Dafür zahlt man gerne Steuern…

“”Herr Düringer geht in die Politik”, so der Titel eines neuen Films, der mit öffentlichen Geldern unterstützt wird. Die Branche reagiert mit Staunen und Unverständnis….” (hier)

6 comments

  1. Thomas Holzer

    Man vergesse aber bitte auch nicht den Fernsehsender “Okto”, welcher hauptsächlich von der Gemeinde Wien (natürlich mit Steuergeldern) finanziert wird; und das schon seit Jahren.

  2. waldsee

    schade ,link funktioniert nicht.ich hätte gerne
    erfahren ,wie ein TV und Medien -Narr zu Geld kommt.

  3. aneagle

    Ach ja, der Staat als OneStop-Filmförderungsshop. Mit Düringer, dank eintauschbaren Nationalratsstimmen, als dauergefördertem Leni Riefenstahl- Verschnitt. Klar, dass in einer reichen Bananenrepublik Begehrlichkeiten sprießen. Hat bisher weder bei Stronach noch bei Haselsteiner so recht geklappt. Jetzt also: Vorhang auf für Roland. “Gib den Narren (d)eine Stimme”- GILT
    @Waldsee
    Wie ein TV und Medien -Narr zu Geld kommt, ist bei Beppe Grillo und Berlusconi, teilweise auch Trump und Hugo Chavez, nachvollziehbar.

  4. Rennziege

    Staatskünstler und deren Speichellecker unter sich. So kennen wir’s, so sind wir’s gewohnt, so wird’s auch bleiben. Der “Drehkonzept”-Autor* (warum eigentlich nicht Drehbuchautor, branchenüblich?) wird seine Kinobesucher per Handschlag begrüßen dürfen. Das war’s dann auch.

    *Aus dieser seltsamen Berufsbezeichnung schließe ich, dass für die profitable Erschleichung der Filmförderung zwei bis drei bekritzelte Bierdeckel gereicht haben.

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