D: Meinungsforscher prognostiziert Verschwinden der SPD

“…..Der Meinungsforscher Manfred Güllner sagt ein Verschwinden der SPD voraus. Er wirft ihr vor, die Mitte verloren zu haben und nur nach links zu schwenken.weiter hier

8 comments

  1. Kluftinger

    Und in Österreich geht die Welt (SPÖ) ein paar Jahre später unter?
    Karl Kraus würde sich freuen über die Betätigung seines Bonmots!
    (man lese auch das Interview mit Peer Steinbrück in den heutigen SN- auch er Probezeit eine starke Reduktion der SPD).

  2. Der Realist

    Da muss sich PJRW beeilen, um der Welt zu erklären, warum es Sozialisten braucht.

  3. Fugg Censors

    Es wird ganz einfach kapitalistisch gelöst werden. Der marode Politik-Teil des deutschen SPD Konzerns wird abgestoßen und der Konzern mit neuem Logo weiterbetrieben. Natürlich wird vorher noch ein Gesetz durchgewunken das etablierte Print Medien in der “Demokratie Abgabe” einschließt. So wie die “Öffentlich Rechtlichen Staatsfunker” hat man dann den Zugriff auf Steuermillionen ohne sich um Wähler und Martktwirtschaft kümmern zu müssen.

  4. sokrates9

    Wenn der allerweltsbegriffA” Menschlichkeit” das zentrale Parteiprogramm der SPÖ ist, braucht man sich nicht zu wundern!

  5. Mona Rieboldt

    Die Grünen sind jetzt die Sozialisten und die CDU ist auch weit nach links gegangen. So viele linke Parteien, die nehmen sich die Stimmen gegenseitig weg. Dazu kommt, dass die SPD keine Arbeiterpartei mehr ist. Sie kümmert sich weder um die Arbeiter in den AKWs noch um die in der Kohle, die alle vor Entlassungen stehen. Dazu will sie noch mehr “Flüchtlinge” in D haben. Wie Buschowski, den sie auch gern aus der SPD werfen würden, sagte “kümmert sich die SPD um Minderheiten, die bis mittags schlafen können”.

    Noch hält Merkel die CDU zusammen, nach ihr wird die CDU auch verlieren. AKK siedel ich da zwischen Kermit dem Frosch und Miss Piggy ein aus der Augsburger Puppenkiste.

    Mir wird keine dieser linken Parteien fehlen.

  6. Rizzo C.

    Die SPD hat sich entschlossen, ihre existenzielle Krise dadurch zu lösen, dass sie einen Wahlzirkus durch die Republik tingeln lässt, vor gestylter Fernsehkulisse und in Form einer üblichen Publikumsshow. Die präparierten Showteilnehmer treten als m/w Pärchen auf (schade, ein zusätzliches d-Wesen hätte zu einem pfiffigen Trio-Bewerb geführt) und als Preis winken Chefsessel eines Vereins, auf denen keine ernstzunehmenden Leute mehr sitzen mögen. Der Geheimfavorit der Herzen, ein Kevin wie er leibt und lebt, nimmt leider nicht persönlich teil, aber sein Schatten geistert als Gespenst durch die Parteiruine. Nicht auszuschliessen, dass er am Ende aus der Kulisse springt. Bis dahin nimmt “Pöbelralle” Stegner die Rolle des Jokers ein. Alles Chimäre, aber mich unterhalt’s, hätte Nestroy zu dieser Posse gesagt.

  7. astuga

    Irgendwo werden all die Genossen schon unterkommen, um auch weiterhin an den Futtertrögen zu bleiben.

  8. Falke

    @Mona Rieboldt
    Sie wollen nicht nur Buschkowski rauswerfen, sondern (schon länger) auch Thilo Sarrazin. Wie blöd muss eine Partei sein (bzw. deren Spitzen), das sie – wenn sie ohnedies schon aus dem letzten Loch pfeift – noch populäre und landesweit bekannte Leute ausschließt, weil sie zu wenig “links” sind bzw. den Finger in die akuten Wunden legen. Mehr Realitätsferne geht wohl nicht.

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