D: Mehrheit gegen Bundeswehr-Einsatz in Syrien

Mehr als 73 Prozent der Deutschen sind gegen einen Militäreinsatz der Bundeswehr in Syrien.Besonders hoch ist die Ablehnung bei Menschen, die älter als 65 Jahre sind.Sie stimmten zu mehr als 80 Prozent für „Nein, auf keinen Fall“ und „Eher nein” weiter hier

4 comments

  1. sokrates9

    Verstehe nicht warum Hausverstand in Europa absolut kein Thema ist! Jetzt steht Assad vor dem “letzten Gefecht” und hat mit Hilfe der Russen große Teile Syriens zurückerobert! In der letzten Rebellenhochburg befinden sich mindestens 60… “Kämpfer” der Rest von den Al Kaida Hardlinern und wie die Organisationen alle heißen, die mit nie gekannter Brutalität ihre Gegner exekutierten und folterten!
    Gerade jetzt wo die Eingeschlossenen praktisch ohne nennenswerten Nachschub dastehen soll Assad Giftgas gegen die Bevölkerung einsetzen, damit er von der Nato bis zu den pazifistischen Deutschen wieder mal kräftig bombardiert wird in der Hoffnung ihm zu stürzen!! So ein Giftgasangriff wird derzeit medial vorbereitet und die Welt inklusive aller westlichen Medien ist bereit das zu glauben!

  2. Falke

    Die Ablehnung hat zweifellos auch praktische Gründe: Erstens ist die Bundeswehr unter der Ministerin Ursula von der Leyen zu einem völlig hilflosen Kindergarten verkommen, wo absolut nichts mehr funktioniert; Assad würde die deutschen Soldaten wohl sozusagen mit Links erledigen. Zweitens würden die Deutschen dort in einen gefährlichen Konflikt mit Russland geraten (das ja bekanntlich Assad mit massiver Waffengewalt unterstützt); und das kann ja wohl niemand wollen, am allerwenigsten die Deutschen.

  3. Fugg Censors

    Konnte man nicht eine Art Fremdenlegion aus den jungen Männern ausbilden, die noch nicht so lange hier sind? Sie gut ausrüsten um ihre Landsleute in Syrien zu unterstützen? Sie könnten doch danach auch ihrer Familie aktiv helfen und das Land wieder aufbauen. Ich sehe es genau wie im Artikel, keine junge nächste Generation Deutscher opfern! Hunderttausend junge Männer sind aus diesem Land geflohen, machen sich hier einen schönen Lenz und überlassen ihre daheim gebliebenen Familien ihrem Schicksal. Der Tod eines jungen Deutschen führt meistens zum Aussterben der Familie, da die meisten Familien nur 1-2 Kinder haben. Die, die nocht nicht solange hier sind haben meistens ein halbes Dutzend Brüder.

  4. fxs

    Da zeigen die Deutschen offenbar doch, dass sie noch Hirn im Kopf haben. Offenbar begreifen immer mehr Deutsche, was Prof. Rainer Mausfeld meint,wenn er sagt: “… der Indoktrinationscharakter der Leitmedien wurde ja mittlerweile auch in zahlreichen empirischen Studien zu konkreten Themen – Stichworte: Kosovo, Irak, Afghanistan, Griechenland, Ukraine und Syrien – wieder und wieder nachgewiesen.”

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