Das EU-Parlament, ein Paradies für sexuelle Belästiger?

“….An investigation has revealed that the European Parliament is a “hotbed of sexual harassment”, where senior MEPs who “feel they can do whatever they want” prey on young women….”

8 comments

  1. W. Maurer

    Wieviele Mitarbeiter tummeln sich im Europäischen Parlament und dessen Umfeld herum? Also geht’s dort auch zu wie überall! Hilflose Trutschn (pardon Ministerinnen), die sechs Monate später draufkommen, dass der Tischnachbar seine Hände – ohne Besteck – unter der Tischdecke hatte. Frustrierte Promilletransporter und Transporterinnen mit Notstandsalarm, die sich in der ungemütlichen Europastadt einsam fühlen. Und eben politische Geschäftemacher, die mit betörendem Frischfleisch zu bestechen versuchen. Die ganz normale Welt eben. Nur was eine Dame früher mit einer selbstbewußt vorgebrachten Rüge oder mit einer spontanen Watschn wirkungsvoll regelte, landet nun Wochen bis Jahre später vor Kommissionen und in diversen Medien zur allgemeinen heuchlerischen Emanzenempörung oder zur Befriedigung voyeuristischer Bedürfnisse. “Me too” (Du mich auch. Hätten die “Damen” gleich sagen sollen.)

  2. Gerald Steinbach

    Das ” metoo” kommt einfach in Mode und jetzt möchten halt viele jetzt auf den “metoo” Zug aufspringen und man setzt gleichzeitig ein Zeichen das auch der weiße Mann sexuell gierig ist und vergewaltigt, bezeichnend das die neuen metoo Mitglieder aus einen Land wie Schweden kommen,
    Bezeichnend wie schon W.Maurer erkannt hat, das den metoo Damen dies erst Jahre später den Weg in die Öffentlichkeit findet !

  3. Gerald Steinbach

    Reini
    Ganz ihrer Meinung, jetzt hat sich auch George Clooneys Ehefrau geoutet, natürlich erst wieder ein mal Jahre später ohne einen Namen zu nennen, ohne einer Anzeige.
    Wer bei “metoo” nicht dabei, hat schon verloren, schließlich handelt es sich um eine Elite von Menschenrechtlerinnen und Politikerinnen
    Bin schon neugierig wer jetzt noch Jahre später draufkommt, die erste Deutsche, Österreicherin ist schon längst fällig

  4. Falke

    Wenn die Ministerinnen und Kommissarinnen so arme Hascherln sind, die sich nicht wehren können und sich auch nicht trauen, den Belästiger anzuzeigen, ja nicht einmal beim Namen zu nennen, sind sie wohl absolut fehl am Platz.

  5. astuga

    Auch ganz lustig…
    Ausgerechnet Rupert Myers (männlicher, feministischer Schreiberling für das GQ Magazin) wurde wegen sexueller Übergriffe gefeuert.
    http://www.foxnews.com/entertainment/2017/10/19/male-feminist-writer-fired-by-gq-magazine-after-woman-accuses-him-sexual-assault.html

    Das findet wiederum der rechte, politisch unkorrekte, homosexuelle und mit einem Schwarzen verheiratete Milo recht unterhaltsam.
    An dem sich Myers gerne hasserfüllt abgearbeitet hat.
    Ab 25:20 – youTube . com/watch?v=Qtu0E9ERXQ4

  6. astuga

    Auch gut (ab 25:00) , Ben Shapiro über Hollywood, selbstbestimmte Sexualität und die Casting Couch…

  7. Rennziege

    24. Oktober 2017 – 16:38 — astuga
    Servus! Abgesehen davon, dass Ben Shapiro von Product Placement lebt, ist seine Story (ab 25:00) über die Casting Couch interessant, aber so alt wie Hollywood, wie er selbst sagt. Doch “sex for a job” gibt es nicht nur dort, sondern in allen Bereichen des Berufslebens. Längst sind es nicht nur Frauen, die ihre Karriere so beflügeln und gute Miene zum bösen Spiel machen; je modischer und “moderner” schwule Mannsbilder sich gebärden dürfen, um so mehr sind auch fesche Hetero-Buam dran.
    A traurige G’schicht und ein Scheideweg (man verschone mich bitte mit dem Wortspiel, das sich ungewollt anbietet):
    Eine saftige Watschen (a) oder (b) eine Karriere? Muss jede(r) für sich entscheiden. Ich hab’ mich stets für (a) entschieden und zwei der drei fraglichen Jobs trotzdem bekommen — oder gerade deswegen. Die Herren der Schöpfung fanden, nach kurzem Schluckauf, eine alpine Kärntner Backpfeife bezaubernd.

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