es ist doch offenkundig, daß sämtliche Ratschläge echter Spezialisten keine Beachtung fanden, diese im Gegenteil substanzlos emotional mangels Fakten heruntergemacht wurden.
    Es mag wohl welche geben die sich das Bild des Kanzlers nicht in den Herrgottswinkel stellen. Was an sich ein gutes Zeichen geistiger Gesundheit ist – obwohl wir gerade diese auf Wunsch zu Grabe tragen sollen.

  6. Cora

    Der Coronavirus ist hochansteckend, doch verläuft die Krankheit meist glimpflich. Warum sollten sich die Menschen dann einschneidenden wirtschaftlichen und sozialen Schaden zu fügen? Das wäre etwas Anderes, wenn Coronavirus Auswirkungen auf die Sterberate wie Pest und Cholera hätten, hat es aber nicht.

  7. sokrates9

    Was soll dieser ganze Nannystaat? Dass man Alte und Kranke schützt, voll einverstanden.Alles andere sollte man den mündigen Bürger selbst überlassen.Wie hoch das Risiko in Baumärkten ist im Theater, im Kino sollte jeder individuell festlegen können.Das Aufwachsen von Enkeln und Urenkeln live miterleben, die kleine Probleme der Kleinen, da möchte ich live dabeisein und nicht mit Computerbildern erleben. Ein “hoppe Reiter” funktioniert virtuell nicht auch ein Kuss per fax ist etwas anderes. Dass das vorwiegend kinderlose Politiker nicht begreifen ist leider Tatsache.Dieses diktatorische Vorschreiben mit wenig Sinn wie Langlaufloipen dürfen nicht benutzt werden, Urlaub am Strand im Ausland ist verboten hat es in den ärgsten Diktaturen nicht gegeben.Die Menschen würden sicher bereit sein besser mitzuhelfen wenn jede Maßnahme im Detail auf Wahrscheinlichkeit eine Infektion einzufangen hinterfragt würde.Diese Gefahr sehe ich zB in Tiergärten nicht.

  8. hausfrau

    So wie es Coronaleugner gibt, schießt die Zahl der Faktenleugner durch die Decke.
    Der Test ist nicht geeignet eine Erkrankung anzuzeigen. Da fehlt die ärztliche Diagnose vorher. Positiv getestete ohne Symptome wurden früher Gesunde genannt.
    Eigenartig, daß heuer offenbar die Grippe ausgestorben ist. Hat Corona sie besiegt?
    Menschenversuche wurden im Dritten Reich angeprangert – und jetzt sind sie gut?
    An mRNA- Impfstoffen wird seit 30 Jahren geforscht und es gelang nie die Zulassung zum Tierversuch zu bekommen.
    Es gibt die Krankheit . Soviel ist sicher. Aber wenn man wissenschaftliche Erkenntnisse ausblendet, übersieht man die wirkliche Gefährlichkeit die keinesfalls so hoch ist wie ständig getrommelt wird.
    Ekelerregend und abstoßend sind die Medienberichte, elegant mit Särgen garniert.
    Auch Kollateralschäden sterben. Leider sind sie uninteressant.
    Und dann soll man einem Haufen Faktenignorierer und Leugner einfach Glauben?
    Eventuell würde es leichter fallen wenn ein “Erleuchteter” notariell beglaubigt am Kreuz gestorben ist und was dann passiert. Dann können wir über “Glauben” reden. Auch mit mir. Aber vorher nicht.

  9. Cora

    Ich habe einen interessanten Kommentar in der Freitag-Ausgabe der NZZ gefunden, der einiges Erhellendes zur Corona-Misere bringt.

    Der Virus ist kein Lebewesen, das man bekämpfen muss und das sich auf hinterhältige Weise heranschleicht. Wir haben es selbst in der Hand, ob wir uns anstecken: mit Hygiene, wie sie wohlgemerkt beim ersten Lockdown noch nicht möglich war, es gab kein Desinfektionsmittel, und mit Masken, es gab damals auch noch keine Masken, deshalb war damals ein Lockdown sinnvoll. Doch heute nimmermehr. Wir brauchen keinen Lockdown, wir sind eigenverantwortlich. Wer das Risiko nehmen will, der soll es tun, sich im Kaufrausch mit den nächsten reiben. Wer nicht, meidet Menschenansammlungen, passt auf wo er hingreift, trägt FFP2-Maske und wäscht sich die Hände.

    Wer das bis jetzt noch nicht begriffen hat, ist selbst schuld. Er ruhe in Frieden. Aber warum müssen alle unter en paar Luftikussen leiden, die es nicht behirnt haben?

    https://www.nzz.ch/zuerich/meinung/es-ist-nicht-das-virus-es-ist-unser-verhalten-das-zur-pandemie-fuehrt-ld.1586412

  10. CE___

    Noch ein Gedankensplitter zu “Dass eine Gesellschaft, deren vorherrschender Charaktertyp der wehleidige Egoist ist”

    Der Vorwurf WER ein “wehleidiger” Egoist ist kann auch umgedreht werden.

    Sind nicht diejenigen Menschen die, egal ob aus Vorerkrankungen oder aus Alter oder gar nur eingebildet, von ihren Mitmenschen grosso modo fordern das Leben herunterzufahren oder einzustellen, die wahren Egoisten?

    Ganz persönlich, sollte ich als Tattergreis einmal solche Gedanken hegen, den Jüngeren so ihre Zeit und ihr Leben zu stehlen, aus einer in meinen Augen falsch verstandenen “Solidarität”, möge mich Gott mit einem Blitze strafen.

    Ich weiß, diesem Vorwurf standzuhalten und entgegenzutreten ist schwierig in so einer Zeit, wo man auch in einem neoliberalen Forum sehr schnell dichte Flak abgekommen kann.

    Nur dem nachzugeben ist nicht nur faktisch falsch, sondern ist auch eine slippery slope.

    Denn weit ist der Wurf dann nicht mehr zu Mitmenschen die meinen andere dürften nicht einmal mehr Meinungen äussern da diese “körperlich verletzen” würden.

    Und ja, das sogar mitunter medizinisch sogar richtig, wenn solche Gemüter nachweisbar Magengeschwüre oder Psychosen entwicklen weil sie sich über die von Mitmenschen geäusserte Meinung im wahrsten Sinne des Wortes krankärgern.

    Ausserdem, wer ist der wahre Egoist, der fodert dass die Protokollarien und Regularien einer Kombination von OP-Saal, Biolabor und Greisenhospiz in jeden Winkel der Gesellschaft ausgedehnt wird, nur weil er selbst von einem Risiko betroffen sein könnte, während die Mehrzahl der Mitmenschen aller Statistik nach es nicht ist?

    Aufgeschreckte Hühner, Hysteriker und Hypochonder hat jede Gesellschaft versucht im Zaum zu halten. Heute haben diese Freilauf und aller Maßstab richtet sich auf diese aus.

    Für tatsächlich kranke und auch Gefährdete gibt es die gesellschaftliche Institution des Spitals und des Hospizes welche örtlich genau abgesteckt und abgetrennt von der Öffentlichkeit ist, und ja dort mit geltenden Regeln durch Minimierung von Kontakten.

    Aber dies für ganze Gesellschaften, Staaten und die Welt zu fordern ist irrsinnig, ein Aufdenkopfstellen von 2.400 Jahren Medizingeschichte seit Hippokrates von Kos auf der Insel Kos ein Spital errichtet hat.

  11. Allahut

    Und die Regierung mag Inszenierung, inklusive Angstmache und Schulmeisterei.
    Die Leute haben die Pressekonferenzen wo die Vier ihren Auftritt zelebrieren, einfach schon satt. Zudem haben wohl nur wenige den Eindruck, dass der Minister seine Grafiken auch versteht.
    Auch ist nicht jeder, der bestimmten Aktionen kritisch gegenüber steht, automatisch ein Coronaleugner. Ich habe noch keinen Experten, und dazu zähle ich garantiert nicht die Politiker, gehört, der die Massentests als sinnvoll erachtet.
    Zudem soll mir einmal jemand erklären, warum ich mich im Baumarkt oder Möbelhaus eher anstecken kann als im Supermarkt, noch dazu, dass ich öfter in einen Supermarkt gehe als zu einem Baumarkt.

  12. elfenzauberin

    Es geht nicht darum, ob man auf etwas verzichten kann oder nicht. Die Frage, die sich ein Liberaler stellen sollte, lautet schicht und einfach:

    Hat der Beteffende einen persönlichen Vorteil, wenn er Verzicht übt?

    Die Antwort ist ein klares “nein”. Niemand ist in Wahrheit bereit, Verzicht zu Gunsten des Kollektivs in Kauf zu nehmen. Das in im Kern ein sozialistischer Denkansatz, weswegen er wie andere sozialistische Ideen nicht funktionieren wird.

    Eine ganz andere Frage ist, ob dieser Verzicht überhaupt notwendig ist. Die WHO hat die Letalität von COVID19 von 3% auf ca. 0,3% runterkorrigiert. Sie (die Letalität) liegt damit im Bereich einer konventionellen Influenza, deretwegen noch nie in der Menschheitsgeschichte ein Lockdown verhängt wurde. Und was die Überlastung der Krankenhausbetten betrifft: diese haben wir in der Vergangenheit während der Grippesaison des öfteren beobachten können. Die Hilferufe nach mehr Kapazitäten verhallten damals ungehört. Außerdem frage ich mich, warum und weswegen wir uns teure Spitäler leisten, wenn man die Kapazitäten nicht nutzen will. Dann kann man die Krankenhäuser gleich zusperren – das wäre billiger!

    Außerdem: Es gibt, was den Lockdown betrifft, nur 2 Möglichkeiten. Entweder ist er wirkungslos, dann ist er unnötig. Oder er wirkt tatsächlich, worüber treffliche gestritten wird. In diesem Fall stellt sich für den Lockdownbefürworter die unangenehme Frage, wie der das zu managen gedenkt. Denn nach dem Lockdown müssten ja die Infektionszahlen wieder steigen, was einen neuerlichen Lockdown nötig macht – bis in alle Ewigkeit! Es stellt sich die Frage, ob wir die Wirtschaftskreisläufe langfristig erhalten können, wenn wir alle paar Monate ein paar Wochen Pause machen. Ich glaube nicht, dass das ein tragfähiges Konzept ist.

  13. Falke

    Doch, der Mensch ist ein soziales Wesen und wird – zumindest bei uns – durch die Erziehung und die Kultur noch mehr dazu gemacht, als er es von Natur schon ist. Daher ist ein Verbot sozialer Kontakte, und gar familiärer Zusammenkünfte, ganz eindeutig gegen die Natur. Vielleicht könnte der Mensch tatsächlich zeitweise und teilweise darauf verzichten – das wird er aber bestimmt nicht tun, wenn es ihm im Kasernenton befohlen wird, mit gleichzeitiger Androhung schwerer Strafen; das ist man in einem – zumindest bisher – demokratischen Staat nicht gewöhnt. Dort ist man auch gewöhnt (vielleicht im Unterschied zu vielen asiatischen Staaten), dass man verfassugsmäßige Grundrechte hat, die man nicht mit einem Federstrich oder öffentlichen Gebellston abschaffen kann. Und schon gar nicht wird er sich daran halten, wenn er den sinn und die Logik dieser Verfügungen nicht einsieht – ganz einfach, weil sie den Menschen nicht erklärt werden. Genau erklärt werden den Menschen allerdings die Umstände von jenen Fachleuten, die von der Regierung als Verschwörungstheoretiker, Gefährder und Fake-News-Verbreiter verunglimpft werden – und denen glaubt man dann auch.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Iconic One Theme | Powered by Wordpress
Datenschutzinfo