Corona – Wissenschaft zwischen Hoffnung und Debakel

(ANDREAS UNTERBERGER) Viele führende Wissenschaftler geben jetzt offen zu: Die Corona-Epidemie hat ein historisches “Wissenschaftsdesaster” enthüllt. Dennoch bleibt uns nichts anderes übrig, dennoch handeln wir absolut richtig, wenn wir – fast – all unsere Hoffnungen auf die Wissenschaft setzen. Das ist kein Widerspruch. Das ist auch kein bloßes Produkt österlicher Auferstehungshoffnungen nach finsteren Monaten. Was vielen noch nicht bewusst geworden ist: In der gegenwärtigen Ernüchterung über die Verlässlichkeit von Wissenschaft verbirgt sich auch eine massive Widerlegung des von einer schwedischen Schulschwänzerin angeführten Kinderklimakreuzzuges, der sich ständig auf “die” Wissenschaft als Quelle der Wahrheit zu berufen versucht.

Trotz aller Ernüchterung über die bisherigen Leistungen der Wissenschaft und ihrer Exponenten in der Corona-Krise steht jedoch weitgehend außer Streit: Es hängt alleine von den Erfolgen der Wissenschaft ab, ob und wann wir die globale Pandemie in den Griff bekommen, ob es jemals wieder ein Leben wie früher geben wird. Ob das “wie früher” bald wieder Selbstverständlichkeit wird – oder bloße Erinnerung, die langsam in die Geschichtsbücher zurücksinkt. mehr hier

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