Dank der EZB: Jung, pleite, europäisch

Von | 10. September 2014

“…..Der Währungs-Wahnsinn vernichtet nicht nur Geld. Er ist auch ein Verrat an der nachfolgenden Generation: Millionen junger Menschen in Italien, Spanien und Portugal finden keine Jobs. Ein weiterer Grund, warum diese Länder den Euro aufgeben müssen….” (hier)

Ein Gedanke zu „Dank der EZB: Jung, pleite, europäisch

  1. Christian Peter

    ‘Die Kosten für den Zusammenhalt der Währungsunion werden die Kosten eines Auseinanderbrechens bei weitem übersteigen. Daher gibt es nur eine Alternative : Griechenland, Portugal, Spanien und Italien sollten Notfallpläne für den Ausstieg aus der Währungsunion ausarbeiten.’

    Genau so ist es. Die Industrieproduktionsdaten der Südländer sprechen eine klare Sprache, die meisten Länder produzierten mit eigener Währung vor 15 Jahren mehr, als heute. Tendenz : nach unten. Die Gemeinschaftswährung ist eigentlich längst am Ende, nur durch gigantische Interventionen der EZB wird diese weiterhin künstlich am Leben erhalten. Eigentlich müssten die verantwortlichen Politiker auf den Schafott, den das sinnlose Projekt Euro bringt nichts als Not und Leid über Europa.

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