D: Mehrheit sieht Flüchtlingswelle skeptisch

Von | 27. Dezember 2015

“….Von der Aufnahme der zahlreichen Flüchtlinge versprechen sich laut einer repräsentativen Umfrage nur wenige Deutsche positive Effekte für ihr Land. Lediglich 16 Prozent stimmten in einer Befragung des Ipsos-Instituts für den Hamburger Zukunftsforscher Horst Opaschowski der Aussage zu: „Die Flüchtlingswelle wird uns mehr wirtschaftliche Chancen als Probleme bringen“. (hier)

17 Gedanken zu „D: Mehrheit sieht Flüchtlingswelle skeptisch

  1. Falke

    Stellt sich nur die Frage, ob die Deutschen erst jetzt darauf kommen, oder ob sie diese Einsicht schon von Anfang an hatten.

  2. mariuslupus

    Die Merkelisten bleiben von diesen Umfragewerten unbeeindruckt. Es ist nur eine Meinung.. Aber die Merkelisten wissen dass diese Einsicht nur eine Einsicht bleibt. Die einsichtige, schweigende Mehrheit wird weiter kuschen, eine Konfrontation wird es nicht geben. Merkelsche CDUSPDGLSED hat noch immer 80%, AfD Hunde bellen, die Merkel – Karawane zieht weiter.

  3. sokrates9

    Ein junger Europäer braucht 12 Jahre bis zur Matura, dann nochmals 5 Jahre bis zur Beendigung eines Studiums! Wie lange braucht ein 24 – jähriger afghanischer Analphabet bis er in Österreich / Deutschland so ein Studium schafft??Realistischerweise kann er frühestens mit 45 so ein Studium beenden; und dann hat er noch lange keinen Job! Somit werden Parallelkulturen entstehen wie es sie jetzt schon in Europa gibtt und die Brutzellen des Terrorismus sind!

  4. Lisa

    Nur schon das Wort : Flüchtlingswelle… Wenn zwei pro Gemeinde , wie das mal einer vorschlug, assimiliert/integriert würden, gäbe es weder Prallelgesellschaften noch Ängste der (einheimischen oder auch früher zugewanderten und einigermassen integrierten) Bevölkerung. Hausbesitzter (auch der Staat, nota bene) können hier korrigiertend eingreifen, indem sie die freien Wohnungen nicht an Mieter aus demselben Kulturkreis abgeben. Mögen dann eben die so intoleranten, chauvinistischen, sogar rassistischen Zuwanderer daran gewöhnen, mit Einheimischen und Menschen aus aller Welt zusammenzuleben. (Man versuche mal, einen Schwarzafrikaner mit einem Kosvaren in einer Aufnahmeeinrichtung im glechen Raum unterzubringen…)

  5. sokrates9

    Lisa@ Bewundere ihren sozialromantischen Ansatz! Bitte um Beispiele wo Moslems integrierbar waren oder sind!

  6. Lisa

    Ohne Namen zu nennen: die ersten Türken und Nordafrikaner , d.h. die erste Moslems in der Schweiz, waren Studenten, die sich zwar als Frauenverführer oft unbeliebt machten, sich aber ansonsten durchaus mittelständisch-schweizerisch und politisch eher rechts einlebten, oft einheimische Frauen heirateten und deren Religion tatsächlich Privatsache war. Mit zunehmender Einwanderung aus dem Balkan wurde die Religionszugehörikgeit wegen des Kopftuchs der Frauen öffentlich sichtbarer. Die älteren Männer mit einer Art Kippa waren unauffälliger. Zudem stammten die Zuwanderer aus ländlichen und unteren sozialen Schichten, was schon eine Integration erschwerte, eine Assimilation jedoch verunmöglichte. Es ist eine Frage der Masse: je mehr mit den gleichen Wertvorstellungen sich zusammenballen können, desto stärker und frecher werden sie. Die Schulen hätten da einen kulturellen Auftrag, den sie aber in falsch verstandener Toleranz (heisst ja auch bloss: “ertragen”!!) nicht erfüllen, nicht einmal bildungsmässig, geschweige denn, was Werte angeht. Wenn alles gleich viel wert ist, gibts gar nichts zu integrieren oder anzupassen. Wertfreiheit und Wertlosigkeit sind Synonyme… Im übrigen brauchen wir uns gar nichts mehr auf “westliche Werte” einzubilden: diese dekadente, permissive, individualistische, bequemlichkeits- und lustorientierte Gesellschaft ist längst keine Gemeinschaft mehr, weder eine christliche, noch eine ethische, die überhaupt jemanden “integrieren” könnte. Was Wunder also, wenn die Zuwanderer sich in ihren ethnischen/muslimischen Nestern verkriechen, wo sie Sicherheit und Halt finden? Die Idee mit den “zwei pro Kommune” finde ich nicht sozialromantisch, sondern sozial tragbar.

  7. sokrates9

    Lisa@Die Idee 2 pro Kommune ist theoretisch sicherlich gut gemeint, aber de facto wird es dazu kommen – wie sie ja selber sagen – ..Zuwanderer sich in ihren ethnischen/muslimischen Nestern verkriechen – bis sie die Mehrheit haben und dann stimmt meine These wieder, dass Moslems nicht integrierbar sind 🙂

  8. Lisa

    @sokrates9: zwei machen noch kein Nest… Und das mit der Vermehrung über den Bauch lässt schon in der zweiten Generation nach (die Italiener mit ihren kinderreichen Familien leiden genauso wie das übrige Europa unter dem Gebär- und Aufzuchtsunwillen der Frauen und Männer). Wenn Eltern mal entdeckt haben, dass Kinder für die Alterssicherung (wieetwa in Afrika) nicht mehr nötig sind, tun sie sich doch diesen Stress nicht an, Ansprüche stellendem und teurem Nachwuchs ihre Zeit, ihre Nerven und ihr Geld nachzuwerfen. In den kinderreichen Familien früher wurde Eltern mit Respekt begegnet, es gab keine Psychologen, die für jeden missratenen Balg die Eltern verantwortlich machten und keinen Staat, der Kindern nur Rechte zugestand, aber keine Pflichten aufnötigte. Die Reaktion eines Kosovaren auf den Hinweis, er dürfe sein Kinder nciht verprügeln: “Dann sind das nicht mehr meine Kinder!” Das hat nichts mit Islam zu tun, sondern mit kulturellen Werten in jener Ethnie.

  9. sokrates

    Lisa@Moslems sind nicht Europäer! Da fällt dieFertilitätsrarte nicht! Die Frauen arbeiten nicht, der Mann vergewaltigt die Frauen, ernährt die Familie mit Sozialhilfe von 2000.-€ nur mit seiner Potenz ohne zu arbeiten, Kindererziehung idsst ihm völlig egal,und bekommt für jedes Kind weiteres Geld! außerdem ist die Religion noch immer eine Rückzugslinie die andere nicht haben!!

  10. Lisa

    @sokrates: Das ist jetzt aber ein wenig arg plakativ! Wenn dem so wäre, hätte der Staat, der diese “Existensicherung” übernimmt, auch die Handhabe, das Kindergeld nach zwei Kindern zu deckeln, so dass jedes weitere ein finanzielles Risko bedeutet. Mal sehen, ob die muslimische Gemeinschaft bereit ist, ihren Glaubensgenossinnen finanziell beiszustehen! Und ich weiss aus direkten GEsprächen, dass auch die Moslems aus unteren sozialen Schichten für ihre Kinder eine bessere Zukunft wollen: sie sollen Anwälte werden, oder Ärzte, Zahnärzte, Banker , Computerspezialist – was sie halt so an lukrativen Berufen kennen. Dass diese Dinge wie Sprache, Frühförderung, sorgfältige Erziehung etc. bedeutet, schnallt erst die zweite Generation, die es “nur” zu Bauarbeitern, Automechanikern, Verkäufern oder Friseusen geschafft haben. Spätestens dann sit Schluss mit dem Karnickeln und zwei, maximal drei Kinder sind dann auch dort die Norm.

  11. mariuslupus

    @Lisa
    Vielleicht leben sie etwas abgehoben. Aber die Behauptung Türken und Nordafrikaner hätten sich in der Schweiz integriert, stimmt nicht. Vielleicht, als sie noch eine kleine Minderheit waren, haben sie sich angepasst. Aber diese muslimischen Väter, äusserlich angepasst, haben an ihre Söhne eine eindeutige Botschaft weiter gegeben. Die Söhne dieser Väter hassen unsere Gesellschaft, lassen sich Bärte wachsen, hören Hasspredigern zu, heiraten nur Frauen die ihnen durch die Familie vermittelt wurden. Höchste Zeit die Realität so zu sehen wie sie ist, bedrohlich, und das Wunschdenken ablegen

  12. Seerose

    @ Lisa
    Sokrates hat recht, Moslems sind keine Europaeer und werden es in absehbarer Zeit nicht werden.
    Moslemische Frauen arbeiten nicht (ausser im Haushalt, was auch Arbeit ist). Sollten sie sich jemals um eine Stelle bewerben, dann tragen sie Kopftuch und verbleiben nach dem Vorstellungsgespraech weiter in der Mindestsicherung. Sie werden auch nicht gefragt, wieviel Kinder sie zur Welt bringen muessen, solange Kinder auch noch Geld (bei uns im Abendland) bedeuten. Sie duerfen eine Gynaekologin (ein maennlichen Frauenarzt steht da ueberhaupt nicht zur Debatte) nicht allein aufsuchen. Sie haben also ueberhaupt keine Moeglichkeit selbst zu bestimmen. Die OEVP wollte mit 1500 Euro die bedingslose Mindestsicherung deckeln, die SPOE war natuerlich prompt dagegen.
    Ich erinnere mich an einen Beitrag in irgendeiner Salzburger Zeitung (leider hab ich ihn nicht gespeichert): Da wurde einem syrischen Ehepaar mit 8 Toechtern Asyl gewaehrt, von den 9 weiblichen Wesen war bereits die Haelfte unter Kopftuechern verschwunden und die Produktion geht sicher weiter….

  13. Lisa

    @Seerose: Woe geschrieben: wenn es dem Staat (=der Allgemeinheit, den Bürgern, den Steuerzahlern, den Wählern) niht passt, ist es doch in Demokratien ein Leichtes, das Kindergeld fortan zu beschränken. Früher (auf Passagierlisten von Auswanderern nachzulesen) wurden kinderreiche arme Familien nach Amerika “ausgewildert”… Kinder wurden armen Leuten weggenommen und “fremdplatziert”, heiraten durfte nur, wer so viel Geld hatte, dass er eine Familie ernähren konnte – eigentlich vernünftige, wenn auch mit “Menschenrechten” heute nicht mehr vereinbare Massnahmen; denn, wo immer auf der ganzen Welt: kein Land will arme Leute, die der Gemeinschaft auf der Tasche liegen. Entweder tut sie etwas, damit deren Kinder nicht in der Armutsfalle verbleiben – oder man unternimmt etwas in “Nacherziehung”. Diese Art “Zwang”dürfte erheblichs anfter aussehen als der, dem sich die Frauen in ihrer Gesellschaft sosnt beugen müssen . Geld da reinzuschaufeln ist zwar das Bequemste, vor allem, wenns nciht das eigene, sondern das der Steuerzahler ist! – aber dadurch wird niemand zu einer Veränderung motiviert. Warum soll der Filius mit dem Kiffen aufhören,und eine Arbeit suchen, wenn er immer genügend Taschengeld zum Leben bekommt? Mann, jetzt hast du so viel Geld von mir bekommen und hängst immer noch kiffend rum… Uh, da wird er sich aber ganz schön schuldig fühlen… 😉

  14. Lisa

    @mariuslupus: abgehoben? kaum – weder beruflich noch privat! Was Sie schreiben, widerspricht meinen Worten ja gar nieht: es ist die Anzahl, die Einwanderung zum Problem macht. Türken sind in der Schweiz eher nicht das Problem, sondern Kosovaren/Albaner sowie neuerdings Nordafrikaner. Letztere kommen a us einer ganz anderern sozialen Schicht: die damaligen Studenten.waren französischsprachig, gebildet und aus eher reicherem Haus (und heute oft bereits Rentner oder gestorben). Spanier haben sich am besten assilmiliert, Italiener und Exjugoslawen je nach Bildung relativ gut, Portugiesen, Tamilen und Ostasiaten schlecht (unauffällige Parallelgesellschaften) und Afrikaner und “Araber” praktisch überhaupt nicht. Ausserdem sieht es für die drei/vier Sprachregionen ncohmal anders aus. Die Schweiz ist übrigens seit Generationen mit “Fremden” durchmischt und binationale Ehen sind sehr häufig, was die Zahlen auch etwas verfälscht. Der nicht eingebürgerte Ausländeranteil ist ebenfalls sehr hoch, etwa 25%.. Trotzdem gibt es relativ wenige Probleme, was sicher auch mit der überschaubaren Einwohnerzahl und daher funktionierenden sozialen Kontrolle zu tun hat. Junge Muslime mit Bärten sehe ich in der Öffentlichkeit nicht.

  15. mariuslupus

    @Lisa
    Danke, kann aber leider nicht ganz zustimmen. Vielleicht waren es vor der grossen Jugo Einwanderung auch bessere Leute aus dem Iran, Tunesien usw. Trotzdem die Integration von Muslimen hat auch in der Schweiz nicht stattgefunden. Kriminalität – Delikte gegen Leib und Leben, 80 % Ausländer, Albaner usw. Einbrüche – 70% Ausländer, Vergewaltigungen – 60% Ausländer Somalier, usw. Raser, Unfälle mit Todesfolge 80% Ausländer. Strafefangene 80% Ausländer. Dank PC gibt es keine aussagekräftige Statistik. Frau Somaruga schaut zu,.oder ist begeistert. Aber es ist immer die durch den Islam geprägte Ausländergruppe die Probleme verursacht. Wo gibt es Probleme mit Tibetern, Tamilen, Indern, Vietnamesen ?

  16. Lisa

    @mariuslupus: ich überprüfe Ihre Prozentangaben mal nicht, aber die Altersgruppen staffällig Gewordener muss dabei auch berücksichtigt werden: das Durchschnittsalter ist tief und der prozentuale Anteil von Ausländern in diesem Alter hoch. Ex-Jugoslawen sind übrignes szum allergrössten Teil christlich…DAss die Herkuft sein einiger Zeit nicht mehr publiziert wird, stört mich auch. Die erwähnten asiatischen Gruppen sind zahlenmässig klein, sie sind “ruhiger”, wohlerzogener, selbstbeherrschter und geraten daher mit mitteleuropäischen Vorstellungen von Ruhe und ORdnung, zumindest in der Öffentlichkeit, weniger in Konflikt. WEnn man allerdings näher hinschaut, sind da schon gewaltige Mentalitätsunterschiede und auch unter ihnen werden Frauen vergewaltigt..Kinder verprügelt, auch dort weiss man Gesetzeslücken auszunutzen, auch dort wird gelogen und betrogen…

  17. mariuslupus

    @Lisa
    Bitte, bitte nicht relativieren. Relativierer gibt es schon zu viel. Tatsachen sind schrecklich, klar.
    Neujahreswünsche au AI

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