Crash-Gefahr in Athen

“….In Griechenland sind die Zinssätze für Staatsanleihen auf 9 Prozent gestiegen. Auch Spanien muss plötzlich höhere Zinssätze für seine Schulden bezahlen.Die Investoren fürchten Neuwahlen und glauben offenbar der EZB nicht mehr, dass sie alle Euro-Staaten retten kann. Die EU kündigt an, dass sie den griechischen Banken weitere Steuergelder aus Europa zur Verfügung stellen könnte….” (hier)

3 comments

  1. sokrates9

    Laut unserer Wirtschaftspartei ist Griechenland für Österreich ein gutes Geschäft! Schließlich haben wir da ja 4 MRD der geplanten 5 Mrd Steuersenkung investiert!..

  2. cmh

    Dass die Investoren (wer immer das auch sein mag) kein Vertrauen mehr in Regierungen haben und dass die EZB dem nicht Abhilfe schaffen … na sowas auch! Wer hätte das gedacht? Nur die Blödmänner und die Blödfrauen der Chefetagen in ihren feuchten Träumen ….

  3. Thomas Braun

    Irgendwie sogar beruhigend. 1 + 1 bleibt doch immer 2. Egal, wie sehr Politiker auch wirtschaftliche Grundgesetze außer Kraft setzen wollen. Was nicht zusammenpasst, kann zwar eine Zeit lang passend gemacht werden (Euro-Zone), aber letztlich platzt es doch. Schade nur, dass es immer erst bis zum teuren Totalcrash kommen muss, bevor ein neuer Weg beschritten wird.

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