“Dann haben wir ein ernsthaftes Problem”

Von | 3. Mai 2017

“…..Sagen wir es mal so: Wenn jetzt erneut aus irgendeiner Ecke ein neues Problem für die Weltwirtschaft auftaucht — zum Beispiel, wenn Donald Trump durch seinen Protektionismus eine Weltwirtschaftskrise auslöst — werden wir ein ernstes Problem haben. Denn die Notenbanken haben keinerlei Munition mehr: Sie können die Zinsen nicht mehr weiter senken……” (hier)

5 Gedanken zu „“Dann haben wir ein ernsthaftes Problem”

  1. Reini

    Einer muss ja der Auslöser der “überfälligen” Weltwirtschaftskrise der jahrelang finanziell hinausgeschobenen Misswirtschaft sein. Ein ungeliebter Präsident Trump wäre perfekt als Sündenbock,… es werden sicher einige nachhelfen,..

  2. mariuslupus

    Die Krise war nicht, die Krise ist da. Die EZB und consigliere Mario Draco Pecuniarius werden schon dafür sorgen, dass die Krise so lange anhält, bis der letzte Sparer in der EU, auch noch ohne die Unaussprechlichen da stehen wird.

  3. carl schurz

    “…,wenn Donald Trump durch seinen Protektionismus eine Weltwirtschaftskrise auslöst ”

    Das ist der Brüller. Klar, Trump ist böse. Mit Obama wäre die Welt besser dran.
    Meinungsfreiheit ermöglicht auch einen interessanten Unterhaltungswert.

  4. aneagle

    Endlich gewinnen österreichische Texte und Verhaltensweisen international die Anerkennung, die sie verdienen:
    “Der Trump, der wars, vom 20ger Haus, der schaut ma so verdächtig aus…” 🙂

  5. Rennziege

    Thore D. Hansen ist leider nur ein weiterer Pausenclown (das Wort “Schlitzohr” liegt mir auf der Zunge) der Bankerszene, an deren Gewinnen er höchst gewinnbringend mitwirkte, ohne das Goscherl aufzumachen. Auch er half eifrig mit, Kleinanlerger wortreich ins Bockshorn zu treiben.
    Und nun? Da sein Stern zu Recht gesunken ist und seine entbehrlichen Publikationen keine Kohle mehr bringen, schnürt er sich eine Rettungsweste um. Und die trägt, meint er, dank Trump-Bashing. Wie billig!
    Ein Mäntelchen nach dem Wind hängen geht auch eleganter. Sofern man’s mag.
    Die Welt ist voll von Börsen-, Markt- und Anlage-Gurus, die jeden Tag irgendeinen Müll absondern, von dem sie selbst zu profitieren hoffen. Das Schlimme daran: Die Presse zitiert diese Rosstäuscher auch noch als “Experten”.

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