Das Eugen-Freund-Syndrom

Von | 11. Februar 2014

Sparen allein führe, wie man in Griechenland und Spanien gesehen habe, nicht zum Erfolg, meinte Eugen Freund, der SPÖ – Spitzenkandidat für das EU-Parlament, gestern bei einer Diskussion. Wir verstehen: nachdem Griechenland aufgrund von Schuldenexzessen pleite gegangen ist, hätte es sich sanieren sollen, in dem es noch mehr Schulden macht. Dass Politiker, die so denken, letztlich über unser Steuergeld (siehe Hypo-Pleite) verfügen dürfen, ist nicht wirklich beruhigend.

7 Gedanken zu „Das Eugen-Freund-Syndrom

  1. Ehrenmitglied der ÖBB

    Der Schaden der Fehleinschätzung der wirtschaftlichen Zusammenhänge samt Finanzstruktur durch Herrn Freund hält sich insofern in Grenzen, da er den SPÖ Wählern nur etwas erzählt, was diese ohnehin glauben – und andere werden ihn hoffentlich nicht wählen?
    Sitzt er aber dann wirklich im EU Parlament, werden wir seine Ergüsse leider in den österreichischen Medien ertragen müssen, da diese jeden “Schmarrn” abdrucken bzw. verkünden (ORF)?

  2. Rennziege

    Ehrenmitglied der ÖBB:
    Das Fragezeichen nach “ORF” ist entbehrlich.

  3. Rennziege

    @Rennziege, myself:
    Verstößt mein obiger Satz (ganze sechs Worte lang) etwa gegen die Netiquette, lieber Hausherr?
    Das sollte mich sehr wundern.

  4. Ehrenmitglied der ÖBB

    @ Rennziege
    Das Fragezeichen kommt deshalb vor, da ich als unverbesserlicher Optimist die Hoffnung nicht aufgebe, dass sich im ORF etwas ändern könnte!
    🙂

  5. Rennziege

    @Christian Ortner
    Alles O.K., vergessen Sie’s bitte! Aber nachdem das System mich auf “your comment is awaiting moderation” (oder so) geparkt hatte, war i a wengerl konsterniert, ward aber alsbald automatisch rehabilitiert.

  6. Reinhard

    Genau, die EU braucht doch nur jedem das Gehalt eines Herrn Freund ausbezahlen, dann geht alles gut. Erfrischend, dieses Gesülze aus dem Elfenbeinturm.

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