Das Friedensprojekt, live beobachtet

“….Griechenland erwartet eine dramatische Woche: Das Parlament soll Massenentlassungen genehmigen, die Gewerkschaften haben zum Generalstreik aufgerufen. Und ausgerechnet da kommt der deutsche Finanzminister zu Besuch. Er kann sich auf einen heißen Empfang vorbereiten….” (SpOn)

8 comments

  1. wollecarlos

    Wenn “die beiden größten Gewerkschaften” -lt. Spiegel online- sagen
    “”Herr Schäuble ist der Hauptverfechter der Politik, die uns zur Verarmung verdammt.” verrrät uns das alles über die gedankliche Einstellung dieser Organisationen.

    Kein Gedanke daran, daß man jahrelang, jahrzehntelang, über seine Verhältnisse gelebt hat.

    Daß man mit Korruption und Bestechung, mit kriminellen Methoden also, gearbeitet hat und wohl auch noch weiterhin arbeitet.

    Daß man bereits die Aufnahme in die EU-Währungsmeinschaft mit Lug und Trug betrieben hat.

    Solange man seitens “der” Griechen nicht einsichtig wird, ist jeder Cent, den man dorthin schickt, umsonst!

  2. Rennziege

    @world-citizen
    Gut, dass Sie dort sind, WC. Bleiben Sie möglichst lange! Wir werden dank Ihres nächstenliebenden Ouzo-Konsums einen raketenartigen Zuwachs des griechischen BIP erleben dürfen, der die fast allmonatlichen Geschenke von 6,8 Mrd. € schon in 200 Jahren überflüssig machen wird.
    Da bleibt kein Wunsch unerfüllt, außer dass Sie mindestens so alt werden wie der biblische Methusalem — und Ihre Lenden so fleißig bewegen wie er, dessen Nachfahren in die Tausende gingen.

    Ich vertraue auf Ihre progenitive Kraft und willige Griechinnen. Mit vereinten Kräften werden Sie und die Schülerinnen der Aphrodite nicht nur Griechenland retten, sondern die gesamte europäische Friedensidee.
    Glück auf!

  3. world-citizen

    joksch :
    @world-citizen bitte bleiben Sie dort, am besten für immer, und schließen Ihren Internetaccount.

    Ich habe zwar nicht die Absicht, hier zu bleiben, sondern will nur den teilweise unverantwortlichen Medienberichten, welche den Eindruck erwecken, man wäre hier seines Lebens nicht mehr sicher, entschieden entgegentreten.
    Die Menschen sind freundlich und zuvorkommend und sie wissen auch, wo es im Argen liegt.

    Und es sind hier alle gerne gesehen. Die einzigen, die sich keiner großen Beliebtheit erfreuen dürfen sind die zahlreich vorhandenen “bl***y f***ing britisch teens”, die oft ein Benehmen an den Tag legen, als wären sie alleine auf der Welt. Aber auch deren Knete wird gerne angenommen.

    Conclusio:
    Alle, die kommen wollen, sind auch gerne gesehen. Anderslautende Medienberichte sind unverantwortliche Panikmache.

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