Corona-Opfer, die keiner sieht

(ANDREAS TÖGEL)  Den drastischen hoheitlichen Eingriffen ins private und öffentliche Leben im Zuge der Corona-Krise steht eine leider noch immer schwache Datenbasis gegenüber. Unter den Experten (Medizinern, Genetikern, Biologen und Virologen) herrscht in der Beurteilung der durch das Covid-19-Virus dräuenden Gefahren ebenso wenig Einigkeit, wie bezüglich der Strategie zu deren Eindämmung. Die gewählten Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie fallen im internationalen Vergleich entsprechend unterschiedlich aus.

Beispielsweise wurden im vermutlich am erfolgreichsten agierenden Taiwan (per 22. 3. lediglich 49 Infizierte und ein Toter), bei weitem keine derart brutalen Eingriffe ins tägliche Leben und in den Wirtschaftskreislauf vorgenommen, wie in Italien oder in der Alpenrepublik.

Dieser Beitrag beschäftigt sich nicht mit den medizinischen Aspekten der Pandemie. Hier geht es vielmehr um eine Würdigung der handelnden Personen, sowie um die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen der von der österreichischen Bundesregierung ergriffenen Maßnahmen.

Was sofort auffällt ist, welch drastische Eingriffe in fundamentale Individualrechte – beispielsweise in die der Bewegungs- und der Erwerbsfreiheit – durchgesetzt werden konnten, ohne dass dagegen auch nur die leiseste Kritik laut wurde. Die (freiwillige) Gleichschaltung der Massenmedien mutet – wie zuvor schon bei den anlässlich der Klimarettung aufgeführten Veitstänzen – geradezu gespenstisch an.

Tausende Wirtschaftstreibende (Gastronomen, Hoteliers, diverse Dienstleister wie Friseure, etc.) stehen plötzlich ohne Kundschaft und damit ohne Einkommen da. Hunderttausende Arbeitnehmer müssen Däumchen drehen. 97.000 davon haben ihre Arbeitsplätze bereits verloren und viele weitere werden nach der zu erwartenden Pleitewelle hinzukommen. Tausende mühsam aufgebaute Existenzen werden vernichtet, Kredite nicht mehr bedient werden können. Die wirtschaftliche Lage im Lande als trist zu bezeichnen, wäre demnach ein Euphemismus.

Viele Regierungen – auch die österreichische – haben sich für die aus epidemiologischer Sicht diskutable, aus wirtschaftlicher Sicht aber maximal schädliche Strategie der Virus-Eindämmung durch Lockdown entschlossen. Das kann und wird nicht gutgehen. Der nach Bekanntgabe der geplanten Maßnahmen losgebrochene Sturm auf die Waffengeschäfte spricht Bände: viele zu Recht an der Weisheit der Nomenklatura zweifelnde Bürger ahnen, was auf sie zukommen könnte und bunkern vorsorglich jede Menge Munition.

Wer einen Blick auf die Ausbildung und den Werdegang der in maßgeblichen Positionen handelnden Personen in der Bundesregierung richtet (Kanzler Sebastian Kurz, Vizekanzler Werner Kogler, Innenminister Karl Nehammer, Finanzminister Gernot Blümel, Gesundheitsminister Rudolf Anschober, Infrastrukturministerin Leonore Gewessler und Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck), erkennt, dass einzig und allein die Wirtschaftsministerin Erfahrungen in der Privatwirtschaft vorweisen kann. Alle übrigen verfügen über keine für eine wertschöpfende Tätigkeit erforderliche Voraussetzung. Gar keine Ausbildung oder ein Studium der Politikwissenschaft, der Philosophie, der Geographie oder der Volkswirtschaft eigen sich – außerhalb geschützter Werkstätten und/oder der Politik – allenfalls als Basis für den lebenslangen Bezug der Mindestsicherung. In der produktiven Wirtschaft besteht nach derart Qualifizierten – aus guten Gründen – so gut wie keine Nachfrage.

Nur eines der genannten Regierungsmitglieder hat ihr Geld je unter Marktbedingungen verdient – als Entgelt für eine messbare und aus freien Stücken gefragte Gegenleistung. Die Einkommen all der übrigen Personen stammten mittelbar oder unmittelbar ausnahmslos aus Steuermitteln.

Klar, dass die Mentalität von in fremdfinanzierten Vollkaskosystemen agierenden Zeitgenossen anders aussieht, als die von Menschen, die täglich für ihren Lebensunterhalt ihre Haut zu Markte – und Verantwortung für sich und ihre Angehörigen tragen. Liegt hier der Schlüssel zur Erklärung der Leichtfertigkeit, mit der die Politik die Einkommensbasis so vieler Bürger mit ein paar Federstrichen im Bundesgesetzblatt zerstört, ganze Branchen lahmlegt und damit letztlich auch die Finanzierungsbasis des Wohlfahrtsstaates ruiniert?

Viele Regierungen rund um den Globus stehen eben im Begriff, die nationalen Industrien zu lähmen und den Welthandelt zu topedieren. Damit wird in einer auf internationaler Arbeitsteilung basierenden Welt die Axt an die Wurzeln unser aller Existenzgrundlage gelegt.

Wie soll es, nach der irgendwann überwundenen Coronakrise dann, wenn sich die hohe Politik endlich wieder voll der Klimarettung widmen kann, weitergehen? Wie soll der ohnehin ausgezehrte und bis weit übers zulässige Limit hinaus verschuldete Wohlfahrtsstaat Hunderttausende zusätzliche Arbeitslose verkraften, wenn zugleich seine Steuer- und Sozialversicherungseinnahmen drastisch einbrechen? Alle Aktivitäten auf neue Schulden zu gründen (und das wird´s wohl werden) heißt, die Kosten der Chose vollständig auf die Schultern der Jungen der noch Ungeborenen abzuladen. Geht´s noch unmoralischer?

Erneut die Geldpresse anzuwerfen, wird diesmal kaum etwas bringen, weil ja zeitgleich sowohl die Angebots- wie auch die Nachfrageseite schwer beschädigt wurde. Keiner wird mit den angebotenen Geldspritzen etwas anfangen können. Wird sich folglich wenigstens die Erkenntnis Bahn brechen, dass man von den in der Nationalbank bedruckten Zetteln nicht abbeißen kann und der gesellschaftliche Wohlstand von der verfügbaren Güter– nicht aber von der Geldmenge abhängt?

„Was man sieht und was man nicht sieht“ lautet der Titel einer der scharfsinnigen Betrachtungen Frédéric Bastiats. Auf die Coronakrise bezogen: alle Augen richten sich auf die relativ wenigen vom Virus Infizierten, respektive darauf, deren Zahl zu minimieren. Keiner der politisch Verantwortlichen hat jedoch einen Blick für die Millionen von Opfern des oktroyierten Shutdowns und die daraus resultierenden Folgen. Welche Dramen mögen sich in hinter zugezogen Vorhängen in den Zinskasernen abspielen, wenn die Menschen dazu verurteilt sind, wochenlang untätig auf engstem Raum zusammengepfercht zu leben? Was mag in den Köpfen von Menschen vorgehen, deren mit viel Herzblut und unter Opfern und Entbehrungen aufgebaute Unternehmen nun einfach den Bach runtergehen? Wie viele davon werden Suizid begehen oder dem Alkoholismus verfallen? Und hat die auf dem Altar des angeblichen Schutzes vor dem Virus achtlos geopferte Freiheit überhaupt keinen Wert mehr?

Das herrschende Politsystem begünstigt den Aktionismus. Ob eine von der Regierung gesetzte Maßnahme sinnvoll ist, wiegt in den Augen der veröffentlichten Meinung und des Elektorats weit weniger schwer, als der Umstand, dass überhaupt Aktivitäten entfaltet werden – egal welche. Der zurückhaltend und mit kühlem Kopf agierende Pragmatiker hat heutzutage keine Chance im Wettbewerb mit dem wild um sich schlagenden, Empathie heuchelnden Heißsporn.

In ein paar Monaten wird die Gesamtbilanz der Regierungsmaßnahmen vorliegen. Dann wird es möglich sein, zu beurteilen, ob die katastrophalen Folgen für die Wirtschaft und die daraus resultierenden – möglicherweise gewaltsamen – Verteilungskämpfe es wert gewesen sein werden, die derzeit verhängten Maßnahmen zu ergreifen. Man wird sehen.

16 comments

  1. Alois Scheicher

    Alles richtig.
    Was aber schlagen Sie vor zu tun? Im Prinzip können wir nur abwarten und hoffen, daß möglichst bald eine Impfung bzw. eine Therapie gefunden wird. Ein Nichtstun, ein Ignorieren der Seuche würde uns zwangsläufig italienische Verhältnisse bescheren – mit einer Sterblichkeit von bis zu 9%! Dann aber müßte man damit rechnen, daß auch die staatliche Ordnung zusammenbricht, es zu Plünderungen, zu marodierenden Banden etc. kommt. Boccaccio beschreibt’s in seinem Dekamerone…

  2. CE___

    Sehr guter Artikel von Herr Tögel.

    Der Zeitpunkt zu so einem gesellschaftlich radikalen Handeln ist schon längst vorbei.

    Dieser Zeitpunkt, mit nur halb so radikalen Massnahmen, wäre der 23. Januar 2020 bzw. die unmittelbaren Tage danach gewesen, nachdem an diesen Tag Wuhan und Umgebung militärisch abgeschottet wurde, sofort die Lage zu erkennen, um sofort jegliche Flugverbindungen nach Rotchina zu unterbrechen und jegliche sich auf Staatsgebiet befindliche Personen, die zumindest die letzten 14 Tage in Rotchina waren, entweder heimzuschicken (wenn Fremde als Touristen, Studenten, Geschäftsleute) oder zu quarantinieren (wenn Staatsbürger) bzw. in Zukunft bis auf weiteres gar nicht mehr einreisen zu lassen (wieder die Ausnahme für Staatsbürger, dann aber Quarantäne)

    Aber gut, Geheimrat Hinsicht’l, Hofrot Rücksicht’l meinten anders. Wir werden ja alle zweite Krösuse wenn nur jeder Chinese einen Zentimeter mehr Hosenstoff von uns kaufen würde. Jetzt sind “wir” wahrscheinlich wirtschaftlich kaputt.

    Das was jetzt abgeht ist Wahnsinn.

    Ich tippe eine Woche noch, vielleicht noch eine weitere, hält man das durch mit viel Glück und mit viel langfristigen Schäden für egal welchen Teil der Wirtschaft, dann wird kapituliert. Schlicht und einfach.

    Rotchina ist es ja schon vorgehüpft.

    Trotz der “Gunst der Stunde” dass der Virus-Ausbruch fast deckungsgleich mit dem ohnehin jährlichen Neujahrsfest-Dämmerschlaf zusammenfiel, hat Rotchina einen Lockdown zwei Wochen durchgehalten.

    Dann wurde die Agitprop wie mit dem Schalter umgedreht und die Leut’ wieder zur Arbeit getrieben, obwohl man dafür einen Tag davor noch der Kriminelle gewesen wäre wenn frei auf der Strasse sich bewegend.

    @ Alois Schleicher

    Die Jungen, die statistisch gesehen weniger anfällig sind, werden “den Laden” schupfen müssen, egal ob nun produzierend und/oder konsumierend, während (leider) die Älteren, die statistisch gesehen sehr exponiert sind, sich für einen gewissen Zeitraum zurückziehen müssen.

    Es ist ein gravierender Unterschied ob man eine Volkswirtschaft auf Hopp zu 99% zurückfährt oder ob man diese zumindest mit 30, 40, oder 50%-iger (pick your number) Kapazität weiter laufen lässt.

  3. Daniel B.

    “Was aber schlagen Sie vor zu tun?”

    Z.B. die kleinen Händler und Shops mit wenigen Mitarbeitern offen zu halten, der Lebensmittelhandel hat ja auch offen!
    Bei geringer Kundenfrequenz, die kleine Shops wahrscheinlich vor Corona auch schon hatten, gibt es wenig Risiko, jedoch würden sie sich wirtschaftlich über Wasser halten können, wenn ihre Produkte und Dienstleistungen nachgefragt werden. In größeren Shops könnte man die Kundenfrequenz steuern und nur wenige gleichzeitig reinlassen.
    In eine “Onlineshop initiative” wäre halt auch sinnvoll zu investieren, solange die Postdienste funktionieren…

    Wenn die Situation länger als bis 13.4. angehalten wird und Monate danach nicht wieder anläuft, dann gibt sowieso einen Zusammenbruch der staatlichen Ordnung. Menschen die nichts mehr zu verlieren haben, ist vieles dann egal…

  4. Gerald

    Wo waren unsere Experten und Politiker als Taiwan bereits Anfang Januar die Grenzen zu China schloss? Achja da war Kitzbühel, Schladming, der Kampf gehen Rechts, Rettet das Klima, Greta, etc.
    Da blieb den Politikerdarstellern keine Zeit für die Gesundheit des Volkes vorsorgen. Wo waren alle die sich jetzt als die großen Macher darstellen, als Taiwan bereits die richtigen Schritte setzte?
    Taiwan hat jetzt ohne jemals das Land in Stillstand zu versetzen 49 Infizierte und 1 Todesopfer, obwohl zur Zeit des Ausbruchs in China noch ca. eine halbe Million Taiwanesen in China arbeiteten!

  5. Gerald

    Was uns von dieser Krise bleiben wird, ausser Millionen Menschen die Verluste gesundheitlicher und materieller Art bis hin zur Vernichtung der Existenz oder zum Tod, ist die Erfahrung der Politiker, dass es sehr einfach ist, die Freiheit der Bürger trotz vorheriger eklatanter Fehlleistungen der Akteure per Dekret einzuschränken. Da wird es ihnen für zukünftige Bedürfnisse an Lernfähigkeit nicht mangeln.

  6. dna1

    @Gerald
    Haben sie Anfang Jänner bereits darauf hingewiesen, dass man die Grenzen Österreichs schließen und die Schirennen absagen muss?
    Im Nachhinein kann man einfach reden, aber seien sie gewiss, Anfang Jänner wären solche Maßnahmen, wie wir sie derzeit haben, nicht durchsetzbar gewesen. Keinesfalls! Man hätte die Regierung in ein Irrenhaus eingewiesen.
    Was uns die Taiwanern voraus haben ist, so eine Krise bereits einmal erlebt zu haben, und deshalb gibt es ein anderes Verständnis in der Bevölkerung.

  7. Tom Jericho

    @dna1: Volle Zustimmung. Selbst Anfang März wären derartige Maßnahmen auf höchstes Unverständnis der breiten Masse gestoßen.

    Eine blau-türkise Regierung, speziell mit Kickl als Treiber, hätte sicher früher gehandelt und wäre dafür von allen Medien, vorrangig (aber nicht nur) vom ORF, durch Sonne und Mond geschossen worden.

  8. Gerald

    @dna1
    Es ist nicht meine Aufgabe die Sicherheit des österreichischen Volkes im Auge zu behalten. Dafür gibt es, vom BP abwärts, tausende Politiker, Beamte und Experten in Behörden, noch dazu oft fürstlich bezahlt.

  9. Gerald

    Die rechtzeitig in Taiwan ergriffenen Maßnahmen haben mit den heute in Europa herrschenden Zuständen nichts zu tun. Diese existieren, eben weil nicht rechtzeitig und beherzt die Grenzen geschlossen wurden und ausnahmslos alle einreisenden kontrolliert wurden. Zudem wurde nicht vorsorglich eine Datei mit allen Risikopatienten angelegt um diese im Krisenfall besonders schützen zu können. Auch das hätte jede Bundesregierung seit Sars in 2003 selbstständig tun können.
    Aber da wehrt sich ja die linke Reichshälfte wegen des Datenschutzes und einer möglichen Einschränkung der persönlichen Freiheit. Deshalb schränkt man jetzt die Freiheit aller ein.

  10. Gerald

    @Hugo
    Es war schon seit ca. 2 Monaten klar, dass gewisse Medikamente rar werden dürften, doch dass es solche Ausmaße annehmen könnte, hätte ich mir im Traum nicht vorstellen können.😉

  11. sokrates9

    Selbst unter Hitler hat es derartige Freiheitsbeschränkungen nicht gegeben! Kite- Surfen verboten – weil man sich da so nahe kommt? Bergtouren, Bergsteigen verboten – die Rettungsdienste könnten überfordert werden( derzeit 4000 Corinafälle, 100 im Spital, 20 auf Intensivstation),ein Kollege wollte seine Zwangsurlaub nutzen an seinem Rohbau (Allein) zu arbeiten, wurde verboten und musste Strafe zahlen!
    Genial in Leonding wurde der Friedhof gesperrt! – Haben daher auch noch keinen Coronatoten 🙂
    Wo ist eigentlich die Opposition die zulässt dass nun Polizeischüler Fakenews verhindern sollen?

  12. astuga

    Unter dem Gesichtspunkt der Corona-Bekämpfung kann man jetzt nicht mehr viel anderes tun.
    Nimmt man Covid-19 als Erkrankung ernst, dann müssen wir dem eingeschlagenen Pfad folgen.
    Für eine alternative Herangehensweise haben die westeuropäischen Regierungen den richtigen Zeitpunkt verpasst.

    Wir hätten wie Taiwan und einige andere Länder frühzeitig und entschlossen Maßnahmen setzen müssen und nicht auf die WHO und China hören dürfen.
    Die zu spät, zu wenige und dann oft auch noch falsche Informationen weitergegeben haben.
    Man muss sich ja nur die damaligen Presseaussendungen durchlesen.
    Zumindest in dem Punkt hat auch der Doyen der öst. Infektiologie Prof. Graninger unzweifelhaft recht.

  13. Otto Mosk

    ein bischen negativ und übertrieben dargestellt ist der artiekl aber schon;-)

    trump sagt richtigerweise, die heilung darf nicht tödlicher sein als das problem.
    jetzt ist optimismus und handeln gefragt, denn es wird weitergehen und dann wird sich alles als halb sooo schlimm herausstellen.

  14. sokrates9

    Die bisherigen Viruserkrankungen, genannt Grippe hat man immer – trotz 2000 Tote in Österreich- ignoriert. Jetzt heißt das Corona und die Welt ist in Panik, mit Begeisterung vernichten die linken Regierungen jetzt Arbeitsplätze und die Wirtschaft. In bester kommunistischer Manier wird über die Bevölkerung drübergefahren und alles so wie es die grünen lieben – verboten! Die kleinen Gärtner stehen derzeit 60% des Geschäftes wird jetzt gemacht vor einer Existenzkrise. Wo ist die Ansteckungsgefahr wenn sich jeder seine Blumen sucht und ähnlich wie bei den Supermärkten mit 2 Meter Abstand bei den Kassen anstellt? geht net Vorschrift is Vorschrift, da könnt ja ein jeder kommen, devise der Beamten deren Gehälter die Gärtner (noch) zahlen..

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