Das Erwachen aus dem EZB-Albtraum wird schmerzen

Von | 5. Dezember 2015

“Nichts illustriert schöner die Hilflosigkeit, in die sich die Euro-Notenbank manövriert hat: Sie macht ihre Geldschleusen immer mehr auf, um einen ökonomischen Crash zu verhindern – und erreicht damit das Gegenteil. Das Gefahrenpotenzial erhöht sich mit jedem Schritt. Auf den eigentlichen Patienten, die lahmende Wirtschaft, wirkt das Medikament Gelddrucken aber schon lang nicht mehr.” (hier)

2 Gedanken zu „Das Erwachen aus dem EZB-Albtraum wird schmerzen

  1. Fragolin

    Wenn die Strategie, Benzin ins Feuer zu gießen, den Barnd nicht löschen kann, muss man – genau: Noch mehr Benzin ins Feuer gießen!

  2. Mourawetz

    und sehr schön, dass man das Gold noch weiter nach unten geprügelt hat. sehr schön, im Ernst!

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