Corona: Mehr Infektionen in Gegenden mit hoher Arbeitslosigkeit

Von | 19. April 2021

„… Wo stecken sich besonders viele Menschen mit Covid-19 an? Wissenschaftler haben versucht herauszufinden, wie Einkommen, Herkunft und politische Einstellungen mit Infektionen zusammenhängen. Die Ergebnisse sind aufschlussreich. weiterlesen hier

8 Gedanken zu „Corona: Mehr Infektionen in Gegenden mit hoher Arbeitslosigkeit

  1. CE___

    Ist eine Infektion nicht komplett irrelevant, wie nun nach einem Jahr immer mehr klar werden sollte?

    Wenn eine Infektion noch weit lange zu keiner Krankheit, und noch viel viel weniger einem Tod führt?

    Es gibt keinen 100% klinisch-reinen Menschen, sozusagen „ohne“ jegliche Infektionen.

    Einmal sich nach irgendeiner Arbeit mit den Finger ohne es zu merken über Mund oder Nase zu wischen, und man hat sich auch sicherlich mit irgendeinem Viren- und Bakterienzeug infiziert.

  2. sokrates9

    Es ist erbär,mlich wie wenig tatsächlich an Ursachen geforscht wird. Man beschließt tausende Maßnahmen, ob diese was bringen ist völlig uninteressant. Trauriges Beispiel: Letzte Woche fragte Antonitsch in einer Diskussion eine führende Virologin aus dem Beraterstab der Regierung warum täglich getestete Schüler nachmittags nicht Fußball spielen dürfen, zumal dass es viele Nachweise gibt wie schädlich sich die Lockdowns auf die Gesundheit der Kinder auswirken. Die Virologin erstaunt erklärte dass es völliger Nonsens ist, die (getesteten) Kinder nachmittags im Freien Nicht Sport treiben zu lassen. Wer gibt solche Verordnungen raus – offensichtlich nicht die Virologen – die der Gesundheit der Kinder schaden? Warum holt man solche “ Lebensgefährder – copyright Nehammer – nicht vor den Vorhang??

  3. CE___

    @ sokrates9

    „Wer gibt solche Verordnungen raus – offensichtlich nicht die Virologen – die der Gesundheit der Kinder schaden? Warum holt man solche ” Lebensgefährder – copyright Nehammer – nicht vor den Vorhang??“

    DAS frage ich mich auch schon seit Beginn der ganzen Virus-Chose.

    WAS lernen sogenannte „Virologen“ heutzutage eigentlich, vor allem die junge Generation?

    Sind das alles vielleicht nur mehr von Politik oder Pharma-Branche gekaufte Söldner?

    Oder sammelt sich in dieser Fachdisziplin dort eine besondere Spezie Mensch an die man unter dem Vereinsnahmen „Hypochonder United“ zusammenfassen könnte?

    Oder aber ist dies nun das erstmals fatal in Erscheinung tretende Ergebnis ausgehend vom Jahre 2009 als die WHO damals die Parameter zur Definition einer Pandemie von tatsächlich klinisch Erkrankt bzw. Tod auf nur mehr Infiziert änderte?

    Und diese sogenannten „Virologen“ nun ohne viel weiter nachzudenken schon bei einer reinen Infektion dass Fracksausen bekommen dass angeblich die Menscheit aussterben würde, ohne überhaupt noch darauf zu sehen ob infizierte Menschen überhaupt klinisch erkranken?

    Weil mit heute geltende WHO-Definition einer Pandemie dürften wir eigentlich nüchtern überlegt aus Dauer-Lockdowns nicht mehr herauskommen, da immer irgendwo Viruserln und Bakterien herumgeistern und es eben keine 100% klinisch-reinen Menschen gibt.

    Sicher praktisch für so manche Sorte Politiker und Bürokraten.

  4. Nightbird

    @ sokrates9, CE__,: Alles richtig

    Warum beschäftigen sich eigens gedungene Fachleute mit etwas, was längst klar ist?

    Wenn die Zahlen so wichtig sind, als Grundlage zur Bekämpfung der Pandemie. Als Grundlage der Maßnahmen.
    Wo sind sie?
    Warum werden uns diese Zahlen schuldig geblieben?

    Hat man sie nicht?
    Oder will man sie nur nicht veröffentlichen, aus verschiedenen Gründen?

    Weil vielleicht die Maßnahmen dann nicht zu halten wären?
    Oder weil manvielleicht doch gänzlich anderes vorhat?

    Wer noch des eigenständigen Nachdenkens fähig ist, kommt vielleicht von selbst drauf!
    Und sollte, zumindest für sich selbst, die Konsequenzen daraus ziehen.

  5. Falke

    Jetzt wissen wir’s endlich: In Lieg „schauen wir mit gesunder Neugier nach dem Nachbarn“ – also eine Ortschaft mit 400 Blockwarten, da hat Corona natürlich keine Chance. Und sonst? Ja, richtig: In Gebieten mit hohem AfD-Wähleranteil. Wahrscheinlich die Strafe Gottes. Analog dazu bei uns wahrscheinlich in Gebieten mit hohem FPÖ-Wähleranteil. In einem derart verseuchten Land ist wahrscheinlich Hopfen und Malz verloren. Da hilft uns auch ein grüner Mückstein nicht mehr. Auch wenn er innovative Auffassungen von Medizin hat.

  6. Cora

    „Seltener sind Infektionen dagegen in Gegenden, in denen […] und FDP wählen.“

    Und FDP wählen? Gibt es in Deutschland tatsächlich noch Gegenden, in denen FDP-Wähler einen statistisch relevanten Bevölkerungsanteil stellen?

  7. Thomas F.

    „Das hat etwas mit der Wohnsituation zu tun“
    Wir beobachten eine Tatsache und sofort bekommen wir von den „Wissenschaftlern“ eine Mutmaßung, die durch nichts begründet ist. Könnte es sein, dass es auch an der Ernährung liegt? Oder an den Lebensgewohnheiten? Ein wirklicher Wissenschaftler würde erst die Zusammenhänge analysieren und auf Basis von Daten, an denen das nachweislich abzuleiten ist, einen Schluss präsentieren. Aber für den Teil der „Wissenschaftler“, „Virologen“, „Epidemologen“ und was es sonst noch alles an Steuergeld fressenden „Experten“ gibt, die im Fernsehen auftreten dürfen, reicht es, etwas zu behaupten um Kraft ihres Amtes es als richtig akzeptiert zu werden. Das ist nicht mehr als (Bauch-)Meinungsäußerung. Wertlos, wenn nicht sogar gefährlich.
    Mit Wissenschaft hat das nichts zu tun. „Real science is verifiable, falsifiable and repeatable.“

  8. Nightbird

    Das Problem, daß ich sehe, ist, daß sich diese „Wirrologen“ selten, nein…besser, fast nie, mit Psychologen, Soziologen, (sogenannten) Wirtschaftsfachleuten an einen Tisch setzen, um miteinander ein gemeinsames Problem zu lösen versuchen.

    Jeder hockt in seiner eigenen Ecke, hat seine Fachgebietsscheuklappen auf, sieht daher nur sein eigenes Fachgebiet und meint, aus dieser Sicht alles beurteilen zu können. Leider sitzen diese „Enghirne“ auch noch in diversen Gremien. Angefüttert mit 1000en Euros aus unseren Steuern.

    Dorothea von Laer, unlängst in „Talk im Hangar 7“ gab zu, zwar persönlich Unverständnis für manche Maßnahmen zu haben, aber auch, daß zwischen unterschiedlichen Fachbereichen kaum Grundlagen- bzw Erfahrungsaustausch betrieben wird. Auch bei ihr bemerkt man sofort die typisch wissenschaftlichen Scheuklappen. Auch Rendi-Wagner als eigentliche Tropenmedizinerin denkt & agiert nach derselben stupiden Prämisse „alles zuasperr’n!“. Gänzlich ignorierend, was das damit an Kollateralschäden anrichtet.

    Es gäbe zwar Fachleute, die den interdisziplinären Diskurs betreiben, aber die sind schon vor Langem diffamiert worden, weil sie dem politisch konstruierten Mainstream nicht huldigen. Einfach gesagt: sie sind unbequem! Nicht käuflich!

    Mit den derzeitigen sogenannten Fachleuten einschliesslich dieser politischen Laiendarsteller werden wir keinen einzigen vernünftigen Schritt weiterkommen.

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