Das Corona-Dilemma der FDP

Von | 6. Dezember 2021

“….Die FDP steht zunehmend unter Druck. Ihr Beharren, die Freiheitsrechte und die Eigenverantwortung des Einzelnen gegen schärfere Corona-Massnahmen wie Kontaktbeschränkungen, Veranstaltungsverbote oder anfangs auch die 2-G-Regel in Stellung zu bringen, stösst mittlerweile auf wachsende Kritik. Mit demselben Freiheitsargument hatten die Liberalen sich auch stets gegen eine Impfpflicht ausgesprochen. Jetzt häufen sich sogar in der FDP die Stimmen, die eine allgemeine Impfpflicht zumindest nicht mehr kategorisch ausschliessen.” NZZ, hier

6 Gedanken zu „Das Corona-Dilemma der FDP

  1. sokrates9

    Verstehe nicht warum es mmer nur um Detailerwägungen geht: Impfpflicht – Ja – aber bitte für Grippe! Grippeimpfung ist nebenwirkungsfrei; es gab pro Saison mehr Grippetote als Coronatote bis siejetzt anscheinen von den Virologen total augerottet wurde – einzig BK Kurz hatte Sommergrippe!.
    Impfpflicht warum? -um den Einzelnen vor Ansteckung zu schützen? Ist für liberalen Privatsache.
    Herdenimmunität zu erreichen ist akzeptables Ziel – wurde auch mit Pocken geschafft!! Doch bei Covid geht das nicht, Virus mutiert zu schnell, Impfung nicht so wirksam dass Infektionskette durchbricht! Somit Zwangsimpfung mit nicht erreichbaren Ziel! Das kann nicht verfassungskonform sein! Erst wenn Virologen bestätigen dass medizinisches Ziel erreichbar ist wäre Zwangsimpfung legitim!

  2. CE___

    @ sokrates9

    Sie haben auch bei den sogenannten “Grippe”-Impfungen, also konkret, Influenza-Impfungen, dasselbe Problem.

    Das ist ja genau der Grund warum auch nach Jahrzehnten des Investierens von viel Geld und Hirnschmalz auch noch keines der Influenzavirenstränge “besiegt”, konkret ausgerottet, ist.

    Ditto ebenfalls eine “Grippeerkrankung” hervorrufende Adenoviren und Rhinoviren.

    Und mit dem Wissen- und Erfahrungsstand von heute ist jeglicher Impfzwang abzulehnen, auch wenn ein Impfstoff 100% wirksam sein sollte.

    Der Super-Gau mit den Coronainjektionsstoffen zeigt ja dass man diesen rechtspolitischen und gesellschaftspolitischen Dammbruch eines Impfzwanges, konkret einer behördlich aufoktroyierten Körperverletzung, NIE zulassen darf.

    Gib gestern den kleinen Finger hin (Impfzwang für einen wirksames Impfstoff), und dir wird heute der ganze Körper ausgerissen (Forderung eines Impfzwanges mit einer unterprobtem Technologie, schlechten und nicht wirksamen Produkt, gegen ein gesamtgesellschaftlich harmloses Virus).

  3. Cora

    Über den Wolken muß die Freiheit wohl grenzenlos sein, sang schon seinerzeit Reinhard Mey. Wir stehen aber mit festen Füßen auf der Erde. “Freiheit sei kein Konzept der Grenzenlosigkeit, betonte Lindner.” Auch die Freiheit hat ihre Leitplanken, auch wenn sie unter anderen normaleren Umständen nicht zu sehen sind.

  4. Torres

    Schließe mich sokrates9 voll an. Bei der Pockenimpfung (die ja immer fälschlicherweise als Vergleich hinzugezogen wird) gab es vielleicht eine gewisse Rechtfertigung für die Impfpflicht: eine einzige Impfung, danach völlige Immunität, damit tatsächliche Ausrottung der Krankheit. Corona: zwei oder drei Impfungen, um überhaupt eine Wirkung zu erzielen, Immunität gehört – auch nach Meinung der wildesten Impffanatiker – nicht zu dieser Wirkung (die offizielle Bezeichnung “vollimmunisiert” dient nur der Verblödung schlichter Gemüter), daher ist die Ausrottung der Pandemie mittels der Impfung (zumindest dieser Impfung) nie erreichbar. Folglich ist eine Impfpflicht absolut in keinster Weise zu rechtfertigen.

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