Dafür zahlen wir gern Steuern!

“…..Was man heutzutage für 580.000 Euro alles bekommt? Ein Luxus-Penthouse in Schönbrunn, zwei Ferraris oder, viel wichtiger, 11.600 Caritas-Pakete für Arme. Die Mobilitätsagentur hatte eine andere Verwendung für das Geld – ausgegeben wurde diese Summe für die erste Wiener Fußwegekarte…” (hier)

6 comments

  1. Herbert Manninger

    Andere als geldgierige, kapitalistische Zocker hinstellen, sich selber aber am staatlichen Futtertrog vollfressen:
    die Grünen und Sozn. Typisch.

  2. Herr Superg'scheit

    Irgendwie tröstlich: Die Mehrheit (zumindest der Wählenden) will das so bzw. stört es sie nicht! Anders lässt sich deren Wahlverhalten nicht erklären.

  3. mike

    den Wienern kann man bekanntermaßen auch einen Schimpansen als roten Kandidaten vorsetzen – sie werden ihn wieder wählen. Man ist ja ausreichend indoktriniert, kennt seine deppatn Pappnheimer, kuscht, nimmt alles in Kauf (auch die Brauner und die grünen Kühe) und die Sozn bleiben bei ihren Sautrögen. Und die Grünen “naschen” mit.
    Der Mittelstand zahlt eh für diese ganze Bagage….

  4. Herbert Manninger

    @mike
    Anstatt des Schimpansen empfehle ich den Pavian, der hat wenigstens einen roten Hintern.

  5. Fragolin

    Früher machten sowas Werbeagenturen – die legten eine Karte auf und tingelten von einer Firma zur nächsten, bis das Ding ringsum mit Logos und Werbesprüchen tapeziert war. Die Karten wurden gratis verteilt und die Agentur hat sich trotzdem blöd daran verdient.
    Heute haben wir Arbeitsbeschaffungsagenturen dafür, da kostet das gleiche Produkt Unsummen…

  6. Rennziege

    Sind auf dieser Fußwegekarte auch die aktuellen Hundstrümmerln, Bierflaschenscherben, Kotzbrocken und Schnapsleichen eingezeichnet? Das wär’ der einzige Sinn dieser Gelverschwendung. Mit Google Street View sollte das doch kein Problem sein, so diese 0,6 Mio. € auch ins Internet ausstrahlen. Oder muss man die Landkarte in der Trafik kaufen?

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