D: Wie der Staat schleichend Gold-Käufer entrechtet

“……Die Regierung macht es den Bürgern immer schwerer, anonym Gold zu kaufen. Die Zeiten, als nach der Euro-Einführung lange Zeit Ruhe bei dem Thema geherrscht hatte, sind längst vorbei.” mehr hier

5 comments

  1. Mourawetz

    Man versteht gar nicht, warum der Staat so viel Angst vor dem Gold hat. Laut Greshams Gedetz verdrängt schlechtes Geld das gute. Also: keine Ursache für Panik für den Euro.

  2. Johannes

    Wenn der Crash kommt wird mit absoluter Sicherheit privater Goldbesitz, außer in Form von Schmuck verboten sein. Das ist gar keine Frage.
    Die EU wird nicht zulassen das es bei dieser Katastrophe Gewinner geben kann.
    Es wird nicht möglich sein so wie bei der letzten Krise 2008 Spekulationsgewinne mit Gold zu machen, ok. Soros wird man vielleicht gewähren lassen aber der kleine Bürger wird wohl brav seine jahrelang gehüteten Notgoldgroschen abliefern müssen.
    Zu einem vom Staat diktierten Wechselkurs.
    Einzig wer kleine Münzen hat kann vielleicht am Anfang am Schwarzmarkt etwas dafür eintauschen, aber wenn man Gold nicht mehr in Geld umtauschen kann und darf wird auch diese Möglichkeit bald versiegen.

    Das Einzige was einem übrig bleibt, behalten und verstecken, ist man jung kann man vielleicht nach 10, 20 oder 30 Jahren danach wieder umtausch und hat dann Geld, ist man älter kann man es der nächsten Generation weitergeben, denn irgendwann wird man es wieder zu Geld machen können.
    Goldbesitzer brauchen einen langen Atem,

  3. astuga

    @GeBa
    Allerdings wird es damit auch etwas ungünstiger eine größere Menge Gold auf einmal anonym zu erwerben.
    Größere Barren sind ja in Relation etwas billiger.
    Bei der Entwicklung wird man sich mittelfristig sogar Alternativen zum Bankschließfach überlegen müssen.
    Aber gut, für viele ohnehin ein Luxusproblem…

    Leute, macht keine Konsumschulden!
    Und wenn ihr zB. Kreditschulden habt, bedient sie wenn möglich jetzt.
    Besser wird es nicht.

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