„Das Cottbuser Gericht hat einfach übernommen, was Koran-Recht sei“

Von | 13. Juni 2017

“Ein muslimischer Asylbewerber bringt seine Frau brutal um, weil sie fremdgegangen sein soll. Das Landgericht Cottbus verurteilt ihn wegen Totschlags statt Mordes. Bekam der Täter kulturellen Rabatt?…” (hier)

19 Gedanken zu „„Das Cottbuser Gericht hat einfach übernommen, was Koran-Recht sei“

  1. nattl

    die ganzen diskussionen ob scharia einzug in die westliche rechtssprechung halten soll oder nicht sind unnötig. es ist bereits passiert. da werden kinderehen genehmigt und ehrenmorde werden zu kavaliersdelikten. die politiker ignorieren dies oder unterstützen diese entwicklung aktiv, der großteil der bevölkerung schaut weg und jene, die es sehen, beschränken sich auf das kommentieren der geschehnisse in foren und blogs.

    in 1000 oder 2000 jahren werden historiker sich einmal die frage stellen, wie die technologisch und moralisch so überlegene westliche so schnell untergehen konnte und durch mittelalterlich geprägte horden von ungebildeten religiösen fanatikern übernommen werden konnte.

  2. Fragolin

    @nattl
    Die werden die Antwort wissen: Eine Gesellschaft, die in den Tag lebt und kein Interesse mehr an der Zukunft hat (immer weniger Kinder, denen man etwas vererben will und kann), wird von einer Gesellschaft, die ein klares Ziel für die Zukunft ihrer massenhaft Kinder im Blick hat, überrannt. Wem die Zukunft egal ist, der wird sie verlieren, so einfach ist das.
    Frühere Herrscher haben ihre Reiche ihren Thronfolgern übergeben wollen. Heutige Herrscher haben keine Kinder mehr und wollen nur bis zur nächsten Wahl ordentlich abkassieren, was danach kommt ist wurscht. Geht das eigene Land den Bach runter, verziehen sie sich auf eine Hazienda oder was immer sie sich vom ausgesackelten Steuergeld noch leisten können und lassen den Pöbel im Dreck sitzen. Diese Option hatten frühere Herrscher eher nicht.

    Meine Meinung zum Thema dieses Skandalurteils:
    http://frafuno.blogspot.com/2017/06/zweierlei-rassismus.html
    > Man gesteht Merkels Goldstückchen einfach zu, zu dumm zu sein, um überhaupt zu wissen, was sie tun, auch nach jahrelangem Leben in Deutschland. Sie kennen zwar den Weg zum Sozialamt, können den Tag der Auszahlung am Kalender erkennen und kennen deutsches Recht genug, um sich von Asylverfahren bis zur Höhe des zustehenden Geldes gut durchzuschlagen, wissen, wie man durch Abwesenheit Abschiebungen verhindert und mit welchen Kniffen man Leistungen erzwingen kann, aber wenn sie dann zum fröhlichen Schächten, Schänden oder Schreckenverbreiten schreiten, dann werden sie plötzlich vor Gericht genau als jene geistig minderbemittelten Steinzeit-Idioten behandelt, als die man sie nicht bezeichnen darf, ohne als Rassist und Hetzer verunglimpft zu werden.
    Sie so bezeichnen darf man nicht, sie so behandeln scheinbar schon.
    Zweierlei Rassismus.

  3. raindancer

    Biehl: Ein Gericht wird sich sicherlich immer schwer damit tun, einen Täter, der beispielsweise frisch aus Pakistan hierhergekommen ist, aus einer Gegend, in der „Ehrenmorde“ toleriert werden, wegen Mordes aus „niedrigen Beweggründen“ zu verurteilen. Wenn er die Sprache nicht kann, niemanden kennt und tatsächlich noch keine Möglichkeit hatte, sich mit den hiesigen Rechtsvorstellungen zu beschäftigen.

    ich bin fassungslos …erstens ist auch in Pakistan ein Mord ein Mord..aber die Dame plappert denselben Bullshit der Idiotentoleranzgesellschaft nach und unterstützt hiermit noch dieses verbrecherische Urteil

  4. astuga

    Karl Kraus: “Zu den Kulturrelativisten fällt mir nichts mehr ein.”

    Ach nein, das hat er ja über die Nazis gesagt…
    Egal, passt leider auf viele Spinner.

  5. Calderwood

    @ nattl

    Nicht alles, was als moralische Überlegenheit des Westens bezeichnet wird, ist auch tatsächlich eine solche. Einiges ist bloß Dekadenz. Das beste Beispiel dafür ist die perverse, täterfreundliche Kuschel-Justiz.

  6. sokrates9

    Die Unterwanderung durch Scharia – Recht funktioniert perfekt! 6 Afghanen die zur Gaudi einen Obdachlosen angezündet haben wurden ja nun auch wegen Mordversuches freigesprochen und jetzt versucht man mit irrtümlicher Totschlag – warum das Opfer das Feuer nicht gelöscht – ein “Gerechtes” Urteil zu finden! Bin überzeugt das da wieder -Richterinnen und Staatsanwältinnen mitgemischt haben, die ja alle lieben kleinen Mörder so gerne vor der bösen faschistoiden Gesellschaft in Schutz nehmen!

  7. Lisa

    @sokrates9: wovon sollten denn die armen Juristen leben, wenn nicht von Kriminellen jeder Art? Die Gesetze sind mittelerweile derart feinmanschig geworden, dass ein gewitzter Verteidiger immer eine “interpretationsbedürftige” Masche entdeckt. Des Rciohters “Ermessen” mag das Zünglien an der Waage sein, aber das viel zu komplizierte und dem Laien nur schon durch die Terminologie kaum nachvollziehbare Rechtssystem moderner Staaten begünstigt eben soche Urteile – wie “ungerecht” sie auch vom Mann auf der Strasse empfunden werden.

  8. mariuslupus

    Nicht sicher welche von den beiden Aussagen entsetzlicher sind. Die Rechtssprechung der Richterin die voll auf der Linie der Scharia liegt, oder die unheimlichen Rechtsfertigungsversuche ihrer Kollegin warum Moslems anders zu verurteilen sind, nur weil sie sich in Kopf gesetzt haben in Europa zu leben. Dafür dass sie auch beschlossen haben, Gesetze in Europa zu ignorieren, werden sie auch noch belohnt.
    Konkret, sollte es bei dem Urteil bleiben, wird der Mörder, es ist ein Mörder, kein Totschläger, nach vier Jahren “resozialisiert” in eine gelockerte Haft versetzt, mit Ausgang usw. Spätestens nach sieben Jahren ist er vogelfrei. Gerichtlicher Freibrief zum weiter morden.

  9. Falke

    Damit wird erstens die Gleichheit aller Bürger vor dem Gesetz aufgehoben und zweitens ebenso der Grundsatz “Unkenntnis schützt vor Strafe nicht”. Drittens sind derartige Urteile ja geradezu eine Aufforderung an die “Neubürger”, sich nicht an unsere Gesetze zu halten bzw. anzunehmen, dass ihre Auffassung von (Scharia-)Recht für sie selbst uneingeschränkt auch bei uns gilt – genau das Gegenteil der vielbeschworenen Interation. Und schließlich viertens müsste – wenn der Koran den Worten des Täters zufolge so etwas fordere – dieser Koran sofort wegen Aufruf und Anstiftung zum Mord verboten werden.

  10. Mona Rieboldt

    Als der junge deutsche Mann in Bonn von mehreren jungen Türken tot geschlagen wurde, in dem sie ihm mehrmals an den Kopf getreten haben, war das auch kein Mord, sondern nur Totschlag. Das Opfer hätte ja eine schadhafte Ader im Kopf gehabt, war die Begründung. Am Ende wurde niemand für den Mord an dem 17jährigen Deutschen verurteilt. Alle hätten geschwiegen und zwei Türken hätten sich so ähnlich gesehen, da hätte man nicht gewußt, wer die Tat begangen hat.

    Und nun bin ich gespannt auf das Urteil, falls es mal zu einer Steinigung in D kommt.

  11. stiller Mitleser

    off topic
    Hat lang gedauert (Richter, zunehmend Frauen drunter, laufen Marathon und gehen nicht jagen und verstehn
    die Sache einfach nicht) aber erfreulich: http://noe.orf.at/news/stories/2848705/ Das wird elendes Dahinsiechen angeschweißter Tiere abkürzen, wird auch die Sicherheit der Hunde bei der Nachsuche erheblich verbessern, nicht nur jene der miserablen Schützen bei den Gemeindejagdstrieben.

  12. mariuslupus

    @Mona Rieboldt
    Wie meinen Sie das mit der Steinigung ? Wer wird wen steinigen ? Sollte ein einheimisches Ordnungsamt versuchen, Gesetzeskonforme Regeln für eine Steinigung, Grösse der Steine, Entfernung zu Gesteinigten, Tiefe der Eingrabung, Anzahl der Steiniger, werden die Grünen und die islamischen Verbände Einspruch wegen Beschränkung der Meinungs – und Religionsfreiheit beim Verwaltungsgericht erheben. Und bekommen recht.

  13. Mona Rieboldt

    mariuslupus
    Die Einzelheiten einer Steinigung müssen natürlich von den Islamverbänden und dem jeweiligen örtlichen Iman festgelegt werden. Deutsche Behörden haben da nicht das richtige Wissen. Wie tief die Frau eingegraben werden muss, wird auch festgelegt, Männer sind eh immer unschuldig. Auch bei einer Vergewaltigung wird die Frau bestraft, sie hat den Mann provoziert. Mann ist wiederum unschuldig.
    Wenn die Islamverbände die Richtlinien für eine Steinigung festlegen, werden die deutschen Gerichte dem folgen. Mich wundert bei der deutschen Justiz gar nichts mehr. So könnte es jedenfalls kommen.

  14. astuga

    Zur Steinigung…
    Es gab ja bereits Steinigungen in Europa: https://de.wikipedia.org/wiki/Ghofrane_Haddaoui

    Andere hingegen werden “bloß” verbrannt: wikipedia.org/wiki/Sohane_Benziane

    Oder auf anderem Wege ermordet (Täter in der Türkei wohin sie geflüchtet waren freigesprochen): wikipedia.org/wiki/Hatun_S%C3%BCr%C3%BCc%C3%BC

  15. CE___

    Spannend wird das ganze ja erst wenn eines Tages einer der moslemischen Nuggets auf seiner Steuererklärung meldet er bräuchte keine Steuer zu zahlen, weil dieses Konzept gäbe es im Koran nicht, und in dem Land wo er davor wertschöpfend tätig war, zahlte er auch keine Steuer, genauso wie es halt Usus wäre.

    Kommt dann auch der dicke Vorschlaghammer der Steuergesetze zur Anwendung ?

    Bekantlich hört sich ja beim Mammon jeglicher Spass des Staates auf.

    Oder gibt es dann auch einen kulturellen Rabatt ?

  16. mariuslupus

    Das Wirken der Gerichte geht weiter. In Berlin wurde der Täter der versucht hat einen Obdachlosen anzuzünden wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer lächerlichen Strafe verurteilt. Die Anklage hat die Verurteilung wegen versuchter Tötung beantragt. Wurde vom Gericht zurückgewiesen. Der nächste Schritt in Richtung Zwei-Klassen-Justiz und Freibrief für weitere Straftaten, für jeden der sich als “Flüchtling” ausgibt. Gerichte urteilen nicht dem Gesetz entsprechend, sondern politisch, weisungsgebunden.

  17. mariuslupus

    @Mona Rieboldt
    Warten wir ab. Aber, warum soll die Entwicklung plötzlich in eine gegensätzliche Richtung gehen. Anwendung der bestehenden Gesetze, Drohungen von Islamisten endlich ernst nehmen, diese Leute isolieren, abschieben, Verurteilung der Täter ohne Rücksicht auf ihre Herkunft.
    Das Wichtigste, es sollte die Gesellschaft endlich akzeptieren, dass der Import von Straftätern aufhören muss und, dass Politiker die diesen Import fördern, nicht mehr gewählt werden.

  18. waldsee

    die sichtlich erregte Frau Biehl,will überprüfen,
    ob das in Tschetschenien überhaupt so gemacht wird.
    Somit liegt der Richter nicht sehr falch.

  19. sokrates9

    ..Ein Gericht wird sich sicherlich immer schwer damit tun, einen Täter, der beispielsweise frisch aus Pakistan hierhergekommen ist, wegen Mordes aus „niedrigen Beweggründen“ zu verurteilen. Wenn er die Sprache nicht kann, niemanden kennt und tatsächlich noch keine Möglichkeit hatte, sich mit den hiesigen Rechtsvorstellungen zu beschäftigen
    Nachdem ja jedes Selbstmordattentat wo Ungläubige auch ermordet werden im Himmel belohnt wird, darf auch kein Täter hier verurteilt werden wenn er nicht die Zeit gehabt ha EU _ werte und Normen zu studieren??

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