D: Wütender Mob greift Retter der Feuerwehr an

Sie kamen, um zu helfen – doch am Ende mussten mehrere Feuerwehr-Männer mit Maschinenpistolen geschützt werden. Dramatischer Einsatz für die Einsatzkräfte der Feuerwehr im Hamburger Stadtteil Barmbek! Aus der Shisha Bar „High Class“ meldete um 2.22 Uhr am frühen Neujahrsmorgen ein Anrufer, dass sein Bruder von einem unbekannten Mann mit einem Messer angegriffen wurde. weiter hier

17 comments

  1. Kluftinger

    Ein IS Kämpfer sagte einem deutschen (ex-Abgeordneten) und nunmehrigen Journalisten: “Wir marschieren nicht nach Europa, wir sind schon dort”!
    Noch Fragen?

  2. sokrates9

    Solche Meldungen werden in den mainstreammedien sehr selten gebracht! Es gibt doch kaum ein größeres Verbrechen als Hilfsdienste anzugreifen! Menschen die ihr Leben vielleicht riskieren um anderen aus Not zu helfen, zu attackieren! Welche Verachtung gegenüber unsere Staat steckt da dahinter! Sexuelle Attacken werden ja oft mit Triebstau von Jugendlichen erklärt! Was für Erklärungen gibt es da?? Wird natürlich in der Gesellschaft ignoriert! Spiegelartikel sind doch da viel besser!

  3. Falke

    Bemerkenswert, dass es keinerlei Hinweis auf die Zusammensetzung oder Herkunft dieses “wütenden Mobs” gibt. Wenn man allerdings auf den ganz linken Rand des Fotos schaut (und auch berücksichtigt, dass es sich um eine Messerstecherei handelt) weiß man sofort, woher der Wind weht. Aber schreiben darf man das – nach wie vor – natürlich nicht.
    Ebenfalls zu diesem Themenkreis gehört wohl die Nachricht – die angesichts der offiziellen Empörung sicher jeder schon kennt – wonach ein “Deutscher” (wie immer wieder mit offensichtlicher Erleichterung betont wird) in Bottrop und Essen mit dem Auto in eine “Menschenmenge” (die aber zufällig aus lauter Afghanen und Syrern bestand) gefahren ist. Dabei – oder nachträglich – soll er “ausländerfeindliche” Aussagen gemacht haben. Sollte das genau so gewesen sein, ist das natürlich ein abzulehnendes Verbrechen, keine Frage. Man muss allerdings stark vermuten, dass diese Meldung wohl nicht direkt von Claas Relotius stammt, aber möglicherweise von einem seiner Brüder im Geiste – davon gibt es ja in der deutschen Medienlandschaft mehr als genug; es könnte auch sein, dass sie von den gleichen Reportern stammt, die in Chemnitz Pogrome und Ausländerhetzjagden gesehen haben. Im Moment habe ich daher große Zweifel, dass sich die Sache in Bottrop so abgespielt hat, wie es die Systemmedien darstellen.

  4. caruso

    Wäre es “nur” Verachtung gegenüber unseren Staat! Es ist tiefste Menschenverachtung, was dahinter steckt. Warum schmeißt man solche Figuren nicht gleich raus? D ist wirklich total verrückt geworden. Oder war es schon immer so, nur konnte es besser verheimlichen? Oder?
    lg
    caruso

  5. sokrates9

    Falke@ In Ergänzung: Shisha Bar ist in der Regel nicht der Treffpunkt der intellektuellen Elite Deutschlands und auch nicht von den rechtsradikalen Schlägertypen! 🙂
    .Sind diese Typen Flüchtlinge von afrikanischen Kriegen ( Marokko, Nigeria, Kongo9 oder dem kriegslüsternen Iran, Tschetschenien, Afghanistan, Pakistan??)- oder sind das die Migranten die Deutschland selber sich aussuchen kann und ganz dringend braucht??

  6. Johannes

    Es fand auch eine echte, wirkliche Hetzjagd statt in Deutschland, genauer gesagt in der idyllischen Stadt Amberg in Bayern.
    Passanten wurden von einem Mob aus zumindest 6 Personen getreten, geschlagen, bedroht. Einem 13 jährigen wurde, laut einem Zeugen, von einem Erwachsenen ins Gesicht getreten.

    Ich vertraue fest auf alle guten Kräfte in Deutschland das nun der schon in Chemnitz bewährte Mechanismus in Gang kommt.
    Merkel und ihr semantisch überaus begabter Sprecher werden die Ersten sein die sich zu Wort melden, es wird eine scharfe Verurteilung ausgesprochen werden.
    Als nächstes wird ein Konzert veranstaltet nach totem Fisch stinkende Hosen werden dem “Publikum wider der Gewalt“ ein denkwürdiges Spektakel liefern nach dem der Herr Bundespräsident alle Menschen aufgefordert hat
    daran teil zu nehmen.

    Das Motto dieser Ganzen Aktion wird wohl sein, könnte ich mir vorstellen, in Zukunft keine weitern Provokationen mehr zu tolerieren welche die armen, traumatisierten, fluchtsuchenden Menschen zu derartigen ihnen selbst am meisten schadenden Gewalttaten zwingt.

  7. nattl

    Wenn der Staat durch Nicht-agieren, Ignorieren oder auch Anweisung von oben sein Gewaltmonopol aufgibt, dann wird das daraus entstandene Vakuum aufgefüllt. Nachdem es für die Sicherheitskräfte angenehmer ist, steuerzahlende Bürger zu quängeln anstelle sich um die grundlegenden Aufgaben wie Sicherheit zu kümmern wird dieses Vakuum immer mehr von marodierenden Horden aufgefüllt. Weicheier machen aber nun einmal nicht satt. Und wenn Politiker nur auf die positive Berichterstattung prekärer linker Journo-Aktivisten schielen und hartes Durchgreifen ablehnen um “unangenehme Bilder” zu vermeiden, dann darf man sich nicht wundern wenn das Gewaltmonopol des Staates Stück für Stück verloren geht.

  8. astuga

    Barmbek in Hamburg war in den letzten Jahren immer wieder Schauplatz importierter Folklore.

    Vom jihadistischen Messerstecher (ein polizeibekannter Flüchtilant) über den Straßenkampf rivalisierender afghanischer Gangs bis zur gewaltsamen Gebietserweiterung libanesischer Familienclans aus anderen norddeutschen Großstädten.

    Aber dafür gibt es in Barmbek zahlreiche libanesische Restaurants – Monokulti… äh, Multikulti ist auch schön.
    Das war natürlich zynisch gemeint!

  9. LePenseur

    Chère Nattl,

    zunächst — off topic — alles Gute in Neuen Jahr — und doppelt schön, daß es für mich mit Ihrem Kommentare zu einem OrtnerOnline-Artikel beginnt!

    Drf ich Ihre ebenso kurze wie konzise Wortmeldung auf dem LP-Blog als kurzen Gastkommentar bringen? U.a.w.g.

    Herzlichst

    LePenseur

  10. sokrates9

    Ich finde keiner scheint zu erkennen was es heißt wenn Feuerwehr, Rettung angegriffen werden! Bei Vergewaltigungen wird mit Triebstau junger Menschen argumentiert, irgendwelche Belästigungen von Frauen sind ja wirklich hochgradig psychopathisch – wo ist der Lustgewinn einer Frau auf den Hintern zu greifen?-Leute zu verprügeln – Frustabbau?
    Leute zu bestehlen – braucht auch Geld zum überleben..alles absurd aber erklärbar.. Doch Einsatzkräfte zu behindern anderen Menschen zu helfen, Feuerwehren beim löschen zu hindern- weil´s so schön brennt ist doch Anarchie pur! Diese Typen bringen steuerfinanziert den größtmöglichen Schaden in eine Demokratie!
    Einfach ignorieren ist da zu wenig!

  11. Falke

    @sokrates9
    Eben hat eine Frau in Deutschland einem “Schutzsuchenden”, der sie begrapscht hat, das Nasenbein gebrochen. Folge: sie wurde wegen Körperverletzung angezeigt! Deutschland ist ja schließlich ein Rechtsstaat – oder will zumindest diese Fiktion aufrechterhalten.

  12. sokrates9

    Falke@ Irrtum! das war Österreich! Wir lernen doch ständig von Merkel wie man Schutzsuchende zu behandeln hat!

  13. Falke

    @sokrates9
    Stimmt, Sie haben recht: es war bei uns. Man ist ja schon so gewöhnt, dass alles Übel bei Merkel passiert, dass man fast gar nicht mehr annimmt, so etwas könne auch woanders geschehen. Man weiß ja inzwischen, dass sich Frauen gegen Begrapschen und so weiter – wenn es von unseren lieben Gästen kommt – keinesfalls wehren dürfen, schließlich sind letztere ja schwer traumatisiert und können gar nicht anders. Dafür dürfen sie (die Frauen) einen (alten weißen) Mann anzeigen, weil er ihnen vor 30 Jahren aufs Knie geschaut hat.

  14. jaguar

    All das was in der BRD und anderswo in Westeuropa passiert konnte man in Schweden schon seit vielen Jahren beobachten. Oder im Araberviertel von Marseille. Aber die Proponenten einer multiethnischen Gesellschaft sind einerseits zu fanatisch , andererseits nicht denkbegabt.

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