Dänischer Imam: Frauen nach Ehebruch steinigen

“….Die dänischen Politiker sind entsetzt. TV2 hat mit versteckter Kamera bewiesen, dass der bekannte und ebenso umstrittene Imam Abu Bial in der sogenannten Grimhøj-Moschee in Aarhus Frauen darin unterrichtet, was laut Scharia bei Ehebruch oder Sex vor der Ehe mit ihnen zu passieren hat: Auspeitschung oder Steinigung….” (hier)

16 comments

  1. Fragolin

    Ach was, dass was Imame sagen hat doch nichts mit dem Islam zu tun. Den können uns grüne Nichtmuslime viel besser erklären.

  2. Der Realist

    diesbezüglich hört man unseren rot-grünen “Frauenrechtlerinnen” natürlich keine Stellungnahme

  3. cmh

    Natürlich ist eine versteckte hinterhältige Kamera, die jedem unter die Bettdecke spenzelt eine der giftigen Früchte unserer aufgeklärten, demokratischen Gesellschaft. Sie wäre also verzichtbar, wenn “aufgeklärt”, “demokratisch” mit Sinn erfüllt wären.

    Die aufgeklärten, demokratischen, nichtmuslimisch/atheistischen Grüninnen/Sozialistinnen scheinen eine Gefahr erst dann (vielleicht) ernst zu nehmen, wenn das Verbrechen skandalisierbar und bildlich darstellbar ist. Damit werden sie nicht nur zur Ursache dieses Voyeurismus, sondern sind es auch hinsichtlich des Islam in seiner Vollform.

    Daher sollten wir uns keine Sorgen wegen dieses Vollislams in seiner gewohnt unappetitlichen Form, sondern wegen der mauerbrechenden, alles auflösenden, keine Ehrfurcht vor nix habenden und dann doch immer wieder betrogenene Gutties bei Rot und Grün machen.

  4. Falke

    Na, immerhin Auspeitschung als Alternative, das ist ja durchaus akzeptabel, oder? Passiert ja ohnehin fast täglich in moslemischen Ehen.

  5. Mona Rieboldt

    Für die Steinigung sollte man dafür sorgen, dass man genügend Steine vorrätig hat. Es ist nur eine Frage der Zeit und der Menge orientalischer Invasion bis die Scharia Einzug hält in unser Rechtssystem. Und da sollte man auch nicht kleinlich sein, wer gegen die Hausordnung verstößt, wird hinter dem Haus gesteinigt. 😉

  6. mariuslupus

    Man darf es dem Herrn Imam nicht verübeln. Hat sich integriert und gelernt dass, er und seine Kumpane, sich im rechtsfreien Raum bewegen. Deswegen beschloss er, für Recht und Ordnung zu sorgen und eigene Gesetze einzuführen. Steinigen, Beschneidung, Auspeitschung, Beschneidung, Dachabwurf, usw.
    Wo bleibt die Schar der Scheinheiligen die sich über die Verschärfung der Ausländergesetze in der Schweiz aufgeregt haben ? Die Gesetzgebung des Imams wird widerspruchlos akzeptiert. Und Herr Imam lebt von der Fürsorge, sicher nicht schlecht.

  7. Ehrenmitglied der ÖBB

    @ Mona Rieboldt
    Wenn man die einschlägige Literatur verfolgt weiss man, dass es in Deutschland längst eine Parallel- Justiz gibt.
    Und man lese im Buch vom H. Buschkowky “Neukölln ist überall” das Kapitel mit den Gesetzen. Wenn sie dann noch nicht aufschrecken ist Hopfen und Malz verloren.

  8. gms

    Mona Rieboldt,

    “Und da sollte man auch nicht kleinlich sein, wer gegen die Hausordnung verstößt, wird hinter dem Haus gesteinigt.”

    Kleinlichkeit ist insbesondere angesichts erwartbarer ökonomischer Effekte tunlichst nicht angesagt, beginnend mit dem Express-Lieferservice für passendes, zertifiziert feinstaubarmes Wurfmaterial, bis zur Bereitstellung geschulten Personals, so der Gehörnte selbst zeitnah keinen Mob entsprechender Größe und Radikalität organisieren kann.
    Die früher in Plattenbauten omnipräsenten Aufkleber diverser Schlüsseldienste erfahren folgedessen aufmerksamkeitsheischende Konkurrenz durch Sharia-Event-Management-Sticker, was wiederum den Herstellern von Anschlagbrettern und Werbetafeln wirtschaftlichen Auftrieb gibt.
    Sogar die erweiterte Nutzung bestehender und gemeinschaftlich zu nutzender Infrastrukur [1] durch jene ist möglich, denen an der nicht zwingend letalen Praktik orientalischer Pönalisierung von Unzucht gelegen ist. Hierbei hat der kommunale Wohnbau erkennbar Weitblick bewiesen.

    [1] danielakulot.files.wordpress.com/2010/04/teppichstange.jpg

  9. Gerald Steinbach

    Wenn ich den Imam jetzt als Hetzer tituliere, bin ich dann selbst einer?

  10. Rennziege

    Bei uns in Ontario lass’ ma grad im Garten a Natursteinmauer aufhäufen, damit das Liebstöckl-Beet nicht abdriftet, nur an hoibn Meta hoch. Aber lieb, wie ich bin, werde ich für mein Mannsbild ein paar Jungfindlinge abzweigen, damit er (wie denn jetzt gendern? Mannsbild ist doch ein Neutrum; ich kenn’s gottlob anders, die Kinder auch) …
    … oisdann (Karl Kraus schreibt “olstern”) damit er mich füglich bestrafen kann, so ich dereinst auf abwegige Gedanken kommen sollt’.
    Ernsthaft: Wie lange lassen Europas Bürger sich diese unverschämte (aber politisch tolerierte, wenn nicht sogar gewollte) Unterwanderung ihrer gewachsenen Grundlagen und Traditionen sich noch gefallen?

  11. Wanderer

    @gms
    Zertifiziertes feinstaubarmes Wurfmaterial
    Das entsprechende Material hat man bereits in der DIN EN 13383 definiert…für den Zweck muss man aber bei der anfangs zu erwartenden hohen Nachfrage die Standards herabsetzen, wenn man hier autark bleiben möchte. Bis es soweit ist, wird man sich aber generell an abgesenkte Standards gewöhnt haben. Passende Steinklassen werden für die vor Ort verbleibende Mittel- und Unterklasse wohl das kleinste Problem darstellen.

  12. Johannes

    Das Entsetzen kann ,seids mir nicht böse, wohl nur gespielt sein. Wir alle wissen das gerade in den europäischen Ländern der Mittelalterislam im Vormarsch ist. Diese Länder bieten einen guten Nährboden für Fundamentalisten den die soziale Absicherung ermöglicht es vielen ohne einer Arbeit nachgehen zu müssen das süße Salafistenleben zu praktizieren. Wären sie gezwungen zu arbeiten könnten sie nicht diese Parallelgesellschaft in diesem Ausmaß führen. Sie würden mit der Arbeitswelt konfrontiert mit anderen Menschen zb. auch autochthonen. Sie würden lernen das man sich seinen Lebensunterhalt hart arbeitend verdienen muß und einem nichts geschenkt wird. Wenn ich mir anschaue wieviele Osteuropäer, jawohl Osteuropäer! in Österreich und Deutschland hart am Bau und in all jenen Gewerben arbeiten die für die D und Ö nicht attraktiv sind dann habe ich vor diesen Menschen Respekt. Wenn ich aber sehe wie gleichzeitig viele Frauen mit Burka und Extremkopftüchern, die Männer mit ihren Salafistenbärten und der entsprechenden Kleidung durch die Strassen gehen als hätten sie es nicht nötig zu arbeiten dann weiß ich auch das da etwas falsch läuft, diese Leute wären bei den Saudis besser aufgehoben. Warum sie nicht dort sind und uns verschonen? Sie sind der Brückenkopf der den Islam zur bestimmenden Kraft in Europa machen soll. Die Kuffar die man dulden wird sollen fleißig arbeiten und mit ihren Steuern das Herrenvolk der Salafisten erhalten, so hat es ein deutscher IS Verbrecher im Interview gesagt und irgendwie hab ich oft das Gefühl wir machen das schon jetzt freiwillig.

  13. sokrates9

    Johannes@ Wenn man stolz erklärt der Islam sei in Europa angekommen und sei ein Bestandteil Deutschlands braucht man sich nicht zu wundern!

  14. Dr.Fischer

    Rennziege: Die politisch gewollte Unterwanderung wird so lange fortgesetzt werden, bis das ganze Gebäude zusammenkracht. Dann haben die Strippenzieher ihren Krieg in Europa. Die inzwischen millionenfach eingewanderten Söldner alias Flüchtlinge alias Migranten alias Schutzsuchende …. sind gut trainiert, wohlgenährt und fit und langweilen sich inzwischen ohnehin schon sehr. Und ihr zigtausendacher Nachschub wütet derzeit an der mazedonischen Grenze und ist “zornig” über die Hinderniszäune.
    Seien Sie froh, weit vom Schuß zu sein. Wörtlich.

  15. Wanderer

    @Johannes
    Sie haben die Umstände, die zumindest jedem arbeitenden Menschen sauer aufstoßen müssten, auf den Punkt gebracht. Das sieht auch jeder durchschnittliche SPÖ Wähler so, doch der weiß halt nicht, dass die fortschrittlichen Kollektivisten in den Führungsriegen Arbeit nicht unbedingt als Voraussetzung für Lohn betrachten.Er wird sie deshalb auch wieder wählen. Im Zuge der globalen Gleichmacherei kommt uns die große Geberrolle zu. Kirchen, NGOs und Politik ziehen da an einem Strang und finden monatlich neue Gründe, warum wir die alleinige Verantwortung am Elend der 3. Welt tragen. Zwischendurch findet man lobende Worte ob unserer großen Solidarität. Mittlerweile nähern wir uns der nach unten nivellierten One World mit Riesenschritten an. Darauf kann man nun als Gleichschaltungsgegner zornig oder sarkastisch reagieren. Den Salafisten wird weder das eine noch das andere kratzen. Er arbeitet an der Islamisierung Europas, die Mehrheit unterstützt ihn unwissentlich dabei und wir werden zusehends pessimistischer.

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