Das erstaunliche Phänomen der „diskriminierenden Inflation“

Von | 8. Juni 2018

“….Viele Menschen glauben, die Gesellschaft werde immer ungleicher. Das stimmt nicht – sagen viele Ökonomen und verweisen auf ihre Studien, wonach die Schere bei den Einkommen zumindest in den vergangenen Jahren nicht weiter auseinander gegangen ist. Trügt also das Gefühl vieler Bürger? Oder stimmen die Studien nicht?…” (hier)

Ein Gedanke zu „Das erstaunliche Phänomen der „diskriminierenden Inflation“

  1. Karl Zehetner

    Lesenswerter Artikel! Was noch zu ergänzen wäre, ist der Grund für die höheren Inflationsraten bei Lebensmitteln, Wohnung, Strom etc.: Steuern, Gebühren, Regulierungen, staatliche Umverteilungsmechanismen. Transportleistungen (und somit Treibstoffsteuern und LKW-Mauten) machen bei Dingen des täglichen Bedarfs einen relativ großen Anteil an den Kosten aus. Raum- und Bauordnung verteuern die Errichtung von Wohnraum, Preisregulierungen verknappen überdies das Angebot. Und die Energiewende muss ja auch irgendwie finanziert werden. Reichensteuern sind ein schöner Propagandaslogan, aber an die richtige Kohle kommt der Staat nur über die Besteuerung der Massen, gut getarnt als Schutzmechanismen für Umwelt und Klima, Konsumenten- und Mieterschutz, Solidarität und Gerechtigkeit.

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