Das Elend der Entwicklungshilfe

“…Der Westen hat in den vergangenen 50 Jahren über zwei Billionen Euro für Entwicklungshilfe ausgegeben. Aber er schafft es nicht, die Betroffenen mit Moskitonetzen und Medikamenten zu versorgen, die wenig kosten, aber Millionen von Malaria-Todesfällen verhindern könnten. Wie ist das möglich?…” (Gute Analyse in der NZZ)

One comment

  1. Rennziege

    Die Entwicklungshilfe ist leider genau “die Krankheit, die sie zu heilen vorgibt” (Karl Kraus über die Psychiatrie). Sie nützt nur der lukrativen Onanie der von korrupten Empfängerstaaten dominierten UNO und unzähliger NGOs, die die gespendeten Penunzen schamlos, an den vermeintlich bedachten Völkern vorbei, in ihre eigenen Taschen umleiten.
    Seltsamerweise ist das den spendenden Staaten seit Jahrzehnten bekannt; es gibt auch zahlreiche kundige Wirtschaftler unter den Empfangenden, die dies immer wieder aufzeigen und belegen. Bewirkt aber nix. Denn die Großkopferten der noch halbwegs solventen Industriestaaten brauchen dieses “soziale” Mäntelchen, um weit größere Bestehlungen ihrer Bürger zu verniedlichen.

    Die Algonquin-Indianer haben dem Marterpfahl längst abgeschworen — aber ich fürchte, diese liebenswerten Menschen würden einen für mich errichten, sobald ich ihnen die Entwicklungshilfe zu erklären versuche.

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