Dänemark schickt Asyl-Syrer heim

Von | 8. März 2021

“…. Dänemark hingegen hat jetzt offiziell 94 syrischen Staatsbürgern die Aufenthaltsberechtigung entzogen. Und wird das in Kürze noch bei weiteren 350 Syrern tun. Diese Syrer werden von Dänemark zwar nicht mit Gewalt abgeschoben. Sie werden aber in Abschiebezentren gebracht, aus denen sie nur Richtung Ausland herauskommen können. Das steht in diametralem Gegensatz zur österreichischen Realität. weiterlesen hier

6 Gedanken zu „Dänemark schickt Asyl-Syrer heim

  1. GeBa

    Das lese ich jetzt schon öfter, ich glaube es erst, wenn sie wirklich weg sind.
    Man will ihnen nahelegen, freiwillig auszureisen, wenn sie es nicht tun, werden sie in Abschiebezentren untergebracht. Ja und weiter? Wie lange werden sie dort weiter gepflegt und gehegt?
    Und was ist mit den Tschetschenen und den Afghanen, die am meisten straffällig werden?

  2. Franz Meier

    @GeBa Ich stimme mit Ihnen überein. Erst wenn es konkrete und juristisch jederzeit durchsetzbare Rücknahmevereinbarungen mit all diesen Ländern gibt, kann Europa die Abschiebungen von kriminellen Migranten durchziehen und endlich die Spreu vom Weizen trennen: Denjenigen Menschen Asyl gewähren die es wirklich brauchen, die es verdienen und schätzen, die dankbar sind, die sich anpassen und anständig aufführen, die bei uns geltenden Rechte der Frauen anerkennen, unsere Sprache lernen und die unsere Regeln und Gesetze respektieren. Die Herkunftsländer der Massenmigration von kriminellen Männern
    sind natürlich froh wenn sie all ihre ungebildeten, arbeitslosen, gewaltbereiten, aggressiven, unverschämt-kriminellen Männer los werden. Sie können ihre eigenen Gefängnisse leeren – diese Männer können dann ihre kriminelle Energie bei uns austoben. Die von uns bezahlten Anwälte die dann solche kriminellen Männer verteitigen, werden uns weiterhin erzählen, dass diese Männer traumatisiert wurden und dass wir ihre Kultur der Gewalt aus Anti-Rassismusgründen zu verstehen und zu akzeptieren haben. Unsere rotgrünen LINKEN finden das gut, es gefällt ihnen, es passt gut in ihr “Narrativ”. Diese Männer haben nämlich weder in ihren Heimatländern eine Perspektive noch bei uns in Europa. Dazu muss man allenfalls erst einmal jegliche Entwicklungshilfe einstellen oder dies zumindest androhen, vorher werden diese Länder ihre kriminellen Staatsbürger nicht zurücknehmen. Das werden aber wiederum unsere Roten und vor allem die Grünen nicht zulassen. Somit sind wir in einem Teufelskreis gefangen. Das bedeutet weitere Leiden unserer Bevölkerung, weiterer Sozialhilfebetrug, weitere Vergewaltigungen und sexuelle Gewalt, weitere Ehrenmorde, weitere Kriminalität und noch sehr viel mehr Gewalt im öffentlichen Raum und vor allem viele weitere Milliarden Kosten auf unabsehbare Zeit. Steuern auf eigenes, regelmässiges Arbeitseinkommen werden die meisten dieser kriminellen Migranten-Männer nie im Leben bezahlen, auch keine Sozial- und Krankenkassenbeiträge. Sie werden sich nie integrieren und täglich einer geordneten Arbeit nachgehen. Das verdanken wir unseren rot-grün-linken Politikern und Parteien, die wollen das ausdrücklich so. Der oberste deutsche Verfassungsrichter Harbarth hetzt zwar, dass wir unsere Standards bei der Unterbringung der Migranten weltweit durchsetzen müssen. Er verlangt aber nicht, dass wir unsere Gesetze, also unsere juristischen Standards den kriminellen Migranten gegenüber durchsetzen müssen. Im Gegenteil, er unterstützt als weisungsgebunder Richter die bisherige, fatale Politik: https://www.youtube.com/watch?v=bmToOhswB_g. Genau dort liegt der eklatante und augenfällige Widersprich dieser Politikergeneration.

  3. Gerald Steinbach

    Der letzte Fall in Wien hat eine neue Dimension erreicht.

    Die Medien haben ausschließlich die ersten Tage von einen Österreicher gesprochen, nachträglich betrachtet war es auch nicht unrichtig, dann wurden aber alle „Klischees“ bei mir abgedeckt, nach 3Tagen lieferte die „Heute“
    – Ägypter mit AT Staatsbürgerschaft
    – Beim AMS
    – Die Ehre wurde verletzt

    Der Fall ist bereits totgeschwiegen und in der Schublade,
    seltsam eigentlich bei so einer bestialischen Tat
    Vorurteile haben eine Eigenschaft, sie stimmen meistens

  4. Nightbird

    Österreich sollte auch so tun, aber scheinbar wäre das hinderlich für manches Vorhaben der Regierung.
    Man braucht ja schliesslich ein Steuerungsmittel für das Volk, um das zu erreichen, was man eigentlich beabsichtigt. Politiker wollen steuern, regeln, Anordnungen ausgeben wie ein Schäfer für seine Schafherde. Anderes kommt denen gar nicht in den Sinn. Denn nur eine gelenkte Herde ist ein gute Herde.

    Man stelle sich vor, Politiker würden das tun, was das Volk will und das Volk wäre danach zufrieden.
    Die Existenzberechtigung der Politiker wäre futsch.

  5. Johannes

    Es ist zumindest ein dänischer Versuch diesen nie versiegenden Strom zu bremsen.
    Ich vermute es wird nicht mehr lange dauern bis dieser vernünftige Ansatz im Europaparlament heftig abgelehnt werden wird. Noch ist man dort in einer gewissen Starre verhaftet, sich unsichtbar verhalten um nur ja nicht mit dem Impfstoffmangel ins kollektive Langzeitgedächtnis der Bevölkerung zu rücken scheint die Devise.

    Außerdem kann es wohl nicht mehr lange dauern bis ein selbstloser und mit NGO Geld bezahlter Advokat das vor europäische Höchstgerichte bringen wird.

    Dann wird der Mainstrem von Medien und Justiz ein Exempel statuieren welches ein für allemal den Versuch den Migrationspakt zu ignorieren abstrafen wird.

    Wenn wir so weitermachen Völkerwanderungen per Gerichtsbeschluß zu besiegeln verspielen wir unsere Zukunft.
    Es wird höchste Zeit Verfassungen dahin zu formulieren das ein Land das souveräne Recht haben muß ohne wenn und aber Migration zu unterbinden wenn es in eine vollkommen falsche Richtung geht.

  6. Falke

    Vielleicht hat die dänische Ministerpräsidentin unserem Bundeskanzler anlässlich des gemeinsamen Israel-Besuchs einige Tipps gegeben, obwohl man aus gut informierten Kreisen immer wieder hört, dass er äußerst beratungsresistent sei (was sich durch die ständigen Pannen beim Coronamangement bestätigt). Es könnte natürlich auch sein, dass sich beide streng an die eigenen Corona-Vorschriften gehalten haben, im Flugzeug 2 m Abstand eingehalten und Masken getragen haben, was – im Verein mit dem Lärm der flugzeugmotoren und den unterschiedlichen Sprachen – eine Konversation unmöglich gemacht hat.

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