Das Geheimnis der verschwundenen Palästinenser

Palästinensische Flüchtlinge sind zwar eine volatile Population – wenn jedoch 285.535 von ihnen aus einem kleinen Land wie dem Libanon verschwinden, so sollte dies doch zumindest Verwunderung auslösen. weiter hier

3 comments

  1. Falke

    Es ist zu hoffen, dass Trump diese Gelder vollständig, bis auf den letzten Dollar, nachhaltig streicht.

  2. aneagle

    Geniales Konzept der UNRWA für die Betreuung ausschließlich selbst gezählter, von sonst niemandem gesehener “Flüchtlinge” per capita Geldbeträge zu fordern und dieses von den USA und Europa auch anstandslos zu erhalten. Die Caritas wird wohl versuchen dieses erfolgreiche Geschäftsmodell auf ihre welcome -Schützlinge in Deutschland zu übertragen Man hört, Flüchtlinge seien eher bildungsfern. Nicht auszudenken, wie weit diese talentierten institutionellen Trapezkünstler unsere feinzivilisierten bestorganisierten und niveauvollen Politiker noch über den Tisch ziehen würden, könnten sie alle lesen und schreiben. Amerika hat da die besseren Chancen, gilt Trump doch als derb und chaotisch. Hoffentlich dreht er diesen Spuk endlich ab. Deutschland folgt ihm, dank seiner besseren Argumente, ohnehin zähneknirschend nach, wie die Verschiebung der Klimaziele erst kürzlich gezeigt hat. Was waren die Deutschen in der Pariser Klimakonferenz durch Trumps Ausstieg angesäuert, ja die Großkanzlerin schwang sich tollkühn auf, die verlassene “Führungs”rolle einzunehmen. Und jetzt? Kommando zurück- alles auf 10 Jahre verschoben. Menschen , die ihre Alternativlosigkeit längst bewiesen haben, die nicht wissen, was sie hätten anders machen sollen, sollten eher wegen offensichtlicher Unfähigkeit nicht mehr regieren dürfen. Nicht einmal wenn die Alternativen Ralf Stegner, Claudia Rot oder Aydan Özoguz heissen.

  3. Rennziege

    Die Zahlen palästinensischer “Flüchtlinge” werden seit vielen Jahren getürkt, was auch die UNWRA längst weiß. (Wie aneagle kundig anmerkt.) Aber diese Luftnummern sorgen halt für kritiklose Zuwendungen, die in erster Linie in den Geldbeuteln der palästinensischen Bonzen landen. “Trapezkünstler” mag ja ein lustiger Vergleich sein, aber die Korpulenz dieser (im wahrsten Sinn es Wortes) bombig verdienenden Witzfiguren (mehr breit als hoch) bräuchte ein Zirkuszelt aus Stahlbeton; nichts anderes würde sie tragen.

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