D: Junge Zuwanderer kosten 4.300 Steuer-Euro monatlich

Von | 29. Januar 2017

“…..Im NRW-Haushalt für 2017 stehen 632 Millionen Euro für die Betreuung, Versorgung und Unterbringung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen bereit. Derzeit lebten in Nordrhein-Westfalen etwa 13 600 unbegleitete junge Flüchtlinge, jeden Monat kämen zwischen 300 und 400 weitere dazu, meldet der „Kölner Stadt-Anzeiger” (Donnerstag) unter Berufung auf Zahlen des NRW-Familienministeriums.
Demnach kostet jeder Fall die Behörden monatlich im Schnitt 4500 Euro, hinzu kommt eine jährliche Verwaltungspauschale von 3100 Euro….” (hier)

15 Gedanken zu „D: Junge Zuwanderer kosten 4.300 Steuer-Euro monatlich

  1. Thomas Holzer

    Ist ja bei uns nicht viel anders; dafür werden die Kinder der “Autochthonen” mit einer Kinderbeihilfe von monatlich ca. € 130,– abgespeist, und die SOS-Kinderdörfer im Land werden auch nicht gerade verwöhnt. Und Inflationsabgeltung ist sowieso ein Fremdwort.

  2. Zaungast

    Das zahlt der deutsche Steuerdepp für so eine wertvolle Bereicherung gern.

  3. Der Realist

    Wie schon Herr Holzer schreibt, ist es auch bei uns ebenso, da zahlen wir 95 Euro täglich, ohne Nebenkosten, nur es rechnet wahrscheinlich kaum wer nach, was das im Monat ausmacht. Da ist schon die Frage erlaubt, wie eine heimische Familie mit zwei Kindern und knapp 2000 Euro Haushaltseinkommen über die Runden kommt. Da wird es wohl bald heißen: “Was lange gärt, wird endlich Wut”.

  4. waldsee

    ich fürchte ,-das wird wie bei den schulen,-viel geld wird investiert und nichts kommt heraus.
    ich bin dafür,daß die schutzsuchenden in ihrer heimat aufbauarbeit leisten und uns (bio-ösis) später einmal um 2000€ pro monat “aushalten”,wenn es notwendig sein wird. auch brauchen sie nicht länger die trennung von ihrer familie und sitte erdulden . vielen dank im vorhinein.

  5. Thomas Holzer

    Die Politikerdarsteller scheinen leider felsenfest davon überzeugt zu sein, je mehr Geld sie z.B. in diese angeblichen jugendlichen Schutzsuchenden hineinpulvern, desto besser funktioniert die geforderte Integration.
    Dem ist aber definitiv nicht so!

  6. Christian Peter

    @TH

    Etwa 400.000 Menschen können sich in Deutschland keine eigene Wohnung leisten und etwa 40.000 davon leben auf der Straße. Jedes Jahr erfrieren aus diesem Grund in Österreich und Deutschland dutzende (einheimische) Menschen. Für illegale Einwanderer werden jedoch auf Kosten der Steuerzahler mitunter neu eingerichtete Neubau – Villen errichtet.

  7. aneagle

    Dass Männergesellschaften mit Frauenmangel und Unterdrückung schlecht funktionieren ist eine Binsenweisheit. Solche Gesellschaften haben drei Möglichkeiten:
    a: freiwillige Anhebung der Attraktion ihrer Gesellschaften um weiblichen Zuzug zu fördern.
    b: Eroberungsfeldzüge um fremde Frauen zu erbeuten
    c: Besiedelung von intakten Gesellschaften + Übernahme ihrer weitaus besseren Strukturen.

    Dass bei Durchführung der Variante c das übernommene Land die Übernehmer bezahlt und die eigene Auslöschung freiwillig nach Kräften fördert, war (mir) bisher unbekannt, ist historisch aber außergewöhnlich bedeutsam. Ö, der begabteste Trittbrettfahrer der EU, sollte eigentlich wissen, wann es höchst Zeit ist, vom bisher so bequemen, breiten Trittbrett D gerade noch rechtzeitig abzuspringen. Erfolg haben nicht die Guten, eher die Überlebenden.

  8. waldsee

    @aneagle super,Ö ist der begabteste trittbrettfahrer der EU,aber woraus besteht dann der restliche zug?

  9. Johannes

    Solange diese Praktiken als sogenannte Verpflichtung gegenüber Flüchtlingen, die keine sind, weitergeht wird die Handlungsfähigkeit zur Hilfe von echten Flüchtlingen immer schneller zerstört.

    Es ist also genau das Gegenteil von Mitmenschlichkeit wenn Millionen ins Land gelassen werden die das Etat der Flüchtlingshilfe verbrauchen obwohl sie keine Kriegsflüchtlinge sind.

    Wer natürlich auch die Flucht vor wirtschaftlicher Not als Fluchtgrund akzeptiert ist vielleicht ehrlich aber ohne jede reelle Chance denn wie schon der kluge Peter Scholl-Latour sagte “Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta.“

  10. sokrates9

    aneagle@ Trittbrettfahrer ist gut! Leider war unserer oberster Boss Cheffahrdienstleiter! Problem jedes Zuges ist dass er nur auf eingefahrenen Geleisen fahren kann, Richtungsänderungen nicht möglich sind und lediglich die Möglichkeit der Abbremsung und des Stillstandes besteht…

  11. Fragolin

    Erstens kosten sie nur so “wenig”, wenn sie auch nur einmal gemeldet sind. Da kochen ja immer mehr Fälle hoch, wo die mehrmals auftauchen und auch mehfach für die kassiert wird. Da es aber um die Umverteilung von Steuergeld in die Taschen von Vorfeldorganisationen geht, ist das so gewollt.
    Zweitens bin ich für strikte Familienzusammenführung. Kinder sind zu ihren Eltern zu schaffen, und zwar sofort.

  12. Falke

    Trump zeigt ja gerade vor, wie es gehen muss: konsequenter Stopp der moslemischen Einwanderung, ebenso konsequente Abschiebung aller Illegalen, auch wenn es Millionen sind. Aber Trump ist ja für die p.c. europäischen Politclowns der böse Gott-sei-bei-uns, dessen Beispiel man ja keineswegs folgen darf, eher im Gegenteil, auch wenn es effektiv und erfolgreich ist, frei nach dem Motto: lieber gutmenschlich untergehen als “menschenverachtend” überleben.

  13. Thomas Holzer

    @Falke
    Unter Obama wurden angeblicher Weise über 3 Millionen Illegale abgeschoben, aber darüber wird der Mantel des Schweigens gebreitet; immerhin wurden diese ja von einem Träger des Friedensnobelpreise veranlasst 😉

  14. Thomas F.

    In diesen EUR 4300 sind die Kosten für die angerichteten Schäden von Straffälligen, deren Ermittlung, Verurteilung, Unterbringung, “Resozialisierung” etc. noch gar nicht hineingerechnet.

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