Das China-Syndrom

Von | 8. August 2015

“…..Um bis zu 50 Prozent sind die Aktienmärkte in China seit Anfang Juni gefallen. Die Regierung intervenierte massiv, um den Kursverfall aufzuhalten. Dies tat sie mit den gleichen keynesianistischen Rezepten, die jeweils auch im Westen kurzfristige Besserung versprechen, längerfristig allerdings noch heftigere Erschütterungen zur Folge haben: Öffnung der Geldschleusen einerseits, sowie das Heruntermanipulieren der Zinsen andererseits…” (hier)

Ein Gedanke zu „Das China-Syndrom

  1. H.Trickler

    Warum bloss sollte die Chinesische Regierung nicht auch die von Japan, USA und EZB vorgeführten Wunder-Rezepturen ausprobieren?

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