„Dann muss ich das Mädchen eine Prostituierte nennen“

“….Sein Anwalt riet ihm zu schweigen. Doch Eric X. will reden – und wird schnell ausfallend. Der Mann aus Ghana, der eine Camperin brutal vergewaltigt haben soll, sieht sich als Opfer einer Verschwörung…..” (hier)

31 comments

  1. CE___

    Und hiermit ein großes:

    DANKE Frau Merkel und Mischpoke !!!! Ungemein bereichernd, diese Goldstücke.

    Mehr möcht’ ich dazu nicht schreiben…tät eh nicht lange stehen bleiben….

  2. Thomas Holzer

    Anscheinend wieder einmal kein Abgleich der Daten zwischen I, A und D,
    So wird das nichts.

  3. TomM0880

    @Thomas Holzer
    Normaler Wahnsinn in dem von mir als Mega-Moloch bezeichneten DDR 2.0. Anderen nennen es die alternativlose und bunte EU.

  4. Gerald Steinbach

    Wie sich das liest, hat Eric seinen CV im Gericht zum besten gegeben, das er aus guten Hause ist und die Flüchtlingshelferin in ihn verliebt war..usw
    Komisch das dies der Richter/in zugelassen hat
    Diese Leute sind sich keiner Schuld bewusst und sehen sich als Opfer und die glauben das noch, faszinierend!
    Da steht uns noch einiges buntes bevor

  5. Gerald Steinbach

    Auffällig in Wien, das immer mehr gemischte Beziehungen zu beobachten sind, allerdings ist der auserwählte immer ein (meist) Afrikaner
    Für die Zukunft birgt dies einiges an Zündstoff, eine mögliche Trennung seitens der Frau könnte sich unter Umständen schwierig gestalten, in deren Kulturreisen ist “er” nicht gewohnt abserviert zu werden
    Es bleibt auf jeden Fall spannend in unserer Gesellschaft

  6. Thomas Holzer

    @Gerald Steinbach 07:49h
    Aber bitte; kein Beschuldigter ist verpflichtet, vor Gericht die Wahrheit zum Besten zu geben. Jeder darf, so er dies für ihn selbst als richtig, vorteilhaft erachtet, lügen, daß sich “die Balken biegen”. Und dies gilt für Jedermann!

  7. KTMTreiber

    Ich musste das Lesen des Artikels ab dem Satz,
    – “Bei einem Aufeinandertreffen kommt es zum Handgemenge, Eric X. verletzt ihn tödlich mit einer Hacke und flieht.” abbrechen.

    Was für ein, man verzeihe mir, riesiger Bullshit ! Was für ein abartiger Satz, der an Perversion kaum noch zu überbieten ist. In “meiner Welt”, verletzt man bei einem “Handgemenge” niemanden mit einer “Hacke” tödlich. Vielmehr erschlägt man jemanden mit einer “Hacke”, oder tötet ihn. Wenn ich bei einem “Handgemenge” jemanden mit einer “Hacke” attackiere, wird man mir, wenn ich mein Gegenüber schwer verletze, oder töte, zumindest einen bedingten Vorsatz unterstellen können. Von grober Fahrlässigkeit, oder vielmehr von einem “Unfall”, wie es dieser Satz zu suggerieren versucht, ist die geschilderte Tat, Lichtjahre entfernt.

    Diese tagtägliche Vergewaltigung der deutschen Sprache, sowie die große Anzahl sinnentleerter und den Tatsachen / Wahrheiten kastrierter Artikel sogenannter Auftragsschreiber, widert mich nur noch an.

    Meine Gedanken betreffend dieses Individuums (Ghanaers) erspare ich, schon aus Respekt gegenüber dem Blog-Betreiber, den hier anwesenden Leserinnen und Lesern.

  8. KTMTreiber

    Ich musste das Lesen des Artikels ab dem Satz,
    – „Bei einem Aufeinandertreffen kommt es zum Handgemenge, Eric X. verletzt ihn tödlich mit einer Hacke und flieht.“ abbrechen.

    Was für ein, man verzeihe mir, riesiger Bullshit ! Was für ein abartiger Satz, der an Perversion kaum noch zu überbieten ist. In „meiner Welt“, verletzt man bei einem „Handgemenge“ niemanden mit einer „Hacke“ tödlich. Vielmehr erschlägt man jemanden mit einer „Hacke“, oder tötet ihn. Wenn ich bei einem „Handgemenge“ jemanden mit einer „Hacke“ attackiere, wird man mir, wenn ich mein Gegenüber schwer verletze, oder töte, zumindest einen bedingten Vorsatz unterstellen können. Von grober Fahrlässigkeit, oder vielmehr von einem „Unfall“, wie es dieser Satz zu suggerieren versucht, ist die geschilderte Tat, Lichtjahre entfernt.

    Diese tagtägliche Vergewaltigung der deutschen Sprache, sowie die große Anzahl sinnentleerter und den Tatsachen / Wahrheiten kastrierter Artikel sogenannter Auftragsschreiber, widert mich nur noch an.

    Meine Gedanken betreffend dieses Individuums (Ghanaers) erspare ich, schon aus Respekt gegenüber dem Blog-Betreiber, den hier anwesenden Leserinnen und Lesern.

  9. sokrates9

    Im Klartext@ Der arme musste fliehen weil er seinen “saufenden?” Schwager im Erbschaftsstreit ermordet ist! klarer, nachvollziehbarer Fluchtgrund! Das sind die Typen die unbedingt Asyl min Europa bekommen müssen!
    Und zurückschicken geht schon gar nicht, der wird dort womöglich bestraft!

  10. CE___

    @ Rado

    “Wenn man den Bodensatz Afrikas bestellt, kriegt man ihn.”

    Also vom Bodensatz zumindest einmal Ghanas kann dieses Früchtchen nicht sein wenn die dargebrachte Geschichte über den Herrn Papa stimmt.

    Was ich zumindest einmal annehme, woher soll denn sonst das Geld für die illegale Reise nach Europa herkommen.

    Hach, die Zukunft Europas wird wirklich bombig mit solchen Facharbeitern.

    Eine Gewährleistung- oder Garantieabwicklung bei einem defekten Produkt möchte ich mit solchem “Prachtexemplar” aus, nennen wir es einmal so, sehr emotionalen und herrischen Herkunfts-Gesellschaften nicht haben.

    Der erschlägt einen dann glatt noch nicht mit dem retourgebrachten defekten Fernseher oder ersäuft einen im eigenen überfluteten Keller, im Falle eines “Installateurs”.

    Sarkasmus off.

  11. Rado

    @CE___
    NIEMAND weiß, wer dieser Mann wirklich ist und woher er wirklich kommt und was er in seinem Leben bisher schon verbrochen hat. (Ghana: mag sein, oder auch nicht) Ab dem Betreten Europas ist sein gesamtes Vorleben und seine bisherige Identität von ihm abgefallen, wie abgetragener alter Umhang. Praktisch eine zweite Geburt.

  12. dna1

    @ KTM Treiber
    So ist es, ich stimme Ihnen absolut und uneingeschränkt zu, mich nervt das auch nur noch.

  13. sokrates9

    Frage: Er gibt (ganz clever?) selber zu seinen Schwager ermordet zu haben! Wird er deswegen in Deutschland angeklagt oder ist zu befürchten dass er wegen Vergewaltigung als “traumatisierter”-schließlich war das ja beim Vater als “Reicher” mit kulturbedingten Königsstatus üblich – mit einer “Verwarnung” wegkommt ??

  14. Thomas Holzer

    off topic:
    So ich mich recht entsinne, hieß es noch bis vor ein paar Wochen: “politischer Islam”; mittlerweile führte eine gewisse Frau Reiterer einen neuen Begriff ein: “politischer Islamismus”.

    Was darf, soll man daraus schließen?
    Politischer Islam ist zumindest o.k., wenn nicht gar willkommen, aber politischer Islamismus ist “pfui”?
    Finde ich doch recht eigenartig, immer wieder den Versuch zu starten, mit neuen Wortkreationen die Bevölkerung zu sedieren.

  15. Rado

    @sokrates9
    Schwagerstory ist Pippifax (wenns stimmt). Wenn er einen Mord in Afrika freiwillig zugibt, ist es nicht ganz abwegig zu fragen, ob da noch mehr sind?
    Wissen die Leute hierzlande nicht was in Afrika los ist? Dort kann ein Fünfzehnjähriger als Milizionär bzw. Gangster locker auf hundert Morde und Vergewaltigungen kommen!

  16. KTMTreiber

    @Rado

    … mit einer “gut geölten” Kalaschnikow locker auf 200 Morde und mehr .. – da ist das Abtrennen von (fremden) Gliedmaßen mit Macheten noch nicht einmal mit eingerechnet ….

  17. Lisa

    @Reini: Das würde ich mit sämtlichen Kriminellen, Fahnenflüchtigen, Schuldnern, Vergewaltigern und andern Gewalttätern, egal ob im Krieg oder nicht, auch tun: Was mischen sich überhaupt andere Länder in interne Angelegenheiten fremder Staaten?! Sollen ihren Drecke doch “alleene” aufräumen. Aber wenn eben jede/r jederzeit ohne Ausweise ins Ausland flüchten kann, idealerweise in ein Land, wo man ihn mit Teddies und Sozialgeld willkommen heisst, gibt es eben ein fatales Restrisiko. Wie Johannes einmal schrieb, so ungefähr wenigstens: * Merkel hat nichts gemacht, darum haben Millionen Migranten gemacht, was sie wollten*.Immerhin relativiert sie jetzt ihr „Wir schaffen das“ – jeder übernimmt sich mal, nur hat es bei Menschen in Machtpositionen schwerwiegendere Konsequenzen als wenn einem sein Weingutprojekt in der Toscana misslingt. Anderseits ist auch zu sagen, dass für eine erfolgreiche Abwehr dieser illegalen Invasion schlicht das Personal fehlte und noch fehlt. Wo schon die Einheimischen für „Scheissbulle“ keine Konsequenzen fürchten, der „Freund und Helfer“ zum Clown geworden ist, Bahnpassagiere bei Kontrollen sich mit Schwarzfahrern solidarisieren, Soldaten im Vorbeigehen von „engagierten“ jungen Frauen mit „Mörder“ betitelt werden – wie soll da die Exekutivkraft wirksam werden?

  18. KTMTreiber

    @Lisa:

    “Wo schon die Einheimischen für „Scheissbulle“ keine Konsequenzen fürchten, der „Freund und Helfer“ zum Clown geworden ist, Bahnpassagiere bei Kontrollen sich mit Schwarzfahrern solidarisieren, Soldaten im Vorbeigehen von „engagierten“ jungen Frauen mit „Mörder“ betitelt werden – wie soll da die Exekutivkraft wirksam werden?”

    Alles gesagt, setzten 1.

    (von einem unmittelbar Betroffenen)

  19. Mona Rieboldt

    KTMTreiber
    Ihre Gedanken bezüglich des betreffenden Afrikaners teile ich.

    Ich verstehe nur eines nicht, vor Gericht wird doch immer so sensibel bei Migranten entschieden, wo sie herkommen. Einer bearbeitete seine Frau mit dem Messer, warf sie aus dem Fenster, sie schlug auf einem Fahrradständer auf, war tot. Er rannte runter und versuchte ihr noch den Kopf abzuschneiden. Vor Gericht hieß es, er lebe noch nicht lange in D und konnte daher nicht wissen, dass die Tat hier als sehr grausam gilt.

    Somit müsste eigentlich die Polizei ebenso kultursensibel agieren. Da wo er herkommt, geht die Polizei mit denen doch anders um, da werden Täter, Diebe etc. erst mal gründlich durchgeprügelt. Das sind sie gewohnt, aber hier muss sich die Polizei alles gefallen lassen, daher wird sie auch bei Migranten nicht wirklich ernst genommen, jedenfalls in D ist es so. Wie es in A zugeht, weiß ich nicht.

  20. KTMTreiber

    @Mona R.:

    dazu eine kurze Anekdote aus meinem Leben; – Gespräch zwischen einem befreundeten Carabinieri und mir, vor ein paar Jahren :

    zuerst ein bisschen Smalltalk und das übliche unter Bullen, dann …

    C: Weißt du warum ihr mit den Nafris solche Probleme habt ?
    I: Ich bin gespannt …
    C: Weil wir sie über den Brenner knüppeln !
    I: Okay, leuchtet mir ein.
    C: Deshalb sind die jetzt euer Problem, wohl wissend, dass ihr sie nicht “zurückknüppeln” dürft .. 😉 (breites Grinsen des C)
    I: Nun denn … – schaun mer mal ..

    … letztes Jahr trafen wir uns wieder zufällig …

    I: Ich höre da schlimme Sachen aus der Provinz Bozen, insbesondere der Stadt selbst und aus umliegenden Gemeinden ? Habt ihr plötzlich ein Nafri- Problem ?
    C: Halt bloß die Klappe. Früher konnten wir mit den Kunden noch um’s Eck fahren, – die einzige Sprache, die die verstehen. Nun haben wir noch Linkslinke an der Macht und jeder seine Handykamera …
    I: (breites Grinsen)

  21. Gerald Steinbach

    Raindancer 18:17
    Wird interessant wie hoch die Strafe ausfallen wird und die Richterin die 18 Jahre in Frage stellen wird

  22. Johannes

    Ich glaube man kann mit Fug und Recht behaupten, dieser Mann ist ein Wilder, im wahrsten Sinne des Wortes, ein Wesen aus einer anderen “Welt“ ungeeignet in unserer Zivilisation zu leben.
    Allein seine Verteidigung zeigt der Mann hat Vorstellungen von denen ist er überzeugt, unfähig das Leben hier zu begreifen glaubt er das Gericht als Prinz, eines Königs Sohn, überzeugen zu können.
    Das das Gericht seine Anwälte aufmerksam macht das er sich in ein Dilemma redet verstehe ich nicht, ist es die Aufgabe des Richters dem Mann auch noch zu helfen?
    Wenn seine Anwälte ihn nicht unter Kontrolle haben so soll er eben die volle härte des Gesetzes spüren.
    Was passiert übrigens wegen des zugegebenen Mordes in seiner Heimat? Wo wird er dafür zur Verantwortung gezogen?
    Ich fürchte von dieser Sorte gibt es viele im großen Heer der Schlauchboot Fahrer.

  23. Lisa

    @Johannes: ja, da gibts tatsächlich viele. Wenn man mit ihnen ins Gespräch kommt, ist da, v.a. bei jenen aus bestimmten Kulturen, eine erschreckende “Wildheit” festzustellen – und leider sind sie, wenn sie hierher kommen, schon zu alt, um da noch eine Änderung zu erreichen. Sie wurden als Kinder “dort” sozialisiert – und das ist die prägendste Phase im Leben; darum auch verstehe ich nicht, warum in Wien islamische Kindergärten nicht nur erlaubt, sondern sogar noch subventioniert werden. (In der Schweiz sind sie verboten – da war auch im Gegensatrz zu andern Ländern die Mehrheit der wählenden Türken gegen E.)

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