D: Karlsruhe stoppt Brüssels 750-Milliarden-Plan

Von | 28. März 2021

Das deutsche Verfassungsgericht untersagt es dem Bundespräsidenten, ein Gesetz zu unterzeichnen, das der EU-Kommission Milliardenschulden ermöglicht. Die Richter nehmen die Klage einer Gruppe rund um einen AfD-Mitgründer offenbar ernst. In Südeuropa dürfte das für Unruhe sorgen. weiterlesen hier

14 Gedanken zu „D: Karlsruhe stoppt Brüssels 750-Milliarden-Plan

  1. sokrates9

    Hat Österreich schon ratifiziert? Hochstwahrscheinlich. Wir brennen doch schon darauf der italienischen MAFIA
    6 Mrd österreichisches Steuergeld schenken zu dürfen! Wofür? Für Coronaschäden????

  2. CE___

    Also mit 750 Billionen Euros wird….

    Ach, pardon, da habe ich mich verlesen, es sind ja nur Milliarden.

    Da fühlt man sich gleich so schlecht und arm.

    Na‘, viel „Krieg gegen den Virus“ wird sich da ned‘ ausgehen, nüchtern festgestellt.

    Wenn wir ganz allein einmal die neueste Gipfelspitze der Idiotie in Ö einmal vorwegnehmen:

    Sagen wir mal aus 9 Mio Österreichern können (oder wollen sich) 7 Mio der wöchentlichen Sinnlos-Testerei nicht entziehen:

    7 Mio mal 52 Wochen mal 100 Euro „Maut“ pro Test, kostet das jährlich schlappe 36,4 Milliarden Euro.

    Zum Kontext, die Ausgaben der Republik lagen 2019 bei 192 Milliarden.

    Mich wundert nimmer dass die allerwerteste Ärzteschaft nicht mehr den Mund gegen den Irrsinn aufmacht, da ein jeder sich schon mit den Krümeln aus diesem Kuchen seine Zweitvilla und Fünftporsche finanziert sieht.

    Und das die Politiker, pardon, deren Verwandte, Bekannte und Haberer, da alle Fingern im Topf haben, auch nicht.

  3. Allahut

    @sokrates9

    wir sagen ja für alles was von der EU kommt brav danke, auch wenn wir eine auf den Schädel bekommen.

  4. Falke

    Durch die Ratifizierung dieser Ungeheuertlichkeit hat die österreichschen Regierung wieder einmal ihre „Glaubwürdigkeit“ und Kurz seinen „Heldenmut“ bewiesen. Bekanntlich ist der „Tiger“ Kurz ausgezogen, um die Umwandlung der EU in eine Schuldenunion zu verhindern; zurückgekommen ist er – wenig verwunderlich – als Teppichvorleger.

  5. Franz Meier

    Ist interessant, dass die italienische Regierung unter anderem auch darüber gestürzt wurde, wie man in Italien mit den zugesagten 200 Milliarden umgehen soll. Wer am Futtertrog fressen darf, wem die Milliarden zugute kommen sollen. Die Städte und Gemeinden, die Firmen, die Mafia? Das sagt viel. Den Deutschen ist das egal, die wollen sich a) durch ihre Grosszügigkeit wieder einmal erhöhen und sie wollen b) ihre Hegemonie über die EU ausbauen. Viel besser und gesünder wäre es, die Italiener endlich auf dem Trockenen sitzen zu lassen, ihnen keine EU Milliarden zukommen zu lassen, keinen Cent, damit sie endlich einmal gezwungen sind die seit Jahrzehnten anstehenden Reformen zu beschliessen und auch knall hart umzusetzen. Dann könnte Italien wieder eine gesunde, starke Volkswirtschaft werden. Ja, das Land müsste einige Jahre unten durch, ja es käme zu sozialen Härten, aber es wäre die Opfer wert. Der Fall „Alitalia“ steht für die italienische Misere. Es wird gar nichts passieren in Italien. Das gute Geld der EU wird zum Fenster hinaus fliegen – wie immer.

  6. Christian Ortner

    Wie kommen Sie auf 100 Euro pro Test? Kosten am Markt um die 4 Euro. Bitte verbreiten Sie hier keine Fake News. m

  7. Karl Zehetner

    Die wesentlichen Kosten stecken im Personal. Im Drive-Through macht das pro Teststraße 3 Stationen mit insgesamt 6 Personen. Der Engpass ist die letzte Station, dort können maximal 20 Autos pro Stunde abgewickelt werden. Zusätzlich gibt es Parkplatz-Security, ca. 1 Stück pro Teststraße. Rechnet man mit 15 Euro Stundenlohn für das medizinische Personal, 10 Euro pro Security und 100% Nebenkosten bezogen auf die Leistungszeit, macht das 10 Euro pro Test. Dazu kommen Kosten für die Ärzte zur Abwicklung der Zweittests für die Positiven, nicht sichtbare Security und Verwaltungspersonal, Schutzkleidung, Reinigung, Miete für die Location und die 4 Euro Materialkosten. 20 Euro pro Test sind wahrscheinlich eine brauchbare Schätzung (ggf. vermindert durch billiges Personal wie Soldaten oder Zivis). Da Testen bei Impfstoffmangel die beste Alternative ist, muss man sich das leisten.

  8. CE___

    @ S. g. Herr Ortner,

    PCR-Tests kosten als Privatperson grosso modo 80 – 115 Euros, als Unternehmen wird man noch Nachlässe bekommen.

    Ich habe eine Mitte angesetzt, da ich davon ausgehe das eine Republik Ö hier bewusst nicht, vor allen bei der ganzen publik werdenden Korruption, viel günstiger ausssteigt, wenn sie die Kosten übernimmt (was dann manche Leute als „gratis“ ansehen), und irgendwo versteckt (Budget, SV, usw.)

    Sie rechnen nur den Beschaffungswert der billigsten Test-Ware (!!!), der Preis kann aber bis über 10 Euro betragen, wie ja, ich entsinne mich, letztes Jahr publik wurde bei Verhandlungen mit Roche.

    Nur Materialkosten hernehmen ist aber falsch.

    Dann kommen noch jedoch Kosten für die auswertenden Labore dazu, denn die Tests werden nicht in der Teeküche am Amt ausgewertet, sondern in Laboren, die ihre Leute auch bezahlen müssen, die auch die Republik Ö nicht wegzaubern kann.

    Leider sind ja genaue Zahlen und Werte sozusagen „Regierungsgeheimnis“.

    Aber setzen Sie nur an dass sich 7 Mio Österreicher zweimal in der Woche testen lassen, weil der Test nur maximal 48 Stunden alt sein darf, egal aus welchem Grund, und Sie kommen wieder auf meine Gesamtsumme, auch wenn die Testware in sich wirklich günstiger sein sollte.

    Bei dreimal in der Woche testen, Sie können das selber rechnen.

    Unter diesen Gesichtspunkten verbitte ich mir doch den Vorwurf von Fake-News.

  9. CE___

    @ Karl Zehetner

    Nehmen wir Ihre Kalkulation her, die Gesamtkosten sind auch nicht ohne.

    7 Mio Östereicher mal 52 Wochen mal Euro 20 pro Test (dazugesagt, kein Marktpreise (!!!), sondern Preis ermöglicht durch Zwangsarbeit der Zivis und Rekruten) sind schlappe 7,2 Mrd Euros im Jahr.

    Wohlgemerkt, „nur“ einmal testen in der Woche.

    Ich denke diese Ausgaben sind sinnlos weil der Virus sehr ähnlich einer Influenza, allen Daten nach.

  10. sokrates9

    Bin durch diese Korrespondenz jetzt sensibilisiert worden was da für Summen sinnvoll??verbraten werden. Natürlich geht man davon aus dss es ohnehin Mickeymousegeld ist – die CORONA – Währungsreform kommt gleich nach der Entwarnung – trotzdem sollte man öfters darstellen was uns diese Pandemie wirklich kostet!.
    Jetzt kann de facto seit 1 Jahr kein Sport betrieben werden! Wie viele Tonnen hat die Bevölkerung zugenommen?Sind all die Gymastikinstituitte, Schwimmbäder, bis zu den Agilitykursen füer Hunde alles sinnlos? Wenn man 10 – 14 jährige nicht zum Sport motiviert,später tun die das nicht mehr! Man kann gleich die Zahl der Intensivstationen verdoppeln,die wird man sicherlich alle für Kollateralschäden benötigen!!

  11. Rado

    @Sokrates9
    An „Mickymausgeld“ dachte ich letzte Woche auch schon, als die Massenentlassungen in Österreich bei der Lufthansa, die hierzulande AUA heißt, kolportiert wurde.
    Wieviel hat unsere Regierung bei deren Wirtschaftswundermanagern 2020 doch gleich abgegeben, damit die sich Weihnachten damit selbst beschenken können?
    Übertroffen wird diese Verschenkermentalität wohl nur von der edlen österreichischen Spende an die Hisbollah, nachdem denen ihr Sprengstoffdepot im Libanon in die Luft geflogen ist.

  12. LePenseur

    Cher CE___

    Gut gebrüllt, Löwe! 😉
    Das verdient wirklich einen Platz als Gastkommentar auf dem LP-Blog! (Ich kondensiere die zwei Postings zu einem, wenn Sie gestatten)

    Herzlichst

    LePenseur

  13. aneagle

    So gesehen ist Impfen billiger als testen. Zumal impfen die Anzahl der notwendigen Tests und jene der Infektionen reduziert, testen aber nur eine (unsichere?) Momentaufnahme eines Zustandes widergibt und keinen einzigen Getesteten mit einer besseren Virusabwehr ausstattet. Zu Ende gedacht bedeutet es:

    Das Mantra „TESTEN,TESTEN TESTEN“ ist vom Ansatz her grundfalsch, weil es die Kosten und die Wirkung der vorgeschlagenen Aktivität auf die Bevölkerung falsch einschätzt. Zusätzlich ändert Testen nichts an der Situation. Die Hoffnung durch Testen genug infizierte rauspicken zu können, hat sich (bisher) nicht erfüllt.

    Das Mantra sollte heissen: Spart euch das Geld für das unbillige Vielfach- testen und zahlt mit den umgewidmeten Mitteln den Marktpreis für die zwei bestwirksamen Impfstoffe und eine zuverlässige schnelle Lieferung für jeden von uns. Also: „IMPFEN; IMPFEN; IMPFEN“ So wird vielleicht ein Schuh daraus.

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