Das Euro-Dilemma

Von | 7. Mai 2020

„….Wer den Euro weiterführen will, der wird bereit sein müssen, einen sehr hohen Preis zu bezahlen: Dass die Kaufkraft des Euro schwindet, und dass vor allem auch die wenigen verbliebenen Reste des freien Marktsystems im Euroraum noch der staatlichen Machtausweitung zum Opfer fallen. Denn der ungedeckte Euro ist – allen Rufen zum Trotz – mit einer freiheitlichen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung unvereinbar, und daran ändert auch das Karlsruher Urteil nichts. Die Lösung des Geldproblems im Euroraum besteht darin, das Monopol des Eurogeldes aufzuheben, den Menschen uneingeschränkte Freiheit bei der Wahl ihres Geldes einzuräumen. mehr hier

3 Gedanken zu „Das Euro-Dilemma

  1. GeBa

    Der Euro, auf den wir uns damals so gefreut haben, weil er Freiheit in ganz Europa versprach, wurde bereits nach einem Jahr inflationär und wir wurden mit ihm betrogen, denn – da ihn klügere Länder nicht wollten oder erhielten – blieb von der in allen Bereichen grenzenlosen Reisefreiheit wenig übrig.

  2. Falke

    “ Dazu passt genau das, was ich schon weiter oben zum Artikel „Dieses Urteil wird europäische Rechtsgeschichte schreiben“ gepostet habe: die deutsche Bundesregierung wird sich einen feuchten Dr… um Urteile des Verfassungsgerichtes und um das Grundgesetz kümmern, sondern weiterhin tun, was Merkel gerade einfällt bzw. was in Umfragen mehrheitsfähig ist.

  3. sokrates9

    ….Denn der ungedeckte Euro ist – allen Rufen zum Trotz – mit einer freiheitlichen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung unvereinbar, …Wer will eine freiheitliche Wirtschafts-und Gesellschaftsordnung??

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