Das Ende der griechischen Illusionen, endlich….

“….Die Einstellung des Hilfsprogramms für Griechenland wird kurzfristig für heftige Turbulenzen sorgen. Langfristig könnten Griechenland und die Euro-Zone aber gestärkt aus der Zäsur hervorgehen….” (NZZ, hier)

12 comments

  1. mike

    wieder ein guter Artikel der NZZ ! eine realistische Darstellung und Beschreibung der Situation (und der irren linken griechischen Politamateure) mit dem Hinweis auf mögliche Chancen für die Zukunft.
    Das werden aber die unbelehrbaren Linken nicht verstehen wollen, weil sie offenbar wirklich dumm, einfach wirklich dumm, sind !

  2. Thomas Holzer

    Ich befürchte, das werden die Politikerdarsteller in Brüssel aber auch nicht verstehen, oder nicht verstehen wollen

  3. Fragolin

    An das Ende glaube ich erst, wenn es da ist.
    Bis jetzt gibt es alle 10 Minuten Meldungen über Nein und Ja und doch vielleicht oder eben etwa falls oder falls doch nicht… Rin in die Kartoffeln, raus aus die Kartoffeln, sagt der Berliner dazu.
    Mal sehen, wie es Mittwoch früh aussieht. Bis dahin muss man neben dem ganzen Rauschen im Blätterwald hinhorchen, wo sich die kleinen Nebengeräusche verstecken, die jedesmal, wenn es irgendo laut wird, unbemerkt durchhuschen. Wenn alles nach Tunis und Athen schaut, kriecht schnell mal was in Berlin oder Paris unbemerkt aus seinem Loch…

  4. Syria Forever

    Shalom Herr Peter.

    Seit einigen Wochen schreibe ich hier und ich werde noch einige Wochen weitermachen, wenn es erlaubt wird. Seit einigen Wochen schreibe ich das selbe, immer und immer wieder. Vielleicht sollten einige anfangen die Texte zu lesen und nicht wie ein Gespenst zu fürchten.

    Guten Tag.

  5. FDominicus

    Es ist nur ein offenes Geheimnis warum es nicht klappt. Es gibt niemanden der das prinzipielle Problem angehen will und daher wird man sich weiter irgendwie weiter schleppen. Die Kosten kommen ja nicht auf einen Schlag heraus sondern mit einer Milliarde nach der anderen.

    Wer natürlich nur auf Wachstum setzt, sieht ziemlich alt aus wenn die finanziellen Mittel für Wachstum nicht gegeben sind. Wer auch meint, jeden Schuldenberg mit einem anderen noch hebeln zu können, kann am Ende nur ganz groß verlieren. Der EUR ist so ein Kandidat für einen ganz großen Verlust.

  6. sokrates9

    Die meisten EU – Trotteln hoffen doch noch auf ein happy end! dass man verschieden strukturierte Volkswirtschaften nicht in ein Währung pressen kann, haben Sie immer noch nicht kapiert!”

  7. Thomas Holzer

    @sokrates9
    Kann man schon, könnte auch funktionieren, wenn man die Regeln einhalten und vor allem das bail-out unterbinden würde

  8. Christian Peter

    ‘und vor allem das bail-out unterbinden würde’

    dann wird weniger umverteilt aber an der Situation ändert sich rein gar nichts.

  9. sokrates9

    Thomas Holzer@ Verschieden strukturierte Volkswirtschaften in eine Währung pressen? – Geht NICHT, da die Produktivität in den einzelnen Ländern völlig verschieden ist !! Regel einhalten hieße ewige Transferzahlungen in den Süden!!

  10. sokrates9

    300 Milliarden hat uns die Exkommunistin Merkl gekostet die ja sagte, der Euro,die EU sei auch ein politisches Projekt und wir brauchen die Griechen unbedingt in der EU – Nicht weil sie Nettozahler wären , sondern sie sind schließlich das Mutterland der Demokratie! Und jetzt macht das Mutterland eine Volksabstimmung, der schlimmste TABU – Bruch für Eurokraten! Man kann doch nicht das Volk fragen!

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .