“Darum werde ich nicht die Bundeskanzlerin wählen”

Von | 25. August 2017

“Ausnahmezustand in Frankreich wegen zahlreicher Attentate, bürgerkriegsähnliche Zustände in über 60 No-Go-Areas in Schweden, Italien kurz vor dem „Flüchtlings“-Kollaps, unbeherrschbare kriminelle Clans in Berlin und anderen deutschen Großstädten, Terroristen, die als „Flüchtlinge“ von unseren Steuergeldern gefüttert werden – das ist Merkels Stabilität! Und deswegen werde ich die CDU nicht wählen!…” (weiter hier)

43 Gedanken zu „“Darum werde ich nicht die Bundeskanzlerin wählen”

  1. Thomas F.

    Leider wurde die einzige Alternative, die Deutschland hat(te), von Frau Petry gegen die Wand gefahren. Soviel zum großen Segen, den Frauen in Führungspositionen bringen.

  2. Thomas Holzer

    @Thomas F.
    Nicht nur von Frau Petry.
    Es kommt in jeder Position auf die Qualität der diese Position besetzende Person an, egal ob Männlein oder Weiblein.

  3. raindancer

    @TH
    Petry selber ist auch eine Alternative, Weidel ebenso
    Frauen in Führungspositionen sind eine Bereicherung. Weil Männer die Welt beherrschen.
    Stellen sie sich einen Wald vor in dem nur Bären den Ton angeben..ärmlich oder?
    Ihre Argumentation entlarvt sie also eindeutig.

  4. raindancer

    Frau Lengsfeld ist eine echte Kämpferin und das mag ich, weil sie mit Stil und Format kämpft und ein gutes Gespür für selbst die feinsten Nuancen von verlogener Politik und Korruption hat.

  5. Christian Peter

    Wer CDU bzw. ÖVP wählt, dem ist ohnehin nicht zu helfen. Dabei spielt die Flüchtlingskrise eher eine untergeordnete Rolle, die verantwortungslose Politik der Christdemokraten hat die Sparer und Steuerzahler in Deutschland und Österreich in den vergangenen 10 Jahren etwa 2 Billionen Euro gekostet (Zinspolitik der EZB ca 500 Milliarden; Forderungen an das EZB – System ca. 800 Milliarden; Rettungspakete + Haftungen ca. 500 Milliarden, etc, etc.).

  6. KTMTreiber

    Ich prophezeie einen alternativlosen Wahlsieg der Angela M. bei der BTW im Herbst. Martin S., der grenzgeniale “Lichtbringer, Sympathieträger und Liebling der Massen” wurde von den “Strippenziehern” im Hintergrund nicht ohne Hintergedanken von Brüssel nach Berlin reimportiert.
    Die AfD schätze ich persönlich als “Ventil”, oder “Druckminderer” ein. Ich denke, dass der Großteil der AfD- Mitglieder und Wähler, diesen Umstand gar nicht in Betracht ziehen. Interessant wäre ein Erdrutschsieg dieser Partei allemal (was mit Sicherheit nicht passieren wird).

    Im folgenden blieben noch ein paar Alternativen:

    1) Die etablierten Parteien bekommen diesen Herbst – “kräftig auf die Mütze”
    2) Der Pöbel, oder das Pack besinnt sich und wird von sich aus “tätig”
    3) Man nutzt die noch verbleibende Zeit und genießt die Show in vollen Zügen

    1) und 2) werden nicht eintreffen – ich genieße die restliche, mir verbleibende Zeit und freue mich über die sog. “kleinen Dinge”, – wie z.B. gestern, als ich morgens die Nachrichten (Teletext) las und mir mitgeteilt wurde, dass sich Migranten bis dato noch nie so gut integrierten, wie dies nun (jetzt) der Fall wäre. Diese Mitteilung zauberte mir ein “Lächeln” ins Gesicht und ich dachte so für mich, – so, genau SOOO muss ein Tag beginnen, die (das System / der ORF) haben mich zum Lachen gebracht und ich musste unweigerlich an den russischen Präsidenten denken … –> https://www.youtube.com/watch?v=JvpVzjqKGrE 😉

  7. mariuslupus

    Das Problem ist nicht die Merkel. das Problem ist die Mentalität. In Deutschland wollte man immer eine Führerperson ganz oben haben. Einige Jahrzehnte nach der Gründung der Bundesrepublik, ist es in Bonner Bundesrepublik, durchaus demokratisch zugegangen. Der Umzug nach Berlin, in das alte preussische Machtzentrum, sowie die Übernahme der BRD durch die DDR, bedeutete den Anfang vom Ende der Demokratie in Deutschland. Auf diesen Weg führt Merkel die Wählermassen weiter, in dem sie die sozial(istische) Gleichheits- und Einheitszukunft verspricht.
    Für alle Diktatoren war die Gegenwart und die Menschen, die in der Gegenwart leben, irrelevant, uninterressant. Versprochen wurde immer die Zukunft, in der alles besser wird. Alle Menschen werden gleich sein, es wird keine Grenzen geben, alle Ansprüche werden zufriedengestellt, der Sozialstaat wird alle mit eine üppigen Grundeinkommen versorgen, das Klima wird sich nach den Wünschen der Weltregierung richten, Energie wird nicht mehr produziert, sondern sie entsteht auf Wunsch des Konsumenten auf Knopfdruck.
    Alles das, wird geschehen, sollte der Wähler die Kanzlerin wegen ihre Verdienste bestätigen.
    Und er wird sie, mit 85% der Stimmen bestätigen.
    Nur zu Erinnerung. Die DDR, als totalitärer Staat wurde nach dem Führerprinzip regiert. Ulbricht, später Honnecker waren Diktatoren. Die Unerbittlichkeit des DDR Regimes, war der Unterschied zu den anderen Ostblockstaaten. DDR, der perfekte Sozialismus. Polen, Ungarn, Tschechoslowakei – Sozialimus, mit etwas Schlamperei.

  8. Thomas Holzer

    @raindancer 09:09h
    Offensichtlich scheinen Sie mich nicht zu verstehen, soll sein

  9. KTMTreiber

    @mariuslupus:

    Ich stimme Ihnen zu, – bis dato waren der Großteil der Diktatoren absolut unfähig. Komplette Vollidioten und stets nie die “hellsten Kerzen im Leuchter”. Sollte mir die Chance eingeräumt werden, räume ich den “Laden in Echtzeit auf” und mache mal “Nägel mit Köpfen”. Ich denke ich würde maximal zwei Jahre benötigen. “Unschöne Bilder” ließen sich zwar nicht vermeiden, doch wo “gehobelt wird, fallen Späne”. Es gäbe auch wieder Vollbeschäftigung, – wer sagt denn, dass z.B. ein “Brennerbasitunnel” mit Tunnelbohrmaschinen vorgetrieben werden muss (Bewerber gibt es zur Zeit genug) ? Zudem stünde es jedem frei zu das Land zu verlassen – umgekehrt wirdś schon schwieriger …

    😉 😉 😉

  10. Lisa

    @mariuslupus; guter unaufgreregter Überblick. Frau Merkel steht beim Mann auf der Strasse eben immer noch für Stabilität. In einer eh schon unruhigen Zeit “Führer” zu entfernen/abzuwählen, hat noch stets zu weiterer Unruhe geführt. Wobei “Führerin” in ihrem Fall nicht ganz korrekt ist, wer will schon Führer!? Sie ist eher Pragmatikerin mit einem Schuss Opportunismus – was auch nicht schlecht ist. Es sind bei ihr mehr drt Stabilitätsfaktor: Hier stehe ich und ich bleibe, bis “etwas Besseres” kommt. Und leider ist einfach nichts Besseres um den Weg – und keine einziger Kandidat könnte übrigens das Migrationsproblem, das Staatsschmarotzertum, anstehende Wirtschaftsprobleme lösen, ja nicht einmal wirksam gegen die Abschaffung von Bargeld oder einen Austritt aus der EU auftreten. Was ein paar zornige Blogger im Net von sich geben, ist sowas von irrelevant: der Mann auf der Strasse hat nämlich schlicht weder Zeit noch Lust, noch die Kraft nach einem Arbeitstag sich schriftlich zu äussern: Stammtische und Kantinen, Vereine und Grillpartiys sind da ein sicherer Indikator für das, was das “Volk” denkt. Und dort ist auch eine Diskussion möglich, während im Internet meist Monologe und Schimpftiraden gepostet werden, ohne auf andere tief genug einzugehen. Und so witzig manche der letzteren zu lesen sind – der Sache dienlcih sind sie nicht.

  11. Falke

    @KTMTreiber
    Die Frohbotschaft von der großartigen Integration der (moslemischen!) Migranten wurde auf allen deutschsprachigen Sendern verbreitet. Festgestellt hat diese Tatsache allerdings die berüchtigte “Bertelsmann-Stiftung” in einer ihrer berühmten “Studien”. Dadurch könnte Ihr Lächeln einfrieren – oder sich noch verstärken, je nachdem 😉

  12. KTMTreiber

    @Falke:
    Die “Bertelsmann-Stiftung” war im letzten Absatz der Meldung angeführt und VERSTÄRKTE mein Lächeln. 😉

  13. Mona Rieboldt

    Studien der Bertelsmann-Stiftung sind stets das, was Merkel haben will.
    Es gibt nur Kartell-Parteien in Deutschland, Rot-Rot-Grün würde noch mehr Asylanten reinholen, dazu die Wirtschaft mehr schädigen als sogar Merkel es kann. Da bleibt dann nur letztlich Merkel. Die FDP ist nur die “Hure” für alle andere Parteien, die schleimt sich überall an.

    Bleibt die AfD, von der man kaum etwas erfährt, weil sie auch nicht zu den Polit-Runden eingeladen wird. Wenn schon mal jemand von der AfD dabei ist, dann bekommt sie kaum Redezeit, die Moderatorin unterbricht dann wieder laufend. So bleibt bei den Leuten nur hängen, rechtsextrem, sind Nazis etc.

    Ich wünsche mir, dass die AfD stark wird, dann treibt sie die anderen Parteien vor sich her. Schon im müden deutschen Wahlkampf wurden ja Positionen der AfD von CDU und SPD teils übernommen.

    Und so blöd, wie ihr meint, sind die Deutschen nicht. Die wissen genau, dass Rot-Rot-Grün wesentlich schlimmer ist, wären sie an der Regierung, da bleibt dann CDU, Merkel hin oder her. Es wird CDU gewählt, nicht Merkel persönlich. Dass Ihr die Deutschen nicht mögt, kommt in vielen Kommentaren von Euch zum Tragen. Ihr solltet aber nicht ständig Eure Vorurteile pflegen, sondern einen realistischen Blick auf die deutsche Parteienlandschaft haben.

  14. KTMTreiber

    @Mona R.

    Einleitend, – ich mag die Deutschen. Liegt vermutlich an der Nähe Bayerns, obwohl ich Bayern als Bayern bezeichne (“Mir san mir”). Ich verbrachte bis dato zahlreiche Urlaube in D (hauptsächlich Niedersachsen u. Schleswig Holstein / Nordseeküste) und hatte ausschließlich nette Zusammenkünfte mit der indigenen Bevölkerung (denen die schon länger hier sind). Soviel dazu.

    Ich denke die Deutschen und auch die Österreicher (heuer treten in Ö. 16 Parteien an – ich vermisse leidlich die “Biertrinker”- und “Tempo 160 auf Landstraßen mit KTM- Motorrädern-Partei” können diesen Herbst wählen wie sie lustig sind. Es wird zur Verwunderung aller Beteiligten – nichts ändern. Selbst wenn eine AfD (die ich schwer einzuschätzen vermag) auf illusorische 49 % Punkte käme, hätte dieselbe 51 % Gegenwind. Zudem lassen sich über Jahrzehnte gewachsene “mafiöse” Strukturen und Netzwerke nicht in einer Legislaturperiode aufbrechen. Dasselbe gilt für die österr. FPÖ.

    “ÖVP-Light”, mit der Sonnengestalt, personifiziert in Sebastian K, nun in der erfrischenden (Partei)Farbe “Türkis”, halte ich ebenfalls für eine riesige Mogelpackung. Nein, – ich bin etwas ratlos, was die Zukunft dieser beiden Länder betrifft. Ich werde natürlich zur Wahl gehen, nicht weil ich an den Blödsinn glaube, sondern weil ich immer wieder nette Leute dort treffe … 😉

  15. Mona Rieboldt

    KTMTreiber
    Ich wohne auch schon länger hier, hatte deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern und bin daher laut Pastorin Käßmann “voll Nazi”.

    Ich mag Sebastian Kurz, allerdings wählt man dann ÖVP. Von FPÖ Hofer las ich ein Interview, in dem er sagte, würde die Partei zusammen mit der SPÖ regieren, wäre das dauerhafter als mit der ÖVP. Da war mir die FPÖ nicht mehr so sympathisch, wenn man lieber mit den Sozis zusammen geht.

    Ich denke in Deutschland wird es in ein paar Jahren Bürgerkrieg geben, wenn sich diejenigen wehren, die man zur Zeit mundtot machen will.

  16. mariuslupus

    @Lisa
    “…der Sache dienlich sind sie nicht”, einverstanden. Aber, eine Art der Selbsttäuschung, so wie Trockenschwimmen. Man ärgert sich über die versammelte Dummheit, verschafft sich ein Ventil, und das
    war es schon.
    Merkel betreibt einen Etikettenschwindel. Ist die Vorsitzende einer christlichen Partei. Ist aber gegen die christlichen Werte des Abendlandes. Ist die Bundeskanzlerin eines angeblich demokratischen Staates, steht aber mit beiden Beinen im Totalitarismus. Behauptet ihre Partei sei konservativ, hat aber diese Partei ganz an den linken Rand des politischen Spektrums, geführt. Zugegeben, Die Linken, passen noch gerade, nach Luft ringend, zwischen Merkel und die Wand

  17. KTMTreiber

    @Mona R.

    “und bin daher laut Pastorin Käßmann „voll Nazi“. ” – Ich steh voll auf “voll Nazi” !!! (überhaupt wenn deren Vornamen mit “M” beginnen und mit “A” enden) 😉 *ggg* Spaß beiseite, – so richtig zum Lachen ist das Ganze wahrlich nicht mehr und ich befürchte, dass Sie mit Ihrer Annahme (ich bevorzuge die Bezeichnung “flächendeckende, gewalttätige Auseinandersetzungen” der Bezeichnung “Bürgerkrieg”, da ich annehme, dass nicht “Fritz auf Kevin losgehen” wird) nicht gänzlich falsch liegen. Ein solche “Szenario” könnte sich u. U. schneller einstellen, als Seehofer auf Merkels Befehl, “Spring”, – “wie hoch” sagen kann …

    Eine gewisse Nervosität in Sicherheitskreisen (Heer / Polizei / europaweit) ist nicht abzusprechen …

  18. Hausfrau

    In D Mitte September, in A Mitte Oktober:
    die Auswahl ist nicht wirklich vorhanden, also das “kleinere Übel”

  19. KTMTreiber

    @Hausfrau:

    “also das „kleinere Übel“

    Klingt wie, ach nee, – ich schieße mir mit der 9 mm in den Kopf, die 45er macht so viel Lärm; – das
    Ergebnis wäre allerdings dasselbe (ohne auf Einzelheiten einzugehen) … 😉
    Dennoch, – haben Sie recht mit der Aussage, das keine Auswahl wirklich vorhanden ist …

  20. sokrates9

    Merkel hat es wieimkommunistischem Establishment perfekt gelernt alleKonkurrenten wegzubeisseb und stehtnnun”alternativlos”da! Verdienste? Energie, Finanz-, Euro, Europa, Griechenland, Fluechtlinge, Bildung, innere Sicherheit, Aufweichung demokratischer Strukturen ueberall effizient agiert! Deutschland zu destabilisieren und Europa inRichtung 3.Welt zubringen ist das Einzige was ich ihr zutraue!

  21. Mona Rieboldt

    KTMTreiber
    Ich bin nicht so sicher, dass nicht auch Fritz auf Kevin los geht. Je nachdem wo der ein oder andere steht. Die Linken werden wie bisher schon mit den moslemischen Judenhassern mit machen, auf deren Seite stehen. Der Kampf beginnt in dem Moment, wo sich diejenigen, die bei jeder kritischen Äußerung als rechts, Nazis, Pack bezeichnet werden, anfangen sich zu wehren.

    Danke, dass Sie mich trotzdem mögen, obwohl ich bei nur deutschen Vorfahren “voll Nazi” bin 🙂

  22. Mona Rieboldt

    sokrates9
    Es ist Merkel auch gelungen, das Parlament zu entmachten. Da gibt es weder heute Debatten noch Widerstand gegen Merkel. Es ist nur noch ein Abnickverein für alles,was Merkel will.

  23. raindancer

    @Lisa 5. AUGUST 2017 – 11:48
    stimme in den meisten Punkten überhaupt nicht überein:

    “Frau Merkel steht beim Mann auf der Strasse ” Wer ist denn der Mann auf der Strasse, der Akademiker, der Beamte, der Apotheker, der Beamte und alle alle haben heute Internet.

    “immer noch für Stabilität.” Ich finde Europa war in den letzten 50 Jahren noch nie so instabil wie heute.

    “Und leider ist einfach nichts Besseres um den Weg ” Ich finde jeder dahergelaufene Maurer wäre besser am Platz als Merkel

    .”und keine einziger Kandidat könnte übrigens das Migrationsproblem, das Staatsschmarotzertum, anstehende Wirtschaftsprobleme lösen” Ich finde viele könnten es lösen, aber sicher nicht die Etablierten europäischen Politiker.

    “Was ein paar zornige Blogger im Net von sich geben, ist sowas von irrelevant: der Mann auf der Strasse” Im Gegenteil ..der Mann auf der Strasse ist auch der Blogger. Es gibt sowohl die, die zufrieden mit der Situation sind und die die es eben nicht sind, nur die Unzufriedenen werden mehr und mehr und genau das will man vertuschen. Man findet sie am Stammtisch und im Netz als Blogger.

  24. mariuslupus

    @Mona Riebold
    Stimmt leider nicht, beides nicht. Es gibt keine Abneigung gegen die Deutschen. Aber, warum entscheiden sich die Deutschen für Antidemokraten wie Merkel und hallte ihr noch die Nibelungentreue. Zweitens, bei den Wahlen wird nicht die CDU gewählt sondern nach dem Führerinenprinzip die Merkel. Die CDU interessiert die Leute doch überhaupt nicht. Machen Sie doch eine Umfrage auf der Strasse wer ein CDU Politiker ist. Schäuble, sicher, danach vielleicht Gabriel, Steinmeier, ganz sicher Seehofer, und weiter ?
    Eine Führerinenpartei. 85%, Erich`s Traumergebnis.

  25. Falke

    O.T.: Heute wurde in Innsbruck ein 14-jähriges Mädchen in einem Hochhaus vergewaltigt. Der Täter ist ein Mann mit “dunklerer” Hautfarbe. Wahrscheinlich frisch und sonnengebräunt aus dem Urlaub zurückgekehrt. Jede andere Vermutung wäre doch schwer rassistisch.

  26. raindancer

    @Falke
    das steht in keiner Zeitung, wird das vertuscht?

  27. CE___

    Guter Artikel von Vera Lengsfeld, nur die Frage die sich mir nach dem Lesen stellt, ist:

    Wen wird Frau Lengsfeld denn jetzt wählen?

    Um diese fehlende Aussage “eiern” doch alle herum in Deutschland die voll auf berechtigter Opposition zum verhinderten Nachwuchs-SED-Kader A.M. und den an den “Block Merkel” angehängten SPD, FDP, Grünen, Die Linken, stehen.

    Die einzige Alternative hieße und ist eben eben Alternative für Deutschland.

    Alles andere, inklusive Nichtwählen, ist keine Option.

    Will man eine Opposition im Bundestag installieren kann nur AfD gewählt werden.

    Und darf sich nicht durch irgendwelches Blablabla von “Streit um Führungspositionen” und vermeintliche oder tatsächliche Irrlichter innerhalb der Partei irritieren lassen, als wie wenn es dies oder diese in anderen Parteien nicht auch gebe.

    Ein Herummeckern an der AfD in der derzeit bestehenden demokratiepolitischen Wüstenlandschaft Deutschlands kommt mir so vor wie in der Mitte der Sahara wählerisch über das nächste Wasserloch zu sein und über die Wasserqualität zu meckern.

  28. Christian Peter

    @CE___

    Bauernfängerparteien wie FPÖ und AfD, welche sich eindeutig Pro – EU und Pro – Euro positionieren, sind absolut unwählbar. Glauben Sie wirklich, es wäre eine ‘Alternative’ sein, weiterhin Mitglied der EU und Währungsunion zu bleiben ?

  29. Falke

    @raindancer
    Stand gestern Abend sogar im ORF-Online; heute allerdings nicht mehr.

  30. Gerald Steinbach

    Christian Peter

    Beide Parteien als Pro EU zu bezeichnen entspricht nicht der Realität und ist weit herbeigeholt, die AfD möchte aus den Euro aussteigen(Zitat Alice Weidel)

  31. Christian Peter

    @Gerald Steinbach

    Die FPÖ ist eindeutig Pro EU und Pro Euro und macht auch keinen Hehl daraus. Die AfD spricht erst seit wenigen Wochen von einem Ausstieg aus dem Euro, vorher war das nicht der Fall.

  32. Christian Peter

    @Gerald Steinbach

    Im Parteiprogramm der AfD steht lustigerweise, man möchte keine ‘Vereinigten Staaten von Europa’, dabei geht die heutige EU weit über den Bundesstaat in den USA hinaus, die Bundesstaaten in den USA genießen mehr Souveränität und Freiheit als die Miggliedsstaaten der EU.

  33. Gerald Steinbach

    Christian Peter
    Im Wahlprogramm der AfD steht
    “2.1 Die weitere Mitgliedschaft in der Eurozone ist für Deutschland unbezahlbar
    Die Geschäftsgrundlage des Euro war: Keine Haftung für die Schulden anderer Länder und keine Staatsschulden über 60 Prozent des jeweiligen Bruttoinlandsprodukts. Diese Regeln sind zerstört worden.
    Deshalb muss Deutschland die Transferunion aufkündigen und den Euroraum verlassen”

    Ich glaube das ist eindeutig, eine Fangemeinschaft oder pro EU/Euro liest anders aus , wenn es keinen Euro mehr gibt, zerbröselt auch die EU , zumindest in der derzeitigen Form

    Bei der FPÖ gebé ich ihnen teilweise recht, die eiern um dieses Thema herum

  34. CE___

    @ Christian Peter

    Dass AfD und FPÖ “pro EU und Euro” wären halte ich so dahingesagt für falsch.

    Für allem bei der AfD.

    Mag sein dass beide Parteien einmal dieses weite und grosse Thema in gewisser Weise ruhen lassen und nicht schwerpunktmässig strapazieren, rein taktisch gesehen, um nicht zuviele Fronten auf einmal aufzumachen ob des inner-europäischen Sprengpotentials, wo man doch ein “geeintes” Europa gegen die Islamisierung benötigt, aber beide mach(t)en klar dass die Richtung, in die sich EU und Euro seit zumindest 2010 bewegen, klar abgelehnt werden.

    Und tja, allen Leuten recht gemacht ist eine Kunst die niemand kann.

    Habe ich auch in meinem Leben lernen müssen.

    Mich persönlich gefragt, Spitz auf Knopf, nach den Entwicklungen der letzten Jahre, ist das Thema Islamisierung Europas ausschlaggebender und nachhaltiger und daher wichtiger als eine Streiterei EU/Euro-Ausstieg ja/nein, sofort oder später.

    Eine in Bankrotten zusammenbrechende EU bzw. Euro-Zone kann wieder aufgebaut werden, Schulden abschreiben, auf Null setzen, abputzen, weiter gehts. Ganz brutal gesagt.

    Bei einem massiv islamisierten Europa ist jedoch das Fundament, auf dem wir alle stehen, auf dem wir unsere relativ gesehen petiten wirtschaftsideologischen Streitereien und Dispute austragen, unterspült und schlussendlich weggespült.

  35. Christian Peter

    @CE__

    Ganz im Gegenteil, die Flüchtlingskrise ist angesichts der verheerenden Zustände auf EU – Ebene ein völlig nebensächliches Thema. Alleine die deutschen und österreichischen Steuerzahler und Sparer hat die EU in den vergangenen 10 Jahren etwa 2 Billionen Euro gekostet (EZB – Politik etwa 500 Milliarden, Rettungspakete + Haftungen etwa 500 Milliarden, abzuschreibende Forderungen an das EZB – System ca. 800 Milliarden, u.a.). Mit Parteien wie der FPÖ oder AfD, die mit ein wenig Kritik an der Einwanderungspolitik (Bauern-) Stimmenfang betreiben und die wirklich wichtigen Themen völlig ignorieren, ist kein Blumentopf zu gewinnen.

  36. Christian Peter

    @CE__

    Außerdem sind die Themen Einwanderung und EU nicht voneinander zu trennen, wie die Flüchtlingskrise eindrucksvoll beweist. Glauben Sie ernsthaft, auf EU – Ebene wird es in Sachen Flüchtlinge jemals brauchbare Lösungen geben ? Auch die Mitgliedsstaaten haben nur begrenzte Möglichkeiten, nicht einmal dauerhafte Grenzkontrollen sind Binnenländern möglich. Aktuell gibt es gerade Streit darüber, weil die EU – Kommission Grenzkontrollen in Deutschland und Österreich nur mehr bis November erlaubt, danach dürfte es wieder offene Grenzen geben (dauerhafte Grenzkontrollen sind in der EU nicht erlaubt). Was denken Sie, wie sich diese Probleme als Mitglied der EU lösen lassen werden ?

  37. Christian Peter

    @CE__

    Der Streit der Briten mit der EU in Sachen Personenfreizügigkeit (und die Rechtssprechung des Europäischen Gerichtshofes) war einer der Hauptgründe, warum die Briten die EU verlassen. Glauben Sie ernsthaft, ein kleines Land wie Österreich wird auf EU – Ebene mehr erreichen als Großbritannien ?

  38. mariuslupus

    @Christian Peter
    Die sog. von Merkel inszenierte “Flüchtlingskrise” ist leider kein nebensächliches Thema. Die Auswirkungen dieser gesteuerten Invasion sind aktuell noch nicht absehbar. Nicht nur die finanziellen, sondern die gesellschaftspolitischen.
    Die “Flüchtlingspolitik” spaltet die EU. Die paar Prozente, die über den Austritt von UK aus der EU entschieden haben, gehen auf Merkels Konto.

  39. Christian Peter

    @mariusupus

    Die EU versagt in beinahe allen Bereichen, bloß erregt das in der Bevölkerung offenbar weit weniger Aufsehen, als beim Thema Flüchtlingskrise. Und das liegt nicht nur an Angela Merkel, fast alle Vereinbarungen auf EU – Ebene, wie z.B. der Vertrag von Maastricht, die Verträge Schengen und Dublin usw. haben niemals funktioniert.

  40. CE___

    @ Christian Peter

    Dass Sie die “Flüchtlingskrise” als nebensächlich bezeichnen halte ich für eine komplett falsche Einschätzung der Lage und Auswirkungen.

    Salopp gefragt:

    Was bringen Ihnen – bitte nicht missverstehen als Geringschätzung von Geld – ein paar Prozent mehr Zinsnetsch am Konto wenn Sie dieses Geld aufgrund No-Go-Zonen nirgend wo ausgeben können, fast schon nicht ausgeben wollen, oder ihnen diese Zinsen gleich wieder über Steuern abgebucht werden damit man Millionen Illegale Fremde durchfüttert ?

    Ich denke, so wie sich die EU und Euro derzeit gerieren, ist das schon ein schwankender Turm.

    Fürwahr, viele Risse werden mit neuem Giralgeld aus der EZB noch übertüncht, auch man noch irgendwo in der Welt ein paar Freier findet wie in den Ölmonarchien, für dessen Petrodollars angelegt in Euro-Staatsanleihen oder investiert in Fussballklubs oder 200 Moscheeneubauten, man sich noch prostituieren kann, weil man sein EU-Bonzen-Steuerfrei-Gehalt oder den wahrlich praktischen wundersamen EZB-Geldautomaten, nicht aufgeben will, und sich nicht vorstellen kann aufgrund eines aufgeblasenen EU-Bonzen-Egos, dass sich die Welt danach auch weiter dreht.

    Punkt ist aber, um wieder auf beide oben genannte Parteien zurückzukommen, sollte man Kraft und Energie aufwenden um den schwanken Turm umzustossen, oder fällt er von alleine nicht auch, oder sollte daher seine Energie nicht eher auf das fundamentale Probleme der illegalen Massenwanderung nach Europa verbrauchen und schon auf Ebene der europäischen Nationalstaaten seine Kräfte bündeln und Kontakte knüpfen, wenn auch noch unter der offiziellen Fuchtel und Flagge EU-Brüssels.

  41. mariuslupus

    @Christian Peter
    Stimmt, voll, über dem möchtegern Friedens-, Wohlstandfüralle- und Gleichheits Projekt kreisen schon die (Pleite)Geier. Die UKis werden den Absprung gerade noch schaffen.

  42. Christian Peter

    @CE__

    Wie gesagt, die Flüchtlingskrise ist ebenso Ausdruck systematischen Versagens der EU wie alle anderen Baustellen auf europäischer Ebene Gemeinschaftswährung, Schuldenunion, etc. etc).

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