Das Firmennetz des Donald Trump

“…..Der US-Präsident wollte eigentlich den „Sumpf in Washington trockenlegen“. Dabei hat er vergessen, seine eigenen Geschäfte transparent zu machen. Das hat nun jemand anderes für ihn übernommen….” (hier)

21 comments

  1. mariuslupus

    Ein Beitrag zum Trump-Bashing. Russland-Karte zieht nicht mehr, also wird die nächste Unterstellung präsentiert.

  2. Der leiwaunde Johnny

    Und? Wen überrascht das? Hat jemand geglaubt Trump bekommt einen monatlichen Gehaltsscheck von 10 Mio. Dollar und jeder kennt sich aus? Ist es außerdem nicht wurscht? Alle haben vorher gewusst wer er ist. Wenn er seine Wahlversprechen umsetzt, haben viele Einflussreiche echte Probleme und deshalb wird Trump bekämpft wie kein Präsident zuvor.

    Eine Selfmade-Man ist mir allemal lieber als schleimige Berufspolitiker wie Obama oder Clinton, die nur dank ihrer ausgeübten öffentlichen Ämter im Nachhinein Millionen durch Referate und Bücher verdienen. Oder im Falle der Clinton-Foundation sogar schon während ihrer Amtszeit durch klassische Interessenskonflikte Gelder in ihre Taschen umleiten. Aber linken Politikern steigen linke Journalisten halt nie auf die Zehen. Deshalb stehen sie medial seit Jahrzehnten als die Guten da.

  3. sokrates9

    Soll Trump und seine Familie jetzt ihr gesamtes Vermögen herschenken um “politisch korrekt” zu sein? Das Leiberl welches Trump`s Sohn trug war in den USA innerhalb von Stunden ausverkauft! Da könnte doch der Produzent profitieren und etwa dem Sohn ein anderes Leiber schenken? Und schon wäre wieder von unzulässiger Korruption die Rede! Unglaublich mit welchen Eifer die Linke versucht Trump anzupinkeln”! Ich hoffe er revanchiert sich mal und läßt den Obama/ Clintonclan auffliegen! Clinton to jail war schließlich auch ein Wahlversprechen…

  4. stiller Mitleser

    Der kindliche Wunsch nach einem unbeschränkt idealisierbaren, unschuldigen heroe wird mit einem entschlossenen “he´s a bastard, but he´s our bastard” eingelöst

  5. Christian Peter

    Über das Vermögen heimischer Berufspolitiker, die nicht weiter als sich von der Wiege bis zur Bahre vom Steuerzahler alimentieren zu lassen, braucht man sich natürlich keine Gedanken zu machen – es ist keines vorhanden.

  6. Christian Peter

    Korrektur : Über das Vermögen heimischer Berufspolitiker, die nichts weiter leisten als sich von der Wiege bis zur Bahre vom Steuerzahler alimentieren zu lassen, braucht man sich natürlich keine Gedanken zu machen – es ist keines vorhanden.

  7. Falke

    Offenbar erwarten sich die diversen Trump-Basher, dass der derzeitige US-Präsident (im Gegensatz zu fast allen seinen Vorgängern) ein Armutsgelübde ablegt und sich im Büßerhemd präsentiert. Übrigens: Das hier so kritisierte Foto mit dem Präsidenten erinnert mich an ein ähnliches Foto einer deutschen Kanzlerin mit einem “Schutzsuchenden”. Das war natürlich schwer o.k.

  8. Mona Rieboldt

    mariuslupus
    Es vergeht kein einziger Tag ohne Trump Bashing in der ARD und links-grünen Zeitungen. Demnächst dann wieder Putin der schlimmste Böse, wahlweise Assad, Netanjahu. Eine gewisse Abwechslung gibt es manchmal.

  9. Rennziege

    15. Juni 2017 – 12:51 — Die neue Rechte

    “Trump überlebt dieses Jahr politisch nicht.”
    Gestatten Sie bitte, dass ich in weiter Ferne niederknie und Ihnen mit Sturzbächen von Freudentränen huldige. San Sie aber g’scheit! liegt mir auf der Zunge, vor Ehrfurcht bebend. Denn einen Weisen wie Sie hat Christian Ortners Wohnzimmer schmerzlich vermisst. — Möglicherweise können wir den Hausherrn überreden, einen Heiligenschrein für Sie errichten zu lassen. (Ich beteilige mich an den Kosten, eh kloah.)

  10. mariuslupus

    @Die neue Rechte
    “Trump überlebt dieses Jahr politisch nicht”, möglich, eher ein Wunschdenken des ClintonCNN und NYT.
    Möglich ist, dass er dieses Jahr tatsächlich nicht überlebt. Mordaufrufe, die auch in den Medien gelobt werden gibt es genug. Commedianinen mit abgeschnitenen, blutigen Trump Kopf, Ermordung von Donald Trump im Central Park als Shakespeares Julius Caesar inszeniert und vom Publikum bejubelt, versuchte Ermordung von republikanischen Abgeordneten durch einen fanatisierten Demokraten.
    Und die Medien machen weiter in ihrer Hasskampagne gegen Trump und seine Familie.

  11. Rennziege

    15. Juni 2017 – 16:50 — mariuslupus
    “Und die Medien machen weiter in ihrer Hasskampagne gegen Trump und seine Familie”, schreiben Sie.
    Natürlich tun sie das, und sie danken dem Himmel für jedern Trump-Scvhlenker, sei er auch noch so harmlos. Denn sie brauchen diese permanente Nebelwand, um von den gewaltigen (und mittlerweile unlösbaren) Problemen Europas abzulenken. Dazu ist jedes Mittel recht, auch jede Ente und jeder Untergriff.

  12. Thomas Holzer

    @raindancer
    Sie werden anscheinend auch von NSA, CIA, FBI etc. bedroht.

    Was ist nur mit mir?! Ich ersuche um Verfolgung, ja ich fordere Verfolgung!

  13. Thomas Holzer

    Nachtrag: Ich habe Mossad und FBS vergessen, zu erwähnen (aber FSB sind ja die Guten)

  14. mariuslupus

    @Rennziege
    Selbstverständlich brauchen die staatseigenen Medien Trump, um von dem Versagen ihrer Brötchengeber abzulenken. Das ist auch ihre Aufgabe. Apportieren.
    Die Bedrohung geht von den Medien in den USA aus. Mordaufrufe gegen den gewählten Präsidenten werden nicht nur amplifiziert, sondern auch positiv konnotiert.
    Das Ausmass der Wut der Linken, wegen der erlittenen Niederlage wurde bis jetzt unterschätzt.

  15. aneagle

    was hat sich Trump erwartet? Linke können sich nicht von der Macht trennen. Zu groß ist ihre Angst, als das erkannt zu werden, was sie sind. Da schlagen sie lieber den gesamten Staat in Stücke um eventuell Teile der Trümmer wieder beherrschen zu können. Für gestandene Marxisten und Antifa-Stalinisten ist human ein Fremdwort, das hat die DDR zur Genüge bewiesen. Wer dort mitläuft, gehört tatsächlich zu dem 1%, das der Mehrheit einzureden versucht, sie wären die 99%.

  16. mariuslupus

    @Thomas Holzer
    Danke ! Milton Friedman : ” A socialist miracle, free lunch for all “

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