„Das deutsche System für die Zuwanderung ist verfehlt“

“….Bei der Migration macht Kanada viel richtig – urteilt die OECD. Dort seien die Zuwanderer viel höher qualifiziert als diejenigen, die nach Deutschland kommen. mehr hier

8 comments

  1. Kluftinger

    Bei aller Liebe zur OECD, aber diese Erkenntnis hätten wir auch ohne diese Studie gewonnen!

  2. Marianne Gollacz

    Es gibt einen Spruch: “Am Ende findet zusammen, was zusammen gehört” 😉

  3. astuga

    @Gerald Steinbach
    Mittlerweile ein Klassiker dieses Beispiel.

    Aber man sollte auch die Einwanderungsmodelle von Ländern wie Kanada oder Australien (oder den USA) nicht über den grünen Klee loben.
    Dort hat es recht lange gut funktioniert, und davon profitieren sie heute noch ein wenig.
    Aber längst wurden dort überall von progressiven Politikern die selben Fehler gemacht wie bei uns.
    Wer weiß bei uns schon, dass es etwa in Australien afrikanische Bandenkriminalität gibt.
    https://www.abc.net.au/news/2018-01-02/street-gangs-are-a-problem-in-melbourne-police-admit/9297984
    Und auch in Kanada gab es bereits islamische Terroranschläge, dank Trudeau & Co sind sie auf dem besten Wege das nordamerikanische Schweden zu werden.

    Und gerade Kanada wurde und wird immer noch von chinesischen mafiösen Strukturen unterwandert.
    Die beispielsweise den Immobilienmarkt ruiniert haben.
    Wovor kanadische Sicherheitsbehörden bereits vor Jahrzehnten die Politiker gewarnt hatten – aber die wissen ja alles besser, mit ihrem Zeithorizont von einer Wahlperiode zur nächsten.

    Bei der Menge an Migranten die wir außerdem in Westeuropa bereits in unseren Ländern haben sollten Migrationsmodelle unsere letzte Sorge sein.
    Wir sollten uns eher überlegen, wie wir jene endgültig loswerden die wir überhaupt noch loswerden können.
    Und auch dafür sorgen, dass unsere eigenen Leistungsträger nicht auswandern.

  4. Johannes

    Jetzt hat es Deutschland und wahrscheinlich auch Österreich sozusagen amtlich, die OECD hat also festgestellt das die Zuwanderungspolitik auf dem Arbeitsmarkt nicht jene Effekte hatte die man sich erhoffte, erwartete.

    Wobei es durchaus sein kann das diese Feststellung überhaupt keinen Eindruck bei der politischen Führung hervorruft, da man ja sowieso niemals ernsthaft sichtbar auf das Ziel der Eingliederung in den Arbeitsmarkt hingearbeitet hat.

    Nach meiner Beobachtung erschöpfte sich die Zulassung einer Völkerwanderung auf die Rechtfertigung das es um eine humanitäre Schuld gehe die man einzulösen hat.

    Die Nebenwirkung das dadurch auch der Mangel an Lehrlingen behoben werden könnte war Wunschdenken. Trotz übervoller Unterkünfte für Zuwanderer und Flüchtlingen kann dieses Ziel scheinbar nicht erreicht werden (Ausnahmen bestätigen die Regel).

    Es gelingt schon sehr oft nicht einmal die zweite, hier geborene Generation mancher zugewanderter Ethnien in den Arbeitsmarkt zu integrieren.
    Der Hauptgrund scheint mir die religiöse Befangenheit dieser Ethnien zu sein. Sie neigen zu einem Parallel-Dasein zu einer Abschottung, zu einem Bestreben nicht die Integration sondern die Segregation anzustreben.

    In Deutschland und Österreich war es jahrelang der Brauch jede Forderung an Zuwanderer mit Dogmen abzuschmettern. Gleichzeitig wurde vom linken Mainstream eifrig am Beschädigen jedweden positiven Bildes Österreichs und seiner Bevölkerung gearbeitet, sodass es für viele Zuwanderer gar nicht möglich war sich mit einem positiven Österreichbild zu identifizieren.
    Man ist lieber stolzer Türke als sich unter ständiger Selbstzerfressenheit des Mainstream als Österreicher zu deklarieren.
    Die Religion des Islam kennt nur die Stärke, das Nationalbewusstsein der Türken ebenso, kein Wunder wenn viele nicht ein Leben als Luschen des Mainstream fristen wollen. Der Mainstrem unterstützt sie sogar noch darin und begnügt sich mit dem Schlechtmachen der Autochthonen, es scheint ein psychologisches Problem freudschen Ausmaßes zu sein.

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