Das Euro-Desaster: Zusammenfassung zum 20. Geburtstag

Ein paar ganz gescheite Überlegungen zum 20er der Einheitswährung, hier

4 comments

  1. GeBa

    Pfff, ich kann mich noch erinnern an den Dezember 2001, als die Banken kleine Sackerl mit dem Euro ausgaben und die Leute sich sogar anstellen, um ihn endlich zu sehen, zu haben.
    Ich gestehe, ich auch – schäm 🤢

  2. sokrates9

    Gegenüber Gold 75% an Wert verloren! Das sagt doch alles aus! Klassische Weichwährung wie italienische Lire, portugiesischer Escudo..

  3. Mona Rieboldt

    GeBa
    Dafür musst Dich nun wirklich nicht schämen. Das ging halt vielen so, dass man das neue Geld sehen und die paar Euro mal haben wollte. Ich habe nur bedauert, dass mein Gehalt nicht in Euro so war, wie ich es vorher in DM hatte 😉

  4. GeBa

    Ich glaube, ein großer Fehler von Beginn an war, dass man eine 2 Euro Münze gemacht hat und nicht einen 2 Euro Schein. Bei Münzen haben die Menschen weniger das Wertegefühl als bei Scheinen.
    2 Euro Euro sind fast 28,– Schillinge, einen 20,– Schilling Schein hat man nicht so leichtfertig ausgegeben wie 2 Euro. Egal ob für Trinkgeld oder sonstiges. Preiserhöhungen in den Geschäften wurden nie als so horrend angesehen, 50 Cent, naja, ABER 50 Cent waren einmal fast 7,– Schilling. Kurzfristig gab es ja billiger Waren, holländischer Gourda zum Beispiel, daran erinnere ich mich noch gut. Wie gesagt kurzfristig.
    Als man sah, dass die Menschen es nur ganz langsam überzuckerten, war man schon im Teuerungsalltag.
    Man könnte die Negativfolgen des Euro gegenüber dem Schilling endlos fortsetzen.
    Ich dachte damals vor allem ans Reisen, aber da ja bis heute der Euro keine einheitliche EU-Währung ist, ist dieser Vorteil nie zum Tragen gekommen. Sch…. EU

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