Das Ende einer jüdischen Präsenz in Europa?

“,,,,Französische politische Führer scheinen auch eine andere Form von Antisemitismus, die auf dem Vormarsch ist, nicht sehen zu wollen: Linken Antisemitismus. Es ist genau dieser linke Antisemitismus, der die Maske des Antizionismus benutzt, um den antijüdischen Hass zu verbreiten. mehr hier

7 comments

  1. Herbert Manninger

    Das eint ja die Sozialisten aller nur möglichen Varianten: Neid und Hass auf Reiche, die Juden mussten als Synonym schon immer dafür herhalten. Und auch die arabischen Nachbarn bekommen vorgeführt, was man mit Fleiß und Intelligenz aus einem kleinen Stück Wüste so machen kann.

  2. Rado

    Nicht nur Linke, auch die landläufigen Opportunisten wie wir sie kennen, sind immer in der Reihe der Israelgegner zu finden. Nicht nur in bei der UNO.
    Mir fällt da die Sache mit der Botschaftsverlegung der USA nach Jerusalem ein. Einige Staaten haben mitgezogen, einige nicht. Merkel soll da persönlich bei den Europäischen Staaten herumtelefoniert haben, um sie gegen eine im Raum stehende Verlegung unter Druck zu setzen. Hoffentlich hat sich der Iran und der Türke wenigstens bei ihr bedankt.

  3. sokrates9

    Ich verstehe die jüdische Strategie in Europa nicht immer die Rechten verantwortlich für Antisemitismus zu machen und linke Parteien und die Islamische Bevölkerung völlig zu ignorieren!..alle Juden, die seit 2006 in Frankreich getötet oder angegriffen wurden waren Opfer muslimischer Antisemiten ..wird aber den Rechten in die Schuhe geschoben! Merkel wird in Israel geehrt ist aber de facto eine der schärfsten Feindinnen der Israelis!

  4. astuga

    @sokrates9
    Juden sind auch bloß Menschen.
    Dort haben sie genauso viele Opportunisten, Dummköpfe, Ideologen oder korrupte Personen mit fragwürdigen Absichten wie anderswo auch.
    Außerdem hat wahrscheinlich Israel ein (nachvollziehbares) Interesse an jüdischer Einwanderung.
    Erst recht wenn es eher säkulare, westliche Juden sind.
    Die zahlen Steuern, sind überwiegend gut ausgebildet und leisten Militärdienst.

  5. sokrates9

    astuga@Mag stimmen, sind auch nur Menschen… doch in der Regel sehr belesen und clever! Sie haben damals die Gefahr durch Hitler völlig unterschätzt weil einfach ein derartiger Holocaust für ein menschliches Gehirn einfach nicht vorstellbar war, aber zwischenzeitlich müssen sie doch erkannt haben was für eine Gefahr der Islam bedeutet!

  6. Marianne Gollacz

    Es beginnt mit den Angriffen auf Juden, aber, wie wir es in Europa bereits erleben, bleibt es nicht nur bei den Angriffen auf Juden. Sozialisten (nationale und internationale) und der Islam sind Feinde der Werte der freien Welt.
    Ein Artikel über die jüdische Migration aus dem jüdischen Magazin nu:
    https://nunu.at/wp-content/uploads/2019/06/NU75.pdf

  7. astuga

    Viele haben das sicher auch.
    Aber der Islam(-ismus) bedeutet ja nicht nur für Juden eine Gefahr.

    Und wie reagieren und agieren denn unsere nichtjüdischen Politiker, Kirchenvertreter und NGOs – etwa klüger und anständiger?
    Eine Diskussion in der man schnell bei echten und eingebildeten Verschwörungstheorien landet, so man nicht alleine Dummheit oder Ignoranz als Ursache ansehen möchte.
    Ich sag mal so, es gibt bei einigen jüdischen, wie bei den mehrheitlich nichtjüdischen beteiligten Personen an verantwortlicher Stelle auch vorsätzlich fragwürdige Motive.

    Es gibt aber auch gerade Juden (und Ex-Muslime) die schon seit langem davor warnen (Stichwort Eurabia von der gebürtigen ägyptischen Jüdin Gisèle Littman, auch den Anthropologen Claude Lévi-Strauss, “Traurige Tropen” und den Literaturnobelpreisträger Elias Canetti, “Masse und Macht – 6.3 Islam als Kriegsreligion” könnte man als frühe Islamkritiker anführen).
    Aber es gibt aber eben auch Personen wie Barbara Lerner Spectre oder Ariel Ricker.

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