D: 30.000 abgelehnte Asylbewerber verschwunden

“Sind sie schon ausgereist oder untergetaucht? Von Zehntausenden ausreisepflichtigen Asylbewerbern wissen die Ämter keinen Aufenthaltsort. Auch andere Behörden melden Land unter: Asylverfahren dauern wieder länger…” (hier)

16 comments

  1. Thomas Holzer

    Und zusätzlich ca. 350.000 Einsprüche gegen Asylbescheide bei den Verwaltungsgerichten.

    Die Deutschen haben ja sonst nichts zu tun, anscheinend, außer natürlich, eine Markstammdatenverordnung zu erlassen 😉

  2. Rado

    PS: Würde einfach mal nachprüfen, wer das Taschengeld dieser Leute abholt. Dass an diese Leute weiter Geld fließen dürfte, davon ist ja auszugehen.

  3. sokrates9

    Wie sieht das eigentlich in Österreich aus? Vermutlich ähnlich.. Wovon leben diese Leute eigentlich? Da müssen ja Gelder fließen!

  4. Reini

    Wurde nicht von Mehrfachnennungen von Asylanträgen in ganz Europa berichtet um in verschiedenen Ländern abzukassieren? … sie sind nicht verschwunden sondern wurden 3mal unter einer anderen Identität registriert,… der Michael Jackson vom Hotel Bianca heißt wahrscheinlich in Deutschland Elvis Presley,… 😉

  5. Kluftinger

    @ sokrates9
    Hatte nicht ein Beamter der Wiener Stadtverwaltung gesagt, dass man bei den Kriterien zur Vergabe dieser Hilfsgelder “nicht so genau hinschauen soll”? Genau hinschauen würde also eine Weisung widersprechen und das wagt kein Beamter? (also fließt das Geld weiter?).

  6. sokrates9

    kluftinger@Weisung – Wiener Stadtverwaltung: Warum hinterfragt niemand wer diese Weisung mit welcher Grundlage erteilt hat?

  7. Rado

    Warum hinterfragt niemand, ob ein mutmaßlicher Weisungsgeber in einer Wiener Stadtverwaltung in irgendeiner Weise auch finanziell gewinnbeiteiligt ist?

  8. Mona Rieboldt

    In D merken die Behörden nach vielen Jahren schon, dass einer mehrere Identitäten hat, eine multiple Persönlichkeit halt 😉 Geld wird er auch weiterhin bekommen, man kann ihn doch nicht verhungern lassen, da sorgen schon die Grünen dafür. Und sollte mal tatsächlich einer abgeschoben werden, bekommt er Kirchenasyl. Für Caritas und Diakonie sind die “Flüchtlinge” pures Gold. Beide sind Gewinner der Asylindustrie.

  9. Falke

    @Rennziege
    Danke.
    Sicher ist die Zahl, wie üblich, geschönt. Bemerkenswert vor allem die – angeblich (wahrscheinlich auch mehr) – 320.000 Verfahren vor den Höchstgerichten wegen abgelehnter Asylanträge. Damit befassen sich wohl einige NGOs und Rechtsanwälte hauptberuflich, alles natürlich auf Kosten der Steuerzahler. Die Entscheidungen des BAMF als endgültig festzulegen traut sich die Regierung wohl nicht – oder will es unter dem Vorwand der “Menschenrechte” gar nicht.

  10. Rado

    @Christian Peter
    Von der Sorte gibt es alleine in Österreich vermutlich eine vierstellige Zahl. Man stößt immer wieder auf sie.
    Hier der Vorarlberger Vorzeigeflüchtling Denis (Dzianis) V. der sogar einmal mit österreichischen “No border” Aktivisten eines Caritas/IS Joint-Vertures gegen Grenzsicherung demonstriert hat. 🙂
    https://www.vn.at/spezial/2015/12/01/von-vorarlberg-ueber-die-tuerkei-in-den-toedlichen-dschihad.vn
    https://www.vice.com/de_at/article/8gb7wb/der-fall-eines-dschihadisten-mit-rot-weiss-rot-karte-gibt-raetsel-auf-290
    http://www.vol.at/beim-flchtlingsfest-einmal-um-die-welt/news-20100621-07364802

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