Dafür zahlen wir doch gerne Steuern!

Von | 9. Juni 2017

“Da aber gleichzeitig die Flüchtlingskosten in der Mindestsicherung steigen (auf 900 Millionen Euro 2018) und auch die Betreuung von unbegleiteten minderjährigen Asylberechtigten (400 Millionen nächstes Jahr) teurer wird, steigt die Gesamtbelastung inklusive aller sonstigen Kosten (Recht und Sicherheit, Integration, Verfahrenskosten, Familienbeihilfe) von heuer 2,4 Milliarden auf 2,7 Milliarden im kommenden Jahr.” (hier)

21 Gedanken zu „Dafür zahlen wir doch gerne Steuern!

  1. Thomas Holzer

    Hat vielleicht irgendwer irgendwo eine (stichhaltige) Begründung gelesen (egal ob von Politikerdarstellern und/oder “Sozialwapplern”) warum ein UMF, respektive die “Einrichtung”, in welcher er untergebracht sind, tagtäglich mit € 95 -so ich mich recht entsinne- finanziert wird, AM (autochthone Minderjährige) jedoch nur mit ca. € 4,19 pro Tag?!
    Danke im Voraus

  2. sokrates9

    Thomas Holzer@Die Gruenen haben eine Erhoehung letztes Jahr durchgebracht! Die Frage wo ist die Leistung?Ist mehr als angebracht!

  3. raindancer

    interessant zu lesen wie zb ein Hussein K in Deutschland subventioniert wurde

  4. Christian Peter

    Zum Vergleich : Die Registrierkassenpflicht soll nach Berechnungen von Experten heuer etwa 200 Millionen Euro Steuereinnahmen bringen.

  5. Falke

    Als die “größte Steuerreform aller Zeiten” 2016 in Kraft trat, mussten die 5 Mrd., die diese sogenannte Reform (die nicht einmal ein Kabarettist so nennen würde) gekostet hat, durch andere Steuern bzw. Steuererhöhungen voll “gegenfinanziert” werden, da der Staat ja angeblich kein Geld übrig hat und zu echten Reformen, die ausgabenseitige Einsparungen bringen würden, nicht fähig ist. Aber plötzlich, siehe da, abra-kadabra, sind 2,7 Mrd. da – natürlich nicht für die eigene Bevölkerung, da gibt es nichts (siehe oben), aber für die angeblichen “Flüchtlinge” (die es zu 95% ja gar nicht sind), die man auch noch “integrieren” muss (warum eigentlich?). Aber 53% der Bevölkerung wollen es so, das muss man als Demokrat akzeptieren.

  6. Thomas F.

    “…auch die Betreuung von unbegleiteten minderjährigen Asylberechtigten… ”
    Ob die unbegleiteten (vorgeblich) Minderjährigen tatsächlich asylberechtigt sind, zeigt sich erst nach Abschluss des Verfahrens. In den drei Jahren bis dorthin sind sie erstmal nur Asylantragstellende – und müssen trotzdem versorgt werden.

  7. mariuslupus

    Aber entsprechend der Logik des Finanzministers leisten die asylbegehrenden “Flüchtlinge” einen erheblichen Beitrag zu Wirtschaftsleistung der Republik. Die “Flüchtlinge” und ihre “Betreuer” kaufen Lebensmittel, mobile Telephone, TV – Geräte, Trainigsanzüge mit drei Streifen, Turnschuhe (gleiche Marke wie R:F. aus CH), Sonnenbrillen, fahren umsonst mit ÖBB, versorgen die Müllabfuhr mit Arbeit, bekommen Messer, feststehend, Absatz von alkoholischen Getränken steigt. Alles in allen, eine positive Bilanz.
    Nur die Schweinemästerei können nicht an diesen Konsumboom partizipieren, dafür freuen sich die Schweinderl über die längere Lebenserwartung.

  8. KTMTreiber

    … “unsere” unbegleiteten “Minderjährigen”, vorzüglich aus dem marokkanischen “Kriegsgebiet” finanzieren sich augenscheinlich durch Drogengeschäfte selbst ausgezeichnet … – andererseits müssen div. NGOs und deren parasitäre Netzwerke auch auf irgendeine Weise finanziert werden – mir leuchtet das Ganze ein und bin überglücklich einen “wertvollen” Beitrag beizutragen, – wenn ich mir meinen Gehaltszettel (Brutto/Netto) so ansehe …

    … bis später, – mein rosa Einhorn muss zum Hufschmied …

    See you over ther rainbow -> http://tinyurl.com/y9dqszzf

    😉

  9. Thomas Holzer

    anscheinend noch immer zu wenig Geld für die “Heimatvertriebenen”
    http://derstandard.at/2000058982153/OECD-Experte-Kastrop-Man-sollte-bei-Migranten-nicht-sparen
    “Bei jenen Migranten, die im Land bleiben, sollte aber alles unternommen werden, um sie schnell in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Das ist für alternde Gesellschaften wie Deutschland und Österreich absolut notwendig”
    Und wieder einmal -natürlich unwidersprochen- die dümmliche Behauptung lanciert, daß unkontrollierte “Zuwanderung” das -so überhaupt vorhanden- Demographieproblem lösen kann

  10. raindancer

    @Christian Peter
    facebook ist doch nur mehr ein Medium für alte Säcke und Oberflächlichkeit um Urlaubsfotos zu posten UND für Politiker 🙂

  11. raindancer

    @Christian Peter
    ich finde Nationalsozialismusvergleiche werden immer dann hergenommen, wenn Argumentationsmangel herrscht
    was nicht rechtfertigt dass facebook eine Zensurmedium geworden ist, das sind aber auch alle öffentlichen Zeitungen

  12. mariuslupus

    @Thomas Holzer
    Genosse Kastrop sagte auch, dass er zu den 115 qualifizierten Asylante,n die er bereits in seiner florierenden Firma erfolgreich beschäftigt, weitere 80 anstellen wird. Ein start up joint venture inspiriert und finanziert von
    Herrn Zesche.

  13. waldsee

    den Propagandawert eines Standardartikel kann ich nicht einschätzen. Die Zahlen scheinen mir zu niedrig zu sein. Was solls. Bei @Mariusplus sehe ich bereits die Erfolge auf uns zukommen.Bald ist die 200- er Schallmauer durchbrochen.Und das im heiligen Monat Ramadan.Ein Zeichen? Ich bin überglücklich und die anderen 200 000 kriegen wir auch noch unter im Arbeitsmarkt .Nach der Wahl ,schon ab November ,kommen dann unsere Verwandten nach,die werden aber nur einige Jahre ihre Leistungsfähigkeit im Sozialsystem zeigen können,weil dann ist den Politikern sicher was noch gescheiteres eingefallen wie man dieses Problem lösen kann.Naja,die Ösis mögen uns und zahlen das gerne .Wir bringen unsere Kultur und Bildung mit und die Ösis zahlen unsere Ansiedlung im gemeinsamen Haus.Eine schöne Zeit DROHT.

  14. Christian

    Da gibts noch einmal die Chance, im Oktober dagegen zu halten. Wenn Grün und Rot wieder gewinnen, dann wird es wohl so kommen. Wenn beide kräftig einbüßen, besteht Hoffnung. Aber kräftig – oder jammert nachher nicht wieder.

  15. Christian Peter

    @Christian

    Die Parteiprogramme der im österreichischen Parlament vertretenen Parteien sind praktisch austauschbar, es macht kaum einen Unterschied, welche dieser Parteien regieren.

  16. Christian Peter

    @Christian

    Wenn man sich die FPÖ – Regierungsbedingungen ansieht (Volksabstimmung zum Kammerzwang, Zusammenlegung der Krankenkassen), weiß man bereits, was einen erwartet. Über den Schmalzlocken – Maturanten von der ÖVP braucht man ohnehin nicht zu diskutieren. Was würde unter Rot/Grün Ihrer Meinung nach schlechter funktionieren ?

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