Das gendergerechte Schnee-Chaos

” Weil die rot-grüne Stadtregierung (von Stockholm) auf eine „gendergerechte Schneebeseitigung“ bestand, ist die schwedische Hauptstadt am Wochenende im Chaos versunken. Weil aus Gründen der angeblichen Verbesserung der Geschlechtergerechtigkeit Gehwege zuerst geräumt wurden, waren die nach einem unerwartet hohen Schneeaufkommen zugeschneiten Straßen weder für Einsatzkräfte noch für Berufstätige nutzbar….” (weriter hier)

11 comments

  1. techniker

    …eine wunderbare winterposse, vielen Dank! die doofinnen und doofen sprengen sich wirklich selber am besten und schnellsten weg.

  2. Thomas Holzer

    “Die Frage ist nur warum? War es das Wetter oder die Umstände in der Stadt?“,…”

    Diese böse Frau Holle, hat sie es doch glatt nicht gendergerecht schneien lassen.

    Die Vertreter der Gendergerechtigkeit sollten in diesem konkreten Fall zumindest eine Petition, welche gleichzeitigen Schneefall auf Gehwege und Straßen verbietet, verfassen

  3. stiller Mitleser

    off topic

    ORF Ö1 bringt seit Tagen schon interessante Berichte über Georgien, über Kunst und Kultur, aber auch Politik und das mit einem viel georgienfreundlicheren bias als etwa 2008. Und heute, nach dem Abendjournal, ein Bericht über die Sprachenpolitik in Lettland, ebenfalls mit einem erstaunlich pro-lettischen bias, denn vor dem EU-Beitritt Lettlands war diese Sprachenpolitik (u.a.Sprachprüfungen für die russische Minderheit) stets stark kritisiert worden.

    Zeitgleich dazu diese Überlegungen Rußland in eine Art Commonwealth einzubinden:
    http://diepresse.com/home/politik/eu/5118126/Zukunftsoptionen_Eine-EU-light-fur-Ankara-und-London?
    _vl_backlink=/home/politik/eu/index.do

    Was meint Herr Herzberg dazu?

  4. Christian Weiss

    Gut. Das war jetzt aber wirklich Satire. Allein schon der Parteiname “liberal-konservative moderate Sammlungspartei” deutet darauf hin, dass es sich hier nicht um reale Ereignisse handelt.

  5. Mourawetz

    Gendergerechte Schneeräumung! Und ich dachte, die Dirndln packen mit an beim Schneeschaufeln. Oh, ich armer Naivling!

  6. Mona Rieboldt

    Mourawetz
    Das habe ich zuerst auch gedacht, Frauen müssen auch Schnee schaufeln. Aber was hat denn Gender mit dem Bürgersteig zu tun, die Straße nicht?

  7. Herzberg

    @stiller Mitleser

    Zeitgleich dazu diese Überlegungen Rußland in eine Art Commonwealth einzubinden: [diepresse.com/../Zukunftsoptionen_Eine-EU-light-fur-Ankara-und-London]

    Gar so off topic ist das nicht, denn in Russland gibt’s auch Frauen und sogar sehr viel Schnee.

    Im Ernst: Die “Presse” listet allenfalls Leitl als Fürsprecher dieser Option, der im Artikel referenzierte Thinktank Brügel erwähnt Russland mit keiner Silbe.
    Das Ganze sieht eher nach einer Rolle vorwärts aus, den Ausstieg GBs und den Nichtbeitritt der Türkei zur Schaffung einer Continental Partnership zu nutzen, in der sich demnächst beide Länder finden sollen, ergänzt um die gleichfalls explizit genannte Ukraine.

    Sieht man sich die sonstigen Beipacktexte bei Brügel zur Contintental Parnerschip an, scheint man damit eher eine EU der zwei Geschwindigkeiten zu beabsichtigen, heißt es doch explizit: “Consider the 27 current EU members besides the UK. Nineteen already belong to the euro area, which is a clear sign of their commitment to the EU as a political project. [..] Perhaps these [non-Euro-countries] joined the EU only because there was no alternative way to participate in the EU single market at the time. If an alternative like the CP were to exist, these countries may prefer to leave the EU and join its outer circle.”

    Put simply: Für’s Political Project der Willigen soll Ballast abgeworfen und zugleich der äußere Kreis um weitere Länder vergrößert werden.

  8. mariuslupus

    Der Wunsch und der Wille der grünen Feministen geschehe. Ab sofort hat der Schnee gendergerecht zu fallen. Die Dummheit ist unerschütterlich, wenn sie mit Allmachtsphantasien gefüttert, wird.
    @Stiller Mitleser
    “Leitl will Russland integrieren”. Super Idee, Russland zu integrieren. Die Freuden von Wladimir Wladimirowitsch werden überschäumend sein. Vorschlag, im Seewinkl ist noch genug Platz. Dort könnte Russland integriert werden.

  9. Cimrman

    Wär’s nicht logischer, man schaufelt zuerst dort den Schnee, wo viel Verkehr ist bzw. wo der Verkehrsfluss am stärksten beeinträchtigt wird?
    Doch nicht auf Radwegen – bei so einem Wetter fährt doch kein Mensch Rad! Facepalm

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